Planungsräume werden zumeist durch politisch-administrative Grenzen definiert, obwohl unser Lebens- und Wirtschaftsraum von funktionalen Zusammenhängen – Einzugsbereich, Alltagsmobilität und räumliche Identitäten – geprägt ist. In der regionalen Entwicklungsplanung ist die Region als Gegenstand der Planung immer wieder neu zu definieren und im Beteiligungsprozess zu kommunizieren. Die Weiterentwicklung der Region gemeinsam mit den Menschen vor Ort ist das Ziel der innovationsorientierten Regionalentwicklung.

Der Forschungsbereich (vormals Fachbereich) Regionalplanung und Regionalentwicklung befasst sich mit Methoden, Prozessgestaltung, Umsetzung und Evaluierung der regionalen Raumplanung und Regionalentwicklung. In Dissertationen, Forschungsarbeiten, Auftragsprojekten, Diplomarbeiten und praxisnahen Lehrveranstaltungen werden Gemeinde-, Länder- und Staatsgrenzen überschreitende Raumentwicklungsprozesse und -instrumente studiert, konzipiert und in der Umsetzung begleitet.  Als wesentlicher Bestandteil wird in diesem Zusammenhang die interdisziplinäre Kooperation mit Fachleuten, Universitäten, Behörden und NGOs angesehen und praktiziert.

Aktuelles

Gruppenfoto aller Teilnehmer:innen am Küchentisch sitzend. Von links nach rechts: Martin Aufhauser, Hartmut Dumke, Magdalena Augustin, Maria Stepan, Sibylla Zech (virtuell am Bildschirm), Theresa Janesch (virtuell am Bildschirm), Armin Winkler, Paul Koo, Angela Albrecht-Plessl
© Hartmut Dumke

Heute haben wir mit einem Tutor:innenfrühstück unsere neuen Tutor:innen am Forschungsbereich Regionalplanung und Regionalentwicklung begrüsst...

Lehrveranstaltungsübersicht für das Sommer Semester 2021, aufbereitet auf weißem Hintergrund

Der Lehrplan für das Sommersemester 2021 ist nun online verfügbar. Die am und in Kooperation mit dem FoB Region angebotenen Lehrveranstaltungen mit…