Willkommen am Institut für Theoretische Physik

Das wissenschaftliche Spektrum des Instituts für Theoretische Physik der TU Wien ist außerordentlich breit und erstreckt sich von den kleinsten Bausteinen der Materie, über die Kondensierte Materie und die sogenannten Komplexen Systeme bis hin zu kosmischen Dimensionen. Aus dem Blickwinkel der wissenschaftlichen Aktivitäten der TU Wien liefert das Institut wesentliche Beiträge zu den Forschungsschwerpunkten Computational Science and Engineering, Quantum Physics and Quantum Technologies sowie zu Materials and Matter.

Neuigkeiten

Collage von zwei Porträtfotos der Preisträger_innen in Farbe. Links Walter Kuba mit blauem Hemd, rechts Ayse Koyun mit hellem Blazer und schwarzem Top.
© Gesellschaft für Forschungsförderung NÖ m.b.H./APA-Fotoservice: Haslinger (Kuba); TUW, Blazina (Koyun)

Walter Kuba und Ayse Nur Koyun erhielten Auszeichnungen für ihre hervorragenden Dissertationen, Florian Lindenbauer wurde für seine Masterarbeit…

Ein Doktorhut, dahinter eine Graphenstruktur

Völlig neue Phänomene werden mit 2D-Materialien möglich – sie sind das zentrale Thema des Doktoratskollegs „TU-D“ an der TU Wien, das jetzt mit…

graphische Darstellung des Versuchsaufbaus

An der TU Wien und der Hebräischen Universität Jerusalem wurde eine „Lichtfalle“ entwickelt, in der ein Lichtstrahl sich selbst am Entkommen hindert.…

Eine Welle wird von Links auf das Medium geschickt, in dem kleine Pünktchen für Unordnung sorgen. Transmittiertes Licht und reflektiertes Licht wird auf zwei Schirmen dargestellt.

Vom Mobilfunk bis zur trüben Glasscheibe: Oft stören lästige Reflexionen die ungehinderte Ausbreitung von Wellen. Eine verblüffende Lösung des…

Drei Ansichten der Münze
© Münze Österreich AG

In Zusammenarbeit mit der TU Wien hat die Münze Österreich eine ganz besondere Silbermünze produziert. Zwei öffentliche Vorträge geben im Juli…

Mann hinter auf Schreibtisch aufgestapeltem Papier, vor beschriebener Tafel

Hat man die Relativitätstheorie bisher unnötig kompliziert formuliert? Neue Berechnungen der TU Wien und der Universität Wien unterstreichen die…

Ein ultrakurzer Laserpuls sorgt dafür, dass sich geladene Teilchen frei bewegen können, ein zweiter (rot) sorgt für das elektrische Feld, das die Ladungsträger in die gewünschte Richtung bewegen.

Halbleiterelektronik wird immer schneller – aber irgendwann erlaubt die Physik keine Steigerung mehr. Die kürzest mögliche Zeitskala…