
© mohr niklas architekten
Q. Deine Fragen. Dein Raum für Wissenschaft.
Was ist das Q?
Das Q ist das neue Science Communication Center, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in der Aula der Wissenschaften (Wollzeile 27A, 1010 Wien) und lädt Interessierte dazu ein, aktuelle Forschung zu entdecken, Fragen zu stellen und Wissenschaft aktiv zu erleben. Die Exponate stammen aus der TU Wien, der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), den drei Trägerorganisationen des Centers. Neben einer Ausstellung wird es im Q auch Mitmachlabors und Veranstaltungen geben.
Der Startschuss fiel im Dezember 2024, die Eröffnung ist für 2027 geplant.
An wen richtet sich das Q?
Die primäre Zielgruppe des Q sind Jugendliche und junge Erwachsene in schulischer oder beruflicher Ausbildung. Willkommen ist jedoch jede_r, der/die sich für Wissenschaft interessiert und neue Perspektiven entdecken möchte.
Wie kann ich mitmachen?
Als Forscher_in der TU Wien können Sie sich auf die Calls für Exponate bewerben. Der erste Call, Science Visualisations, ist bereits geöffnet. Gesucht werden unter anderem Simulationen, 3D-Scans und interaktive Anwendungen, die im CAVE-System auf beeindruckende Weise erlebbar gemacht werden. CAVE ist eine räumliche Installation, in der wissenschaftliche Inhalte virtuell, dreidimensional und immersiv auf LED-Wänden dargestellt werden können. Die Einreichfrist läuft bis 31.03.2026.
Detaillierte Informationen zum Call finden Sie unter: https://scicom.center/open-call-science-visualisations/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an calls@scicom.center.
Ein zweiter Call ist voraussichtlich für Herbst 2026 geplant.
Was ist die Rolle der TU Wien im Q?
Die TU Wien ist eine von drei Trägerinnen des Q und schafft damit einen neuen Raum, in dem sich Wissenschaft und Öffentlichkeit begegnen. Die aktive Gestaltung des Q ist ein wichtiger Bestandteil der fuTUre fit-Strategie. Ebenso ist das Projekt fest in den Leistungsvereinbarungen 2025 und 2027 verankert.
Die inhaltliche Konzeption erfolgt seit Projektbeginn durch je vier Vertreter_innen der TU Wien, der Universität Wien und der ÖAW. Bettina Neunteufl, Harald Stühlinger, René Röpke sowie Christoph Brunner stehen im Namen der TU Wien bei Fragen rund um die thematische Gestaltung, Formate und Kooperationsmöglichkeiten gerne zur Verfügung.



