Feld in Simmering mit Hochhäusern im Hintergrund

Unsere Agenda

Praxis, Lehre und Forschung als Einheit zu begreifen und miteinander zu verknüpfen ist das Leitziel des 1974 als Institut begründeten Forschungsbereichs Örtliche Raumplanung (IFOER), seit 2004 integraler Bestandteil des heutigen Institutes für Raumplanung.

Die Mitglieder des Forschungsbereichs befassen sich gleichermaßen mit strategischen Fragen der kommunalen Entwicklung und Stadtentwicklung, der Erarbeitung realisierungsnaher Konzepte zur räumlichen Entwicklung und Gestaltung der Standorte und deren rechtlicher Umsetzung in räumlichen Entwicklungskonzepten, Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen. Dazu tritt die Auseinandersetzung mit interkommunalen Planungsfragen einschließlich der funktionalen und räumlichen Einbindung in den größeren Raum.

Die Auseinandersetzung mit den Problemen der realen, gelebten Welt des Raumes, insbesondere der Siedlungskerne, gleichermaßen Städte, Märkte und Dörfer, den innewohnenden Zukunftsperspektiven und die Entwicklung der Instrumente und Methoden, Prozesse und Strategien ihrer Zukunftsgestaltung stehen im Fokus der Forschung und des Wissenstransfers am Forschungsbereich Örtliche Raumplanung.

Der Forschungsbereich umfasst derzeit 18 Mitglieder, überwiegend aus Raumplanung und Architektur, mit vielfältigen Schwerpunktsetzungen in der kommunalen Entwicklungsplanung und Stadtentwicklungsplanung, Orts- und Stadtgestaltung, Bebauungsplanung und dem raumplanerischen Entwerfen, der Dorf- und Stadterneuerung sowie der räumlichen Simulation.