Die Schwerpunkte unserer Forschung liegen in der Medizinischen Strahlenphysik , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterund der Beschleunigerphysik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, mit dem gemeinsamen Ziel, die Bereitstellung und Anwendung ionisierender Teilchenstrahlung in der Medizin, insbesondere im Kontext der Ionentherapie, weiterzuentwickeln. Ein Großteil unserer experimentellen Arbeiten wird am Forschungs- und Therapiezentrum MedAustron, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Wiener Neustadt durchgeführt.  Durch die Verfügbarkeit von Protonenstrahlen bis zu 800 MeV, Kohlenstoff- und Heliumstrahlen bis zu 400 MeV/Nukleon sowie einem eigenen Bestrahlungsraum für nichtklinische Forschung bietet MedAustron einzigartige Forschungsmöglichkeiten in Österreich.

Unsere Forschungsprojekte in der Teilchenphysik und deren Anwendung in der Teilchentherapie finden in enger Zusammenarbeit mit dem Marietta-Blau-Institut für Teilchenphysik (MBI), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, insbesondere mit der Abteilung Detektorentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster unter der Leitung von Thomas Bergauer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, statt. In der Beschleunigerphysik besteht eine enge Kooperation mit den Technologie- und Beschleunigerentwicklungsabteilungen von MedAustron. 

Begeisterte Studierende sind ein wesentlicher Pfeiler unserer Forschungsprojekte. Die dafür notwendigen Qualifikationen werden in spezialisierten Lehrveranstaltungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien vermittelt. Dadurch ergeben sich für Studierende exzellente Möglichkeiten, ihr Interesse an der Beschleuniger- sowie medizinischen Strahlenphysik zu verfolgen.

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