Am MedAustron können Protonen auf eine Energie von 800 MeV und Kohlenstoffkerne auf bis zu 400 MeV/Nukleon beschleunigt werden. Diese Teilchenstrahlen stehen in einem der Forschung dedizierten Experimentierraum zur Verfügung. Seit Dezember 2016 findet am MedAustron regulärer klinischer Betrieb zunächst mit Protonen mit Energien bis maximal 250 MeV und seit 2019 auch mit Kohlenstoffionen statt. Für Forschungszwecke sind seit 2025 auch Heliumionen verfügbar.

Unsere Gruppe ist am Forschungs- und Therapiezentrum MedAustron in unterschiedlichen Forschungsbereichen und Projekten aktiv:

Beschleunigerphysik

  • Gemischte Ionenstrahlen 

  • Langsame Resonanzextraktion 

  • Machbarkeits- und Designstudien für neue Strahlmodalitäten und Forschungsinfrastruktur


Strahlenphysik

  • Tomographie mittels Ionen

  • Mikrodosimetrie