Physikalisches Kolloquium der TU Wien

Das Physikalische Kolloquium ist die gemeinsame Vortragsreihe der Fakultät für Physik der TU Wien. 
Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland stellen hier aktuelle Entwicklungen aus der gesamten Physik vor – verständlich und auch über das jeweilige Fachgebiet hinaus.

Das Kolloquium richtet sich an Studierende, Forschende und alle Interessierten. 
Termine und Vortragsthemen finden Sie in der Übersicht unten.

Kommende Veranstaltungen

Ankündigung des Physikalischen Kolloquiums der TU Wien: Vortrag von Professor Nikolay I. Zheludev zum Thema „Photonic Time Crystals & the Dawn of Timetronics“ am Mittwoch, 11. November 2026, um 16:00 Uhr im Hörsaal HS5. Rechts ein Porträtfoto von Professor Zheludev mit grauem Sakko und schwarzem Hemd.

© Ilma Lolic

Nächstes Kolloquium

Vortrag von Professor Nikolay I. Zheludev zum Thema „Photonic Time Crystals & the Dawn of Timetronics“

Vortrag von Professor Nikolay I. Zheludev zum Thema „Photonic Time Crystals & the Dawn of Timetronics“ 

Ankündigung des Physikalischen Kolloquiums der TU Wien: Vortrag von Professor Nikolay I. Zheludev zum Thema „Photonic Time Crystals & the Dawn of Timetronics“ am Mittwoch, 11. November 2026, um 16:00 Uhr im Hörsaal HS5. Rechts ein Porträtfoto von Professor Zheludev mit grauem Sakko und schwarzem Hemd.

© Ilma Lolic

Nikolay Zheludev

Photonic Time Crystals & the Dawn of Timetronics

  • Wann: Mittwoch, 11. November 2026, 16:00 Uhr
  • Wo: Hörsaal HS5, Freihaus 2. Stock grün
  • Abstract:
    Digitale mechanische Rechenmaschinen dominierten bis weit ins 20. Jahrhundert, bevor sie von elektronischen Rechnern verdrängt wurden.
    Der entscheidende Vorteil der Elektronik war ihr Übergang in den Nanobereich.
    Lassen sich auch nanomechanische Computer in den Nanobereich skalieren und mit elektronischen Architekturen konkurrieren?
    Wir diskutieren die Entwicklung opto-nanomechanischer Zeitkristalle und die Entstehung der Timetronics, einer Datenverarbeitungstechnologie auf Basis des Zeitkristall-Konzepts, bei der aktive Elemente mit Energien im Femtojoule-Bereich geschaltet werden und dabei nur wenige Femtowatt optischer Leistung verbrauchen.