Der Tag der offenen Tür am Campus Getreidemarkt (Getreidemarkt 9, 1060 Wien) für die Studienrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Technische Chemie findet am Donnerstag den 09. April 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Bitte planen Sie genügend Zeit für die Anreise ein, da die Begrüßung PÜNKTLICH um 10:00 Uhr beginnt.

Im Anschluss finden Sie das Programm des diesjährigen Tags der offenen Tür.
 

Waffelstand FSMB

© Maximilian Hödl

Hallo! Wir sind die Fachschaft Maschinenbau und Verfahrenstechnik.

Wir sind eine Vielzahl an freiwillig engagierter Studierender, die neben ihrem Studium die verschiedensten Projekte umsetzen, wir beteiligen uns so, das Studium mitzugestalten. Neben Beratung und Vertretung der Studierenden engagieren wir uns an Events wie diesem hier oder organisieren Feste für unsere Studierende.

In unserem Fachschaftsraum können verschiedenste Services (Drucken, Küche, Kaffee, Getränke, Beratung, …) genutzt werden oder neue Bekanntschaften geschlossen werden.

Im Zuge des Tages der offenen Tür, stehen wir dir mit einem Stand und Rat und Tat zur Seite und teilen mit dir unsere Erfahrungen mit dem Studium. Frag uns gerne, was dich schon immer an den Studienrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurswesen-Maschinenbau und Verfahrenstechnik interessiert.

Auch über den Tag hinaus beantworten wir gerne deine Fragen und helfen dir bei deiner Studienwahl, so gut wir können.

Kontaktmöglichkeiten und mehr zu uns findest du auf unserer Homepage fsmb.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Hallo! Wir sind die Fachschaft Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Wenn du Probleme im Studium hast oder dich für das Studium interessierst, sind wir immer für dich da!

Wir bieten alles an von einen Lernraum, Lernunterlagen, Skripten, Schutzausrüstung bis hin zu einem Aufenthaltsraum mit Getränken und Snacks.

An dem Tag stehen wir dir zur Verfügung für jegliche Fragen und Unterstützung.

Bei unserem Grillstand im Innenhof wirst du mit dem feinsten Essen versorgt.

Komm vorbei und plauder mit uns am Tag der offenen Türen am Getreidemarkt.

 Wir freuen uns schon auf dich.

 LG, deine (zukünftige) FSCH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster :)

Maschinenbau / Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

Auto

© TU WIEN Racing

Was gibt es zu sehen: einen aktuellen EDGE (unser Rennauto)

BF Erdgeschoß

 

Kurzbeschreibung: 

Am Stand von TU Wien Racing wird eines der von Studierenden entwickelten und gebauten Rennautos ausgestellt sein. Mehrere Teammitglieder stehen zur Verfügung, um Fragen zur jährlichen Entwicklungs- und Fertigungsarbeit sowie zu den internationalen Formula Student Wettbewerben zu beantworten. Für besonders interessierte Besucher:innen erklären Expert:innen aus den verschiedenen Fachbereichen des Teams die Abläufe und Prozesse, die mit der Entwicklung und dem Bau eines solchen Rennfahrzeugs verbunden sind – sowohl aus technischer als auch aus organisatorischer Sicht. Wer also Interesse am und Leidenschaft für Rennsport hat, ist hier genau richtig!  

keyboard

Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie- Forschungsbereich Polymer- und Verbundwerkstoffe

Betreuer_innen: Vasiliki-Maria Archodoulaki (vasiliki-maria.archodoulaki@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster), Lisa Schardt (lisa.schardt@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster), Bianca Köck (bianca.koeck@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster), Alexander Pichlhöfer (alexander.pichlhoefer@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster) r

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Neben der Sortiermaschine vom CD Labor (BI 03 A09)

Kurzbeschreibung:  

Upcycling von Kunststoffen: Anhänger aus Tastaturen 
Wir beschäftigen und mit dem Recycling und der Materialprüfung von Kunststoffen. Um euch diese Themengebiete vorzustellen werden wir mit 3D-Druck und alten Tastaturen Schlüsselanhänger basteln.  

Was verrät uns ein Kleidungsstück über seine Zukunft? 

Passend zur Nachbarstation der Abfallsortieranlage, schlüpfen Schüler:innen bei uns in die Rolle von Materialforscher:innen. Aus einem Stapel gebrauchter Textilien wählen sie ein oder zwei Stücke aus und analysieren deren Eigenschaften: stoffliche Zusammensetzung laut Label, Verarbeitungsdetails (z. B. Knöpfe, Reißverschlüsse), Zustand sowie Potenzial für Weiterverkauf, Reparatur oder Recycling.  

Die Beobachtungen werden strukturiert in einer digitalen Datentabelle erfasst – genau wie in einer echten Forschungsarbeit. So entsteht Schritt für Schritt eine kleine Materialdatenbank, die zeigt, wie komplex textile Kreisläufe sind und welche Rolle sorgfältige Analyse für Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produktentwicklung spielt. 

Informationen: 

Außerdem könnt ihr euch über den TUW Co-Creation Space TRANSFORMER am Rennweg 89a informieren und die Workshops, die dort stattfinden. 

 

Dauer und max. Teilnehmer_innenanzahl 
Schlüsselanhänger basteln ca. 15 Minuten, max. 40 Teilnehmer  

 

Barrierefreiheit: Die Räume sind barrierefrei zugänglich 

spaceteam

BF Erdgeschoß neben dem Infopoint

 

Das TU Wien Space Team ist ein 2010 gegründeter Verein mit ca. 100 aktiven Mitgliedern aus verschiedensten Bereichen, der sich mit der Entwicklung und dem Bau von Luft- und Raumfahrtprojekten beschäftigt. Bisher wurden bereits unzählige Projekte abgeschlossen, darunter Satelliten, die ins Weltall befördert wurden, Feststoffraketen mit der Mission den Welthöhenrekord von studentenentwickelten Raketen zu brechen und die erste erfolgreich gestartete und geborgene Flüsstreibstoffrakete Europas.

Zu den aktuellen Projekten gehören STS1, ein Satellit, der Ende 2025 vom deutschen Start-Up ISAR Aerospace ins Weltall befördert wird, Lamarr, eine Flüssigtreibstoffrakete mit dem Ziel unseren eigenen Höhenrekord zu brechen und AcrossAustria, ein selbst gebautes und entwickeltes Flugzeug mit Ziel autonom von Innsbruck nach Wien zu fliegen. Außerdem gibt es noch das Einstiegsprojekt FIRST, bei dem neue Mitglieder selber ihre erste kleine Rakete entwickeln, fertigen und starten dürfen. Mit dem CanSat Projekt fungiert der Verein gewissermaßen als Launch Provider für die ESA, indem von Schülern gebaute Kleinsatelliten beim internationalen CanSat-Wettbewerb jährlich mit einer selbstgebauten Rakete auf ihre Zielhöhe befördert werden.

Mit viel Engagement arbeiten alle Mitglieder gemeinsam daran stets das Motto des Vereins zu erfüllen: “to boldly go where no student has gone before”.

Institute: E307-03 - Research Unit of Biomechanics and Rehabilitation Engineering
Betreuer: Benjamin Hiebert (benjamin.hiebert@tuwien.ac.at) 

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock, Bauteil BF, Raumnummer BF03G20


Was gibt es zu sehen: Das Labor für Bewegungsanalyse, mit einem kleinen Hands on Versuch mit EMG-Sensoren und optischen Markern
Teilnehmeranzahl: maximal 10 Personen
Kurzbeschreibung
Es wird eine kurze Einführung in die Methode der Bewegungsanalyse sowie in die dafür verwendeten Messverfahren gegeben. Außerdem gehen wir darauf ein, in welchen Bereichen diese Methoden eingesetzt werden und welche Fragestellungen sich damit beantworten lassen. Zwei Verfahren stellen wir anschließend in einem praktischen Hands-on-Versuch näher vor: das 3D-Bewegungstracking mit optischen Markern und Kraftmessplatten sowie die Erfassung der Muskelaktivität mittels EMG-Sensoren. 

Zeit
10 Minuten für die Erklärung der Bewegungsanalyse und ihr Einsatzgebiet
10-15 Minuten Hands on Experimente für freiwillige mit EMG-Sensoren und reflektieren Markern.
Das Labor ist barrierefrei zugänglich.

Institut: E311-01-3 Forschungsgruppe Steuerungstechnik und integrierte Systeme

Kurzbeschreibung:
Die Teilnehmer erhalten einen Fragebogen mit einigen vereinfachten Aufgaben aus dem Bereich der Fertigungstechnik und müssen diese beantworten. Anschließend werden die Zettel mit Hilfe von Machine Vision automatisch ausgelesen und bewertet. Auf Basis der Ergebnisse wird jedem Teilnehmer ein personalisiertes „Zeugnis“ erstellt. Der Programmpunkt dient dazu, anschaulich zu demonstrieren, wie Machine Vision funktioniert: Von der Erkennung der handschriftlichen Antworten über die digitale Verarbeitung bis zur automatisierten Auswertung. TeilnehmerInnen erhalten so eine einfache Möglichkeit, die Funktionsweise und Anwendung von Machine Vision im Kontext eines Prüfungsbogens zu verstehen.


Workshop-Leiter_in, Ansprechperson bzw. Vortragende_r:
Assistant Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Thomas Fabian Trautner (trautner@ift.at)
Projektass. Dipl.-Ing. Bernhard Johann Wallner (wallner@ift.at)
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Jürgen Donabaum (donabaum@ift.at)
Enya Eichenseder (eichenseder@ift.at)


Ort: Seminarraum BA 08A, BA

Geschätzte Dauer: 30 Minuten

 

Institut: E311-01-3 Forschungsgruppe Steuerungstechnik und integrierte Systeme

Kurzbeschreibung:
In diesem Workshop demonstrieren wir die präzise Steuerung eines ABB- Industrieroboters über eine einfache Benutzeroberfläche auf einem iPad. Besucher können eine einfache Zeichnung erstellen, die anschließend in einen Bewegungsablauf für den Roboter umgewandelt wird. Der Roboter, ausgestattet mit einem Stift, überträgt die Zeichnung auf eine Leinwand. Diese Demonstration zeigt praxisnah die Möglichkeiten der Robotik in der Industrieautomation.
 

Workshop-Leiter_in, Ansprechperson bzw. Vortragende_r:
Assistant Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Thomas Fabian Trautner (trautner@ift.at)
Projektass. Dipl.-Ing. Bernhard Johann Wallner (wallner@ift.at)
Univ.Ass. Dipl.-Ing. Jürgen Donabaum (donabaum@ift.at)
Enya Eichenseder (eichenseder@ift.at)


Ort: Seminarraum BA 08A, BA

Geschätzte Dauer: 30 Minuten
 

Institut: E 317-02 und -03 – Forschungsbereich Biomechanik
Betreuer: Felix Groß (fgross@ilsb.tuwien.ac.at), Sebastian Bachmann
(bachmann@ilsb.tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Labortrakt Gebäude BF, 3. Stock, Raumnr. BF03G16
Was gibt es zu sehen: Einführung in den Forschungsbereich Biomechanik – Mechanische Tests an verschiedenen Proben.
 

Kurzbeschreibung
Biomechanik von Knochen
Habt ihr euch schon jemals gefragt, wie viel Belastung eure Knochen aushalten, bis sie brechen? Und was hat das alles mit Keksen zu tun? An dieser Station erfahrt ihr, wie wir mit Experimenten und Prüfmaschinen herausfinden können, wie und wann Knochen brechen. Aber keine Sorge: Wir testen heute keine echten Knochen, sondern verwenden 3D-Druck, um uns Knochen-ähnliche Strukturen zu erstellen, welche wir dann zerstören können. Dabei werden wir uns die Biomechanik von Knochen ansehen und auch herausfinden, wieso Kekse nicht immer in derselben Art brechen.
Tissue Engineering
An der zweiten Station lernt ihr das Thema Tissue Engineering kennen und erfahrt, wie biologisches Gewebe im Labor nachgebildet werden kann. Dabei wird gezeigt, welche Rolle Zellen und ihre dreidimensionale Umgebung für die Gewebeentwicklung spielen. Im praktischen Teil führen wir zusammen einen mechanischen Zugversuch an einem Hydrogel- Ring durch, der als künstliche Stützstruktur für Zellen dient, und beobachten dessen Verformung unter Belastung.

Institute: E307-03 - Research Unit of Biomechanics and Rehabilitation Engineering, E166-02-2 - Research Group for Computational Fluid Dynamics (CFD)
Betreuer: Seyedmohsen Baghaei Oskouei (seyedmohsen.oskouei@tuwien.ac.at), Veronica Viola (veronica.viola@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock, Bauteil BF, Raumnummer BF03G20
Was gibt es zu sehen: Particle Image Velocimetry (PIV) für verschiedene biologische Strömungen, einschließlich der Atem- und Herz-Kreislauf-Strömungen

Wir werden zeigen, wie die PIV-Experimente in verschiedenen Maßstäben, einschließlich auf Makro und Mikroebene, durchgeführt werden. Es wird eine Diskussion darüber stattfinden, wie die Modelle mittels 3D-Druck hergestellt werden, einschließlich der Überprüfung der verschiedenen Strukturen der 3D-gedruckten Gefäßmodelle unter dem Mikroskop. Die PIV-Ergebnisse werden kurz mit den Ergebnissen der numerischen Strömungsmechanik verglichen und die Strömung innerhalb der Atemwege und Koronararterien wird diskutiert und demonstriert

Betreuer: Ass.Prof. Jakob Scheidl; Dr. Emin Kocbay
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BA05

von 14:00 bis 16:00

Dieser Workshop gewährt Einblick in die Welt der Strukturdynamik vom klassischen Lehrbeispiel des knickenden Stabes, über das faszinierende Verhalten von bewegten Seilen bis zur industriellen Anwendung in umformtechnischen Verfahren. Den Hörsaal-Experimenten zum Mitmachen werden Simulationsmodelle gegenübergestellt, die in der modernen wissenschaftlichen Praxis zur Untersuchung solcher Systeme entwickelt werden.

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BD AULA

Robots
building
event

Technische Chemie

Hochtemperatur Elektrolysezelle

Forschungsbereich Technische Elektrochemie E164-04

Betreuer_in: Bastian Venclik (bastian.venclik@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Bauteil BC – Lehartrakt, Erdgeschoß,
Raum BCEGD06, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Erklärung des Funktionsprinzip von Brennstoff- und Elektrolysezellen, Demonstration der direkten Umwandlung von chemischer in elektrische Energie am Beispiel einer Direct Flame Fuel Cell (DFFC).

Kurzbeschreibung:

Die Schüler_innen lernen das Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle am Beispiel einer Festoxidzelle (Abb. links) kennen – also welche Komponenten braucht so eine Zelle und welcher elektrochemische Prozess läuft wo ab. Dazu gibt es eine Erklärung der unterschiedlichen Brennstoffzellentypen und ihrer technologischen Vor- und Nachteile. Danach werden die Schüler:innen angeleitet vom Funktionsprinzip einer Brennstoffzelle auf das Funktionsprinzip einer Elektrolysezelle zu schließen und es werden die praktischen Charakteristiken der beiden Betriebszustände erklärt.

Nach dem theoretischen Teil, dürfen die Schüler_innen selbst versuchen eine Direct Flame Fuel Cell mit einem kleinen Gasbrenner zu betreiben. Dazu gibt es auch Proben aus der Forschungsgruppe anhand derer wir Einblicke in den Forschungsalltag bei uns am Forschungsbereich Technische Elektrochemie geben.

Während der Erklärungen und dem Experiment können die Schüler_innen Fragen zu Brennstoffzellen und anderen elektrochemischen Anwendungen stellen.

Ablauf:

  • 10 Minuten Erklärung Brennstoffzelle
  • 5 Minuten Diskussion Unterschiede Brennstoffzelle - Elektrolysezelle
  • 10 Minuten Praxisteil DFFC
  • 5 Minuten Fragen
  • In Summe: ca. 30 Minuten

Solar H2

Forschungsgruppe Molekulare Materialchemie E165-02-1

Betreuer: Dogukan H. Apaydin (dogukan.apaydin@tuwien.ac.at), Alexey Cherevan (alexey.cherevan@tuwien.ac.at), Dominik Eder (dominik.eder@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 2. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC02A28, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Korridor) 

Was gibt es zu sehen: Wie wird die Energie aus dem Sonnenlicht genutzt?

Kurzbeschreibung:

Wir werden zeigen, wie die Energie von Lichtstrahlen geerntet und in grünen Wasserstoff umgewandelt werden kann, indem wir eine etablierte und eine neue Technologie verwenden. Die eine nutzt eine Solarzelle und Wasserelektrolyse, die andere die direkte photokatalytische Wasserspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff. Wir werden auch zeigen, wie der erzeugte Wasserstoff als Treibstoff für ein Fahrzeug verwendet werden kann.

Zeit:

  • 10-15 min photokatalytische Wasserspaltung
  • 10-15 min solare Wasserelektrolyse
  • Insgesamt: 20-30 min

Max. Teilnehmer_innenzahl: 15

Barrierefreiheit: ja

Brennbarer Schaum Knallgas

© Maximilian Hödl

Verein Chemie on Tour, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Betreuer: Alexander Prochazka, office@chemieontour.at

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BA GM 1 Audi. Max., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster direkt im Anschluss an die Begrüßung

Was gibt es zu sehen: Vorstellung der unterschiedlichen Fachbereiche der Chemie anhand eines Experimentalvortrags

Kurzbeschreibung:

Die verschiedenen Fachbereiche die auf der Fakultät für Technische Chemie gelehrt werden, werden anhand demonstrativer Experimente präsentiert. Dazu wird erklärt in welchem Fachbereich und wieso die demonstrierten chemischen Reaktionen relevant sind.

Atom Lupe

Institut für Materialchemie - Model Catalysis and Surface Science E165 - 01 - 1

Betreuer: Johannes Zeininger (johannes.zeininger@tuwien.ac.at), Maximilian Raab (maximilian.raab@Tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 1. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC01I39, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen:

Einzelne Metallatome werden mit einem Feldionistionsmikroskop vergrößert und erlauben einen einzigartigen Einblick in die Symmetrie der Oberflächen von Nanokristallen. Diese Station am Institut für Materialchemie (BC 01) ist eine Demonstration die den Besuchern einen Einblick in ein „Surface Science“-Labor bietet, als auch unsere Forschung für verschiedene Altersgruppen näherbringt.

Zeit: Ca. 30 Minuten inklusive Erklärung und Demonstration im Labor.

Atomar Dünnes Material

Forschungsgruppe Molekulare Materialchemie  E165 - 02 - 1

Betreuer_innen:Bernhard Bayer-Skoff (bernhard.bayer-skoff@tuwien.ac.at), Bodo Baumgartner (bodo.baumgartner@tuwien.ac.at)
 

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 2. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Raumnummer BC02 A30, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Mach dein eigenes atomar dünnes Material

Kurzbeschreibung:

Tauchen Sie ein in aktuelle Materialchemie-Forschung an atomar dünnen 2D Materialien. Solche atomar dünne Materialien haben ungewöhnliche Eigenschaften, die vielversprechend für Anwendungen in Elektronik und erneuerbarer Energie sind. Wir synthetisieren solche Materialien und testen diese für verschiedene Anwendungen. Hand-on-Experimente-Station und Laborführungen.

Durchläufe um 11:30, 12:30, 14:30 und 15:30 (jeweils ca. 25 min)

Betreuer: Dogukan H. Apaydin (dogukan.apaydin@tuwien.ac.at), Alexey Cherevan (alexey.cherevan@tuwien.ac.at), Dominik Eder (dominik.eder@tuwien.ac.at) 
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, gang, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
 

Wir werden zeigen, wie die Energie von Lichtstrahlen geerntet und in grünen Wasserstoff umgewandelt werden kann, indem wir eine etablierte und eine neue Technologie verwenden. Die eine nutzt eine Solarzelle und Wasserelektrolyse, die andere die direkte photokatalytische Wasserspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff. Wir werden auch zeigen, wie der erzeugte Wasserstoff als Treibstoff für ein Fahrzeug verwendet werden kann.

Betreuer: Patrick Knaack (patrick.knaack@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, gang, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster 
Was gibt es zu sehen: Zahnfüllungen was steckt dahinter
3D-gedruckte Zähne werden gefertigt; anschließend werden Karieslöcher gebohrt, mit einer polymeren Füllung versorgt und per Photopolymerisation gehärtet
 

Institut: E 163-02-1 – Research Group Polymer Chemistry and Technology
Betreuer: Davide Ret (davide.ret@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, gang, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Kurzbeschreibung
Nach einer kurzen Begrüßung lernen die Schüler:innen, was Glykane sind und welche Rolle sie in unserem Körper spielen. Anschließend führen sie eine kolorimetrische Quantifizierung von Sialinsäure durch: Jede:r erhält eine unbekannte Probe und bestimmt die Sialinsäurekonzentration durch Zugabe geeigneter Reagenzien. Zum Abschluss können Fragen gestellt werden.

 

Institut: E 163-03-1 –Forschungsgruppe Peptid & Protein Chemie
Betreuer: Anne Conibear (anne.conibear@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 3. Stock Lehartrakt, Bauteil BC, Gang, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Kurzbeschreibung
Nach einer kurzen Einführung in Peptide und Proteine sowie deren wichtige Funktionen in unserem Körper zeigen wir, wie man Proteine im Labor herstellen kann: entweder biologisch mithilfe von Bakterien oder chemisch mittels Peptidsynthese. Wir demonstrieren, wie wir die hergestellten Peptide und Proteine aufreinigen und charakterisieren können, um ihre Strukturen und spezifischen Funktionen in wichtigen biologischen Prozessen zu untersuchen.
 

Institut: E163 – Forschungsgruppe Molekulare Chemie und Chemische Biologie
Betreuer: Johannes Bintinger (johannes.bintinger@tuwien.ac.at), Sebastian Hecko (sebastian.hecko@tuwien.ac.at), Schnöll, Sebastian (sebastian.schnoell@tuwien.ac.at), Abdel Gelil, Yosef (yosef.gelil@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 1. Stock Lehartrakt, Bauteil BC,, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen:
• Reiskorngroßes Implantat zur gezielten Medikamentenfreisetzung im Körper
• 3D-gedruckte Implantatmodelle und Komponenten
• Experimente mit Hydrogelen, die Medikamente speichern und freisetzen
• Photoreaktor, der zeigt, wie chemische Prozesse durch Licht gesteuert werden
• Videos und Demos zur Funktionsweise der Technologie in der Krebsforschung
• Eine elektronische Nasen (NOSI), mit denen Smartphones riechen können

 

Wir entwickeln winzige Implantate, die Medikamente gezielt direkt im Körper freisetzen können. Der Wirkstoff wird in einem speziellen Hydrogel gespeichert und durch elektrische Signale oder chemische Aktivierung kontrolliert freigegeben. Dadurch kann ein Medikament genau dort wirken, wo es benötigt wird, und Nebenwirkungen im restlichen Körper werden reduziert. Ziel ist eine neue Generation präziser, programmierbarer Therapien. 

Institut: E163 – Forschungsgruppe Molekulare Chemie und Chemische Biologie
Betreuer: Johannes Bintinger (johannes.bintinger@tuwien.ac.at), Sebastian Hecko (sebastian.hecko@tuwien.ac.at), Schnöll, Sebastian (sebastian.schnoell@tuwien.ac.at), Abdel Gelil, Yosef (yosef.gelil@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, 1. Stock Lehartrakt, Bauteil BC,, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen:
• Reiskorngroßes Implantat zur gezielten Medikamentenfreisetzung im Körper
• 3D-gedruckte Implantatmodelle und Komponenten
• Experimente mit Hydrogelen, die Medikamente speichern und freisetzen
• Photoreaktor, der zeigt, wie chemische Prozesse durch Licht gesteuert werden
• Videos und Demos zur Funktionsweise der Technologie in der Krebsforschung
• Eine elektronische Nasen (NOSI), mit denen Smartphones riechen können

 

Wir entwickeln eine elektronische Nase, die Gerüche digital erfassen kann. Spezielle chemische Sensoren reagieren auf verschiedene Moleküle und erzeugen charakteristische Signale, die mit künstlicher Intelligenz ausgewertet werden. So können Smartphones oder medizinische Geräte künftig Gerüche analysieren, etwa zur Erkennung von Krankheiten, zur Lebensmittelkontrolle oder für Umweltanalysen. 

2 Führungen: 11:30; 14:00
Standort: Abholung vom Haupteingang des Chemiehochhauses (Bauteil BA) 

Betreuer_innen: Hans Marx (hans.marx@tuwien.ac.at), Christian Zimmermann (christian.zimmermann@tuwien.ac.at) 

Wir informieren über während einer Führung durch unsere Labors über unsere aktuelle Forschung im Bereich Biochemie und Biotechnologie an der TU Wien. Außerdem haben wir eine Reihe von industriell relevanten Mikrooganismen zur Anschauung vorbereitet und bieten unseren Besucher_innen die Möglichkeit ihre eigenen Mikroorganismen auf Platten zu kultivieren.

Verfahrenstechnik und nachhaltige Produktion

 

Betreuer:  Christian Jordan (christian.jordan@tuwien.ac.at)
Standort: BI04G12 (VT-Labor)

Was gibt es zu sehen: Bierbrauanlage/Laborführung/Popcorn-Wirbelschicht

zu jeder vollen Stunde

Kurzbeschreibung:

Nach der erfolgten Demonstration der verfahrenstechnischen Bierbrauanlage (wir werden hier nur Eistee brauen) geht es weiter mit dem Verfahrenstechnik Grundlagenlabor. In diesem Labor lernen die Student_innen in mehreren Laboreinheiten die Grundoperationen im kleinen Maßstab kennen. Nach Absolvierung der Laborübung sind die Sudent_innen in der Lage mit Hilfe von Laborapparaturen Kennwerte zu ermitteln, welche man zur Auslegung von verfahrenstechnischen Großanlagen benötigt. Damit wird die praktische Umsetzung theoretischer Sachverhalte in der Verfahrenstechnik verdeutlicht.
Die Laborführung endet mit der demonstration des Popcorn - Wirbelschichtreaktors, welcher im nächsten Programmpunkt genauer beschrieben ist. Wir freuen uns auf Ihr kommen!Wirbelschichten sind ein essentieller Bestandteil der Verfahrenstechnik. Von Crackanlagen bis hin zu Müllverbrennungsanlagen sind sie in vielen großtechnischen Prozessen zu finden. Um den Studierenden und Schüler_innen die Grundprinzipien der Wirbelschichttechnik im kleinen Maßstab demonstrieren zu können wurde die 'Popcornmaschine' entwickelt.
Bei dieser Miniwirbelschicht wird Luft aus der Umgebung angesaugt, durch eine elektrische Widerstandsheizung erwärmt. Die kinetische Energie der erwärmten Luft setzt die Maiskörner in Bewegung um eine ideale Durchmischung zu erreichen. Nach ein paar Sekunden sind die Maiskörner heiß genug um aufzuplatzen. Dadurch erhöht sich ihr Strömungsquerschnitt, der Luftwiederstand steigt und die Körner werden in den Zyklon ausgetragen. Dort werden sie abgeschieden und fallen in die Schale für das heiße Popcorn.

Popcornwirbelschicht

Standort: Gebäude BI, 4. Stock vor dem Verfahrenstechniklabor im Gang, Raumnummer BI04F04, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Wirbelschichten sind ein essentieller Bestandteil der Verfahrenstechnik. Von Crackanlagen bis hin zu Müllverbrennungsanlagen sind sie in vielen großtechnischen Prozessen zu finden. Um den Studierenden und Schüler_innen die Grundprinzipien der Wirbelschichttechnik im kleinen Maßstab demonstrieren zu können wurde die 'Popcornmaschine' entwickelt.

Bei dieser Miniwirbelschicht wird Luft aus der Umgebung angesaugt, durch eine elektrische Widerstandsheizung erwärmt. Die kinetische Energie der erwärmten Luft setzt die Maiskörner in Bewegung um eine ideale Durchmischung zu erreichen. Nach ein paar Sekunden sind die Maiskörner heiß genug um aufzuplatzen. Dadurch erhöht sich ihr Strömungsquerschnitt, der Luftwiederstand steigt und die Körner werden in den Zyklon ausgetragen. Dort werden sie abgeschieden und fallen in die Schale für das heiße Popcorn.

Wirbelschicht Pilotanlage

Forschungsbereich Brennstoff- und Energiesystemtechnik - E166-07 

Betreuer:  David Kadlez (david.kadlez@tuwien.ac.at), Alexander Bilek (alexander.bilek@tuwien.ac.at),
Stefan Janković (stefan.jankovic@tuwien.ac.at), René Weber (rene.weber@tuwien.ac.at), Julia
Hofbauer (julia.hofbauer@tuwien.ac.at)
Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Technikum Winkelbau, Bauteil BB, Raumnummer BBEGL17, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Was gibt es zu sehen: Was ist eine Wirbelschicht und wie machen wir damit Wasserstoff

Kurzbeschreibung:

Zu Beginn unserer Tour stellen wir Euch den Forschungsbereich Brennstoff- und Energiesystemtechnik und seine Arbeitsfelder vor. Unser Team forscht hier an innovativen und nachhaltigen Möglichkeiten der Energieerzeugung. Als Beispiel dient die Erzeugung von grünem Wasserstoff und künstlichem Erdgas mit Wirbelschichttechnologie. Wir erklären Euch dafür zuerst das Prinzip der Wirbelschicht anhand von Versuchsmodellen, dabei habt Ihr gleich die Möglichkeit an den physischen Modellen selbst herumzuexperimentieren.
Begleitet uns anschließend zur großen Pilotanlage, wo das Prinzip des Doppelreaktorsystems seine praktische Anwendung findet. In der Leitwarte bekommt Ihr einen Eindruck von der Anlagensteuerung. Das in der Pilotanlage erzeugte Gas, können wir direkt im Labor weiter zu grünem Wasserstoff und künstlichem Erdgas umsetzen. Die dafür eingesetzten Anlagen werden ebenfalls vorgestellt.
 

Ablauf:

10:45 – 16:00 

Führungen werden jederzeit nach Bedarf angeboten

 

Bildliche Darstellung des Recycling Prozesses

Forschungsbereich Mechanische Verfahrenstechnik und Luftreinhaltetechnik

Betreuer_innen:  Dominik Blasenbauer (dominik.blasenbauer@tuwien.ac.at)

Standort: Getreidemarkt 9, 1060 Wien, BI 03 A09

Was gibt's zu sehen? 

Mechanische Sortierung von Folien und Hohlkörpern aus der Getrennten Sammlung von
Kunststoffverpackungen.

Kurzbeschreibung:
Jeder Mensch in Österreich produziert Abfall und konsumiert große Mengen an Verpackungen verschiedenster Art. Diese werden über die Sammlung mittels gelben Sack oder die gelbe Tonne erfasst. Aber was passiert dann damit? Bei dieser Station lernen die Schülerinnen  und Schüler, welche Schritte notwendig sind, um aus Verpackungsabfall ein neues Produkt aus Recyclingmaterial herzustellen. Anhand eines modellhaften gelben Sacks mit typischem Inhalt werden die verschiedenen mechanischen Sortierverfahren (Siebung, Magnetscheidung, sensorbasierte Sortierung etc.) erklärt, und mittels eines Förderbands und eines Ballistikseparators in Labormaßstab die Trennung von Folien und stückigen Materialien vorgeführt. Nach der Trennung der Materialien werden anhand ausgewählter Verpackungsarten die weiteren Schritte des Recyclings gezeigt. Dazu werden die Materialien in einen Shredder geworfen, und anschließend werden die weiteren Aufbereitungsschritte mit den Flakes gezeigt. Anm.: Nach der Vorführung und Trennung der Materialien, werden durch das Institut E308-02-1 die weiteren Schritte des Recyclings erläutert, um das Rezyklat für die Produktion neuer Produkte herzustellen. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei aktiv an der gemeinsamen Erarbeitung der Sortier- und Aufbereitungsschritte eingebunden. Sie sollen dabei einerseits einen Einblick in die Recyclingtechnologie erhalten und andererseits ihr Allgemeinwissen zum Umgang mit Verpackungsabfällen erweitern.

Zeitplan: 

Die Vorführung dauert ca. 10 Minuten

Die Tour startet mit einer kurzen Einführung in das Projekt und einer Präsentation des Prozesses. Dann bestimmen wir gemeinsam in einem Experiment die Aufschlusslösungskonzentration für den nächsten Prozess.

 

2 Führungen: 11:00; 15:00

2 Führungen: 11:30; 14:00
Standort: Abholung vom Haupteingang des Chemiehochhauses (Bauteil BA) 

Betreuer_innen: Hans Marx (hans.marx@tuwien.ac.at), Christian Zimmermann (christian.zimmermann@tuwien.ac.at) 

Wir informieren über während einer Führung durch unsere Labors über unsere aktuelle Forschung im Bereich Biochemie und Biotechnologie an der TU Wien. Außerdem haben wir eine Reihe von industriell relevanten Mikrooganismen zur Anschauung vorbereitet und bieten unseren Besucher_innen die Möglichkeit ihre eigenen Mikroorganismen auf Platten zu kultivieren.

Anmeldung Tag der offenen Tür 2026

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Die TU Wien weist darauf hin, dass bei dem Tag der offenen Tür Bilder und /oder Filme durch einen Fotografen angefertigt werden. Für den Fall, dass Sie nicht fotografiert bzw. gefilmt werden wollen, stellen wir Foto-/Videofreie Zonen zur Verfügung.

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