Häufige Fragen zu P2P DOC
Diese Seite wird laufend erweitert. Bei Fragen steht das P2P DOC-Team auch unter p2p.doc@tuwien.ac.at zur Verfügung.
Allgemeine Fragen
Das P2P DOC Mentorship-Programm unterstützt Doktorand_innen an der TU Wien in der Anfangsphase ihrer Promotion durch die Vernetzung mit anderen Doktorand_innen.
Das P2P DOC Mentorship-Programm wird durch das Doctoral Center der TU Wien organisiert. Das Doctoral Center ist die zentrale Service-Einheit für Doktorand_innen an der TU Wien. Es bietet Orientierungsveranstaltungen, Workshops, Networking-Events, Beratung und Unterstützung für Doktoratskollegs an.
Das P2P DOC Mentorship-Programm richtet sich an Doktorand_innen im 1. oder 2. Jahr als Mentees. Mentor_innen sind Doktorand_innen ab dem 3. Jahr.
Ein Mentorship-Team besteht jeweils aus 1 Mentor_in und 1-3 Mentees.
Das P2P DOC-Team berücksichtigt für das Matching von Mentor_innen und Mentees zahlreiche Kriterien, darunter Vorerfahrung und Ziele. Es erfolgt kein Matching nach Forschungsbereich.
Sollte es in einem Mentorship-Team einmal nicht “passen”, wird um frühzeitige Benachrichtigung des P2P DOC-Teams gebeten, um Lösungen und Optionen zu besprechen.
Einige Programmelemente sind für alle Mentor_innen und Mentees verpflichtend: die vorbereitenden Trainings für Mentor_innen, das gemeinsame Kick-off-Event im Oktober, die Feedback-Sessions und Get-Togethers sowie die Abschlussveranstaltung im April. Diese Veranstaltungen bilden das Rückgrat des Programms – hier kommen alle Mentorship-Teams zusammen, tauschen sich aus und profitieren vom gemeinsamen Rahmen.
Bei den Treffen innerhalb der einzelnen Mentorhsip-Teams gibt es mehr Spielraum. Zeitpunkt, Format und inhaltlicher Fokus lassen sich flexibel an die Bedürfnisse und Zeitpläne von Mentor_in und Mentee(s) anpassen.
Um ECTS-Credits zu erhalten, müssen Mentor_innen zusätzlich bestimmte Kriterien vollständig erfüllen.
P2P DOC wird vollständig durch das TUW DOC Center finanziert. Die Teilnahme von Mentor_innen und Mentees erfolgt freiwillig.
Alle Teilnehmenden des Programms sind jeweils Teil eines Mentoring-Teams, das sich regelmäßig trifft. Diese Teams bestehen aus 1 Mentor_in und 1-3 Mentees.
Darüber hinaus gibt es im Laufe des P2P DOC-Programms mehrere Veranstaltungen, bei denen sich alle Teilnehmenden kennenlernen und austauschen können.
Zusätzlich organisiert das Doctoral Center regelmäßig Gastvorträge, Networking-Veranstaltungen und Orientierungsevents, zu denen alle Doktorand_innen eingeladen sind.
Mentor_innen erhalten vor Programmstart eine gezielte Vorbereitung durch Trainings, die sie auf ihre Rolle einstimmen und ihnen praktische Werkzeuge fürs Mentoring vermitteln.
Darüber hinaus steht das Team des Doctoral Center während des gesamten Programms als Anlaufstelle zur Verfügung – bei organisatorischen Fragen ebenso wie bei inhaltlichen Anliegen rund um das Mentoring. Bei Bedarf vermittelt das Team auch weiterführende Informationen zu anderen Beratungs- und Unterstützungsangeboten innerhalb der Universität, um bei spezifischen Fragen die passende Anlaufstelle zu finden.
Fragen für Mentor_innen
- Mentor_innen nehmen an drei Coaching-Sitzungen in der Gruppe und an einem Einzel-Coaching teil, um gemeinsame Herausforderungen zu betrachten, persönliche Herausforderungen zu erkunden und individuelle Beratung zu erhalten.
- Mentor_innen erhalten nach Abschluss des Programms 3 ECTS.
- Mentor_innen können ihr berufliches Netzwerk auf natürliche und authentische Weise ausbauen.
- Mentor_innen können Soft Skills wie aktives Zuhören, Kommunikation, Führungsqualitäten, Empathie, Problemlösung, kulturelles Bewusstsein, Moderation und vieles mehr in einem realen Umfeld trainieren und üben.
- Mentor_innen helfen anderen Doktorand_innen bei Herausforderungen.
Mentor_innen müssen nur sich selbst und ihre Erfahrungen mitbringen - das ist der größte Mehrwert für ihre Mentees.
Zu Beginn des Programms erhalten Mentor_innen dedizierte Trainings, um sie auf die Aufgabe vorzubereiten. Begleitet wird das Program außerdem von Coaching-Einheiten zu Themen wie Produktivität, Prioritäten und Planung.
Die Mentor_innen nehmen an mehreren, von Simone Poetscher (Thrycon) geleiteten Coaching-Sitzungen teil. Dieses Coaching soll sie dabei unterstützen, ihren Mentees effektive Vorgehensweisen vorzuleben und gleichzeitig ihre eigenen, anspruchsvollen Terminkalender und Herausforderungen zu bewältigen.
Im Rahmen von drei virtuellen Gruppencoachings treffen sich die Mentor_innen im Laufe des Programms, um Erfahrungen auszutauschen, Herausforderungen zu besprechen und ihren Mentoring-Ansatz zu verfeinern. Zusätzlich erhalten die Mentor_innen Videoaufzeichnungen und schriftliche Unterlagen, um ihren Werkzeugkasten weiter auszubauen. Gegen Ende des Programms nehmen die Mentor_innen außerdem an zwei Einzelsitzungen teil, um spezifische (Mentoring-)Herausforderungen anzugehen und maßgeschneiderte Strategien für ihre jeweiligen Situationen zu entwickeln.
Das P2P DOC-Programm setzt sich aus mehreren Teilen zusammen:
- Mentor_innen erhalten Briefings und Trainings zur Vorbereitung auf ihre Rolle. (12 Stunden)
- Neben einem Kick-off- und einem Abschluss-Event für alle Teilnehmenden gibt es auch zwei gruppenübergreifende Treffen zum Kennenlernen, Austauschen und Feedback geben sowie Treffen zwischen den Mentor_innen. (15 Stunden)
- Die Mentorship-Teams treffen sich im Laufe des Programms mindestens zehn Mal, entweder persönlich oder virtuell. Die Mentor_innen müssen diese Treffen vor- und nachbereiten. Zwischen den Treffen können sich die Teams je nach Bedarf und Wunsch per SMS, Messenger, E-Mail, Telefon, Videokonferenz oder auf andere Weise austauschen. (30 Stunden)
- Zusätzlich erhalten Mentor_innen ein begleitendes Coaching, das aus 5 Gruppen-Sessions (online) und 2 Einzel-Sessions (online) besteht. Diese Sessions werden durch monatliche Einheiten in Form von E-Mails, Videos und Workbooks ergänzt. (15 Stunden)
Die genauen Termine sind auf der Website für Mentor_innen angegeben. Um die 3 ECTS-Credits (Transferable Skills) zu erhalten, müssen Mentor_innen an allen verpflichtenden Programmbestandteilen teilnehmen.
Mentor_innen absolvieren vor Beginn des Programms dedizierte Trainings, die sie für ihre Aufgabe vorbereiten. Im Rahmen des Programms sind insgesamt zehn Treffen mit ihren Mentees vorgesehen. Ergänzt wird das Programm durch Get-Togethers mit allen Teilnehmer_innen und Feedback-Runden mit dem P2P DOC-Team.
Mentor_innen unterstützen ihre Mentees in der Anfangsphase ihrer Promotion und helfen ihnen dabei, sich an der TU Wien zurechtzufinden. Sie können Tipps und Hinweise zu Forschungsplanung, Umgang mit schwierigen Situationen, Kommunikation Karriereplanung etc. geben.
Mentor_innen sind nicht dafür zuständig, ihre Mentees fachlich bei ihrer Forschungsarbeit zu unterstützen.
Mentor_innen können für ihre erfolgreiche Teilnahme am P2P DOC-Mentorship-Programm 3 ECTS-Punkte für Transferable Skills erhalten.
Nach Abschluss des gesamten P2P DOC-Programms sowie Einreichung der Mentor_innen-Dokumentation und Feedback erhalten die teilnehmenden Mentor_innen ein Zertifikat über 3 ECTS-Punkte (Transferable Skills Catalogue / Social Competence). Das Dekanat, das für das jeweilige Studium der Mentor_innen zuständig ist, entscheidet über die Anrechenbarkeit dieser ECTS als soziale Kompetenz im Rahmen der Anforderungen des jeweiligen Studienplans.
Mentor_innen im P2P DOC Mentorship-Programm sind Doktorand_innen im 3. oder 4. Jahr ihres Doktoratsstudiums an der TU Wien.
Für die Bewerbung muss das Bewerbungsformular ausgefüllt werden, das unter diesem Link, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zu finden ist. Weitere Informationen finden sich bei den Informationen für Mentor_innen.
Das P2P DOC-Team berücksichtigt für das Matching von Mentor_innen und Mentees zahlreiche Kriterien. Sollte es in einem Mentorship-Team einmal nicht “passen”, wird um frühzeitige Benachrichtigung des P2P DOC-Teams gebeten, um Lösungen und Optionen zu besprechen.
Fragen für Mentees
- Mentees erhalten Unterstützung von anderen Doktorand_innen, um Herausforderungen zu bewältigen.
- Mentees können ihr berufliches Netzwerk auf natürliche und authentische Weise ausbauen.
- Mentees können Soft Skills wie aktives Zuhören, Kommunikation, Führungsqualitäten, Empathie, Problemlösung, kulturelles Bewusstsein, Moderation und vieles mehr in einem realen Umfeld trainieren und üben.
Das P2P DOC-Programm geht von Oktober bis April. Für Mentees setzt sich das Programm aus folgenden Teilen zusammen:
- Die Mentorship-Teams treffen sich im Laufe des Programms mindestens zehn Mal, entweder persönlich oder virtuell. Zwischen den Treffen können sich die Teams je nach Bedarf und Wunsch per SMS, Messenger, E-Mail, Telefon, Videokonferenz oder auf andere Weise austauschen. (15 Stunden)
- Neben einem Kick-off- und einem Abschluss-Event für alle Teilnehmenden gibt es auch zwei gruppenübergreifende Treffen zum Kennenlernen, Austauschen und Feedback geben. (12 Stunden)
Die genauen Termine sind auf der Website für Mentees angegeben.
Im Rahmen des Programms sind insgesamt zehn Treffen der Mentor_innen mit ihren Mentees vorgesehen. Ergänzt wird das Programm durch Get-Togethers mit allen Teilnehmer_innen und Feedback-Runden mit dem P2P DOC-Team.
Von Mentees wird erwartet, dass sie an diesen Treffen teilnehmen und etwaige Nichtteilnahmen oder weitere Konflikte entsprechend kommunizieren.
Als Mentee im P2P DOC Mentorship-Programm können sich Doktorand_innen im 1. oder 2. Jahr ihres Doktoratsstudiums an der TU Wien bewerben.
Für die Bewerbung muss das Bewerbungsformular ausgefüllt werden, das hier, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zu finden ist. Weitere Informationen finden sich auf der Seite für Mentees.
Das P2P DOC-Team berücksichtigt für das Matching von Mentor_innen und Mentees zahlreiche Kriterien, darunter Vorerfahrung und Ziele. Es erfolgt kein Matching nach Forschungsbereich.
Sollte es in einem Mentorship-Team einmal nicht “passen”, wird um frühzeitige Benachrichtigung des P2P DOC-Teams gebeten, um Lösungen und Optionen zu besprechen.
Das P2P DOC-Programm unterstützt Doktorand_innen in der Anfangsphase dabei, sich an der TU Wien zurechtzufinden und die Grundlagen für ein erfolgreiches Doktoratsstudium zu legen.
Die Mentor_innen befinden sich im 3. oder 4. Jahr ihres Doktorats und können bei der Orientierung an der TU Wien und beim Leben in Wien helfen. Sie stehen auch bei Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten, zur Karriereplanung, zur Work-Life-Balance und zu vielen weiteren Themen zur Verfügung. Da die Mentor_innen jedoch in den meisten Fällen in einem anderen Bereich forschen, können sie nicht bei fachspezifischen Fragen helfen.

