Wir bitten um Verständnis, dass gewisse Informationen über diese Forschungsgruppe derzeit nur in englischer Sprache verfügbar sind. Diese Seite ist noch im Aufbau.

Wir sind eine Arbeitsgruppe, die seit 2021 an der TU Wien an der Kreuzung zwischen Katalyse und Chemieingenieurwesen arbeitet. Unsere Forschung konzentriert sich auf neuartige Katalysatoren und Reaktoren für eine nachhaltige Herstellung von Chemikalien. Unser Ziel ist es, neue Strategien in thermischer Katalyse zu entwickeln, um derzeitige Limitationen für die Implementierung nachhaltiger Prozesse zu überwinden. Das schließt die Katalysator-Nanostruktur, die Reaktionsbedingungen und das Reaktordesign mit ein.

In einer Kreislaufwirtschaft müssen Reaktoren und Katalysatoren in der Lage sein, sich an sich verändernde Chemikalienströme und Reaktionsbedingungen anzupassen und gleichzeitig optimale Aktivität und Selektivität zu Produkten zu halten. Wir untersuchen die Eigenschaften und Performance von multifunktionalen Katalysatoren, basierend auf der Kombination von Metalloxiden, sauren Zeolithen, und Metallionen eingebettet in Zeolithen.

Aktivität und Selektivität dieser Materialien zusammen mit den relevanten Schritten der Katalysemechanismen werden mittels katalytischen Tests in Labor-Anlagen und mit temperaturprogrammierten Oberflächenreaktionen ausgewertet. In-situ und operando Spektroskopie ermöglicht es, das dynamische Verhalten aktiver Oberflächen und deren Antwort auf chemische Potenziale zu überwachen.

News

+++ 12.01.2024: Take a look at our open MSc positions +++

Looking for an exciting 6 months investigating catalysts for a sustainable production of aviation fuels or CO2 utilization? We have a few open positions for Master students wanting to contribute to our research. Have a look at our adverts!

Top: Group Photo. Bottom: Dinner.

© MSS

+++ 11.09.2023: Our group at Europacat 2023 in Prague +++

Maricruz Sanchez-Sanchez, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Mireia, Stelios, and Christian, had the opportunity to attend to the XVth Europacat conference in Prague. This bi-yearly conference unites researchers working with catalysis around Europe and the world, presenting their newest research in catalyst design and characterization, CO2 valorization, biomass utilization, electrocatalysis, and many more. Mireia Palma Cazorla, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Stylianos Spyroglou, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, and Christian Schröder, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster all presented posters of their work on Monday’s poster session, which resulted in many discussions and new impulses for future investigations.

In total, there were more than 1800 participants, within them a good representation of TU Wien current and formerly affiliated researchers: the TUCAS group led by Christoph Rameshan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (now Montanuniversität Leoben), Karin Foettinger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster’s Technical Catalysis group, the ClusCAT Lab nanocluster catalysis research group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster by Noelia Barrabés Rabanal, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, and Irina Delidovich, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster’s group. It was also great to enjoy some time together, seeing sights like the castle or the Charles bridge, and enjoying Prague via its beverages and food. In the end, it was a wonderful trip for all of us, and we are looking forward to the next Europacat in Trondheim in 2025. Na zdravi!

Visual Abstract

© MSS

+++ 7.8.2023: New Article published in JACS +++

Happy to see this work published in the Journal of the American Chemical Society, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, it has been a long journey! In collaboration with the groups of Evgeny Pidko, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster and Johannes Lercher, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, we studied the structure of nanoscopic copper oxide clusters, hosted in zeolites, that are able to selectively convert methane into methanol. We obtained a quantitative description of the types of active metal-oxo clusters hosted in the microporous channels of highly active Cu-mordenite (CuMOR) materials. Theoretical assessment of the most stable structures, together with spectroscopic characterization, allowed the description at molecular level of two types of active clusters present in CuMOR materials, namely a monometallic Cu-oxo and a bimetallic Cu-(Al)-oxo cluster formed via reaction of exchanged Cu with extraframework Al.
This work shows how important is, for the activity of metal exchanged zeolite catalysts, the competition between different metal-oxo cationic structures, stoichiometries and locations within the framework. It also sheds light on the importance of reacting defects and extraframework Al species in zeolites. The results here will aid the synthesis of novel zeolite-based catalysts hosting metal-oxo ensembles with exceptional catalytic properties.

Svetlana Mintova (Präsidentin der FEZA) überreicht den Preis an Christian

© Mojca Opresnik/FEZA

+++ 26.7.2023: Christian gewinnt einen Preis für seine Dissertation +++

Unser Post-Doc Christian, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster erhielt den renommierten „Best PhD Prize“ im Rahmen der neunten Konferenz der Federation of European Zeolite Associations (FEZA), die vom 3.7 bis 6.7. in Portorož (Slowenien) stattfand. Der Preis wird alle drei Jahre für herausragende Publikationen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verliehen, die innerhalb von Doktoratsprojekten in der Zeolith-Forschung und anderer poröser Materialen entstanden sind. Diese hat Christian während und nach seinem Doktorat an der Universität Münster (Deutschland), unter Leitung von Hubert Koller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Michael Hansen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, angefertigt. Seine Arbeit beinhaltet die Untersuchung aktiver katalytischer Zentren in Zeolithen, im Speziellen Brønsted-saure Zentren und Silanol-Defekte, mit Hilfe von Festkörper-NMR-Spektroskopie, um interne Wasserstoffbrückenbindungen (und somit wichtige katalytische Eigenschaften) aufzudecken. Wie auf FEZA-Konferenzen üblich, durfte er den allerletzten Vortrag der Konferenz halten. Christian war auch mit einem gut angenommenen Poster mit neueren Ergebnissen aus unserer Gruppe vertreten: Die Verbindung zwischen Metalloxiden und Zeolithen als bifunktionelle Tandem-Katalysatoren für CO2/CO-Hydrierungsreaktionen zu Olefinen. Glückwunsch!

Nachricht auf der Seite der FEZA, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster