Institut für Chemische Technologien und Analytik

Institut für Chemische Technologien und Analytik - Übersicht

Das Institut für Chemische Technologien und Analytik an der Fakultät für Technische Chemie überbrückt unterschiedliche Aspekte der Chemie, Technologie, Analytischen Chemie, Materialwissenschaften, Bioanalytik, Elektrochemie und Umweltchemie und vereint Grundlagenforschung und Angewandte Forschung in einem Institut - ein Alleinstellungsmerkmal im Zentral- und Osteuropäischen Raum. 

Der wissenschaftliche Fokus des Instituts liegt zum Einen bei der Entwicklung von Analytischen Strategien, Methoden und Instrumenten (zum Beispiel: (Bio)Sensoren, Omics-techniken, Massenspektrometrie, Imaging-techniken, Ultra-spuren-trenntechniken und Detektionstechniken auf elementarem und molekularen Level) und zum Anderen im Zusammenhang mit Technologien von Spezialmaterialien, von Metallen, zu seltenen Metallen, High-performance Keramiken, Dünnfilm und Compositen, bis hin zu biomedizinischen Materialien, als auch Energiespeicher und Umwandlungs-geräten im Bereich der elektrochemischen Technologien. Die Entwicklung von analytischen Techniken für die Strukturaufklärung als auch für Umweltchemische Fragestellungen sind weitere Fokuspunkte am Institut.

Die Stärke des Instituts liegt in der bemerkenswerten Kombination von industrie-getriebenen angewandten Forschungsprojekten mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an analytische, chemischen und strukturellen Methoden, die durch den großen Pool an "High-end" wissenschaftlichen Equipment und Instrumentierungen dargestellt wird. Um ein Beispiel zu nennen: Das Institut verfügt über einen exzellenten internen Gerätepool, der kompetitive Forschung an einer großen Anzahl an unterschiedlichen Anwendungsfeldern erlaubt - von anorganischen Metall Materialien bis biologischen Gewebeproben.

Das Institut für Chemische Technologien ist in 5 Forschungsbereiche gegliedert, und besteht aus 12 Forschungsgruppen, die jeweils von international anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, und high-potential Jungakademikern und Jungakademikerinnen geleitet werden.

NEWS

Logo

Online Umfrage von 19.10.2007 - 14.12.2007: Was macht Unternehmen als Arbeitgeber für Studierende, Universitäts-Absolventen und Jobsuchende attraktiv?…

Die Trübung durch die Aschewolke ist auch an dieser Webcam-Aufnahme des Sonnblick Observatoriums zu erkennen. (Copyright: http://www.sonnblick.net)

Die Ankunft der Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull am Sonnblick zeigt sich im sprunghaften Anstieg der am Sonnblick Observatorium gemessenen…

HTU-Logo

Wie viel Mitspracherecht haben die Studierenden eigentlich?

In Marillenkernen verbirgt sich ein mandelartiger Weichkern (unten rechts), der Blausäure enthalten kann.

Steinobstkerne sind nicht bloß Abfall – sie lassen sich auf unterschiedliche Arten nutzen. Allerdings können sie giftige Blausäure enthalten. Es kommt…

Logos

Die TU Wien ist auch im Web 2.0 aktiv. Besuchen Sie uns auf Facebook, Twitter & Co.

Der nächste Reaktor ist nicht weit. Im Atominstitut der TU Wien wird ein solcher betrieben. Allerdings geht von ihm weit weniger Gefahr aus, als von…

Institutsvorstand

Portrait Jürgen Fleig


Univ.Prof. Dr. Jürgen Fleig

Adresse:
Getreidemarkt 9/164
1060 Wien
Austria

e-mail: sekretariat+E164@tuwien.ac.at