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Neuerlicher Erfolg für Wiener Mathematik

Die Angewandte Mathematik in Wien hat wieder Grund zum Feiern: Der Wissenschaftsfonds FWF verlängert den Spezialforschungsbereich „Taming Complexity in Partial Differential Systems“ bis 2025.

Grafik eines Strömungsfeld einer inkompressiblen Strömung um ein zylinderförmiges Hindernis.

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Strömungsfeld einer inkompressiblen Strömung um ein zylinderförmiges Hindernis. (Durch Lösung der zeitabhängige inkompressible Navier-Stokes Gleichung)

Strömungsfeld einer inkompressiblen Strömung um ein zylinderförmiges Hindernis. (Durch Lösung der zeitabhängige inkompressible Navier-Stokes Gleichung)

Grafik eines von einer Spule erzeugten Magnetfeldes.

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Von einer Spule erzeugtes Magnetfeld. (Durch Lösung der Maxwell Gleichungen)

Von einer Spule erzeugtes Magnetfeld. (Durch Lösung der Maxwell Gleichungen)

Dieses Forschungsnetzwerk verbindet die TU Wien, Uni Wien und das IST Austria in Klosterneuburg nun um weitere vier Jahre. Die zusätzliche Fördersumme von 4.5 Millionen Euro wird überwiegend zur Finanzierung von 27 Nachwuchsforscher_innen verwendet.

Die TU Wien ist mit 6 Projekten am Institut für Analysis und Scientific Computing durch die Professoren Arnold, Davoli, Feischl, Jüngel, Melenk, Praetorius und Schöberl am Spezialforschungsbereich beteiligt und stellt den stellvertretenden Sprecher, Prof. Anton Arnold.

Ziel von „Taming Complexity in Partial Differential Systems

Ziel dieses Projektes ist die Erforschung komplexer Systemen von Differentialgleichungen, die wichtige Phänomene beispielsweise in der Physik, Zellbiologie und sogar im Finanzwesen beschreiben und optimieren helfen. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung von effizienten numerischen Methoden zur Simulation von Strömungen, wie im Bild 1 zu sehen, oder auch elektromagnetischen Feldern, Bild 2.

https://www.univie.ac.at/sfb65/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster