Laufende Projekte

Hier finden Sie eine Liste der laufenden Projekte an unserem Forschungsbereich.

Das Ziel des Projektes ist es, räumliche Handlungsmöglichkeiten für Herausforderungen und für eine verträgliche Nutzung der Potenziale im im Kontext Multilokalität und ländlicher Raum aufzuzeigen und Lücken zu dokumentieren. Mit der Studie soll zudem der Aspekt Raum stärker im Diskurs um Multilokalität verankert und der aktuelle Wissensstand (Fokus: Multilokalität im ländlichen Raum in Österreich) gefasst werden. Die Ergebnisse werden ergänzend zu bestehenden Materialien aufgearbeitet.

Fördergeldgeber*innen: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus/ Präs. 8 und Sektion V Tourismus und Regionalpolitik / Abteilung 5 & 6

Projektteam: Markus Tomaselli, Lena Schartmüller (Projektleitung) (beide Institut für Städtebau), Isabel Stumfol (Center ländlicher Raum, future.lab), Alexander Hamedinger, Dominik Hölzl, Fidelia Gartner (alle Forschungsbereich Soziologie), Emilia Bruck, Barbara Steinbrunner (beide future.lab), Silvia Hennig, Felicitas Nadwornicek, Anna Momburg (alle Neuland21), Alois Illmer (GemNova)

Projektpartner*innen: Stefanie Moser (Regionalmanagement Oberösterreich - Region Innviertel-Hausruck, Inn-Salzach Euregio OÖ), Rita Atzwanger (Leader-Region Mitten im Innviertel OÖ), Waltraud Grall (Gemeinde Göriach), Georg Macheiner (KEM Lungau, Biosphärenpark Lungau, SZB), David Osebik (Pilum digital GmbH, STMK)

Laufzeit: 01.02.2022 - 31.07.2023

 

Logo von SHARED Green Deal

Projektlaufzeit: 02/2022-01/2027

SHARED (Social sciences & Humanities for Achieving a Responsible, Equitable and Desirable ) GREEN DEAL ist ein Projekt, das 22 führende Organisationen aus ganz Europa zusammenbringt, darunter acht Universitäten, drei Forschungseinrichtungen, acht Netzwerkorganisationen und drei kleine und mittlere Unternehmen. Die Partnerinstitutionen decken die Kernelemente der Querschnittsprioritäten des European Green Deal ab: Zivilgesellschaft, Demokratie, Gender, Energie, Umwelt, Kreislaufwirtschaft und Innovation. SHARED GREEN DEAL befasst sich direkt mit den europäischen Herausforderungen und zielt darauf ab, Maßnahmen, Erkenntnisse, Einsichten, Verantwortlichkeiten und Vorteile zwischen den Beteiligten, einschließlich der politischen Entscheidungsträger und der Zivilgesellschaft, zu teilen. Fragen der Inklusion und Vielfalt stehen im Mittelpunkt des Projekts, um insbesondere benachteiligte und gefährdete soziale Gruppen zu berücksichtigen.

SHARED GREEN DEAL wird durch das Programm Horizont 2020 der Europäischen Union finanziert und realisiert 24 soziale Experimente, die zu den sechs vorrangigen Green-Deal-Themen arbeiten. Die sozialen Experimente werden in verschiedenen Mitgliedsstaaten durchgeführt und decken unterschiedliche sozial- und geisteswissenschaftliche Disziplinen ab, mit Multi-Stakeholder-, praxisbasierter und politikwissenschaftlicher Expertise, einschließlich Gender Studies als Schlüsselkomponente.

Nadine Haufe und Lucas Barning vom Forschungsbereich Soziologie sind als wissenschaftliche Leitung verantwortlich für die Experimente "Schools act for mobility futures" zum Green-Deal-Politikfeld "Accelerating the shift to sustainable and smart mobility". Zusammen mit Kolleg:innen von ICLEI, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Local Governments for Sustainability Europa, (Praxispartner) und MRI, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, Metropolitan Research Institute, (Forschungsunterstützung) begleiten und unterstützen sie lokale Partner:innen bei der Umsetzung der Experimente.

Der Output des Projekts umfasst die Entwicklung von spezifischen Instrumenten (z. B. einen Online-Tracker für die Green-Deal-Politik) und es wird erwartet, dass SHARED GREEN DEAL Veränderungen in der gesellschaftlichen Praxis und im Verhalten von Einzelpersonen, Gemeinden sowie öffentlichen und privaten Organisationen bewirkt. Durch die Entwicklung effektiver neuer Strategien wird SHARED GREEN DEAL Verhaltensänderungen und langfristiges Engagement, Vertrauen, soziale Akzeptanz und Zustimmung von Menschen, Gemeinschaften und Organisationen ansprechen, um einen verantwortungsvollen, gerechten und wünschenswerten Green Deal zu unterstützen.

Newsletter: https://mailchi.mp/06ac151106cf/shared-green-deal, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Projektbeschreibung (CORDIS): https://cordis.europa.eu/project/id/101036640/de, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Twitter: @SharedGreenDeal, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Das Forschungsprojekt ProSHARE (Enhancing Diversity, Inclusion and Social Cohesion through Practices of Sharing in Housing and Public Space) beschäftigt sich mit Formen und Voraussetzungen von Sharing Praktiken im Bereich Wohnen und öffentlicher Raum in sozial durchmischten Stadtteilen und ihren Potenzialen und Grenzen. Gemeinsam mit lokalen AkteurInnen und BewohnerInnen wird erforscht, wie Praktiken des Teilens dazu beitragen können einerseits den Druck auf Wohn- und öffentlichen Raum zu reduzieren und andererseits Diversität, sozialen Zusammenhalt und Inklusion im Stadtteil zu fördern. Aufbauend auf dem vorangegangen Forschungsprojekt StadtTeilen der Universität Kassel wird eine transnationale Forschung in acht europäischen Städten (Berlin-Stuttgart-Kassel, Wien, Uppsala-Stockholm, London-Paris) durchgeführt. Das Forschungsprojekt wird finanziert von JPI Urban Europe, hat eine Projektlaufzeit von 18 Monaten und wird in Wien von Dr. Alexander Hamedinger und Dipl.Ing.in Denise Goff in Kooperation mit der Gebietsbetreuung Stadterneuerung für die Bezirke 16, 17, 18 und 19 umgesetzt.

 

 

 

 

Migrant:innen mit prekärem Aufenthaltsstatus sind aufgrund ihrer aufenthaltsrechtlichen Situation von vielen Dienstleistungen und regulären Arbeitsmöglichkeiten ausgeschlossen. Zahlreiche europäische Städte adressieren die daraus resultierenden Problemlagen mit lokalen Programmen und Projekten, oft in Partnerschaft und Bündnissen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. Das Projekt LoReMi beschäftigt sich mit diesen lokalen Maßnahmen und Strategien zur Inklusion und Wahrung von Menschenrechten unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Untersucht werden Formen der Kooperation und Verantwortungsteilung sowie die diskursiven Rahmungen zwischen öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Stakeholdern in diesem Bereich. Ziel des Projekts ist es, Wissenslücken zu schließen und den europäischen, transdisziplinären Wissensaustausch zur Inklusion von Migrant:innen mit prekärem Aufenthaltsstatus in kommunalen Dienstleistungen zu fördern sowie gemeinsam mit Stakeholdern soziale Innovationen in diesem Themenfeld anzustoßen.

Projektleitung Wien: Simon Güntner
Projektmitarbeit Wien: Adrienne Homberger
Projektlaufzeit: 18 Monate: Mai 2021 bis Oktober 2022
FinanzierungJPI Urban Europe und EU Horizon 2020

Projektpartner:innen

  • TU Wien, Soziologie
  • Uni Oxford, Center on Migration, Policy and Society - COMPAS
  • Hochschule Fulda, Dep. Sozialwesen

Städtepartner:innen:

  • Wien: Menschenrechtsbeauftragte der Stadt Wien, Shams Asadi
  • Cardiff: Siân Sanders, Manager for Cohesion and Community Engagement
  • Frankfurt: Petra Tiarks-Jungk, Direktorin Humanitäre Anliegen, Gesundheitsamt

Das EU- geförderte Horizon 2020 Projekt SUNRISE („Sustainable Urban Neighbourhoods – Research and Implementation Support in Europe“), zielt auf die Förderung von nachhaltiger Mobilität im Quartier. Die Mission von SUNRISE besteht darin, durch „Nachbarschaftsmobilitätslabore“ gemeinsames Lernen über neue, kollaborative Wege zur Bewältigung gemeinsamer urbaner Mobilitätsherausforderungen auf Quartiersebene zu erleichtern und so den Grundstein für ein Konzept für eine nachhaltige Mobilitätsplanung in Stadtteilen zu legen. Im Horizon-2020-Projekt SUNRISE ist Co-Creation das Schlüsselkonzept für die Entwicklung, Umsetzung und Bewertung von nachhaltigen Mobilitätslösungen auf der Stadtteil- bzw. Quartiersebene. Der innovative Ansatz von SUNRISE liegt in der konkreten Einbindung von AkteurInnen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern in allen Phasen des Innovationsprozesses. In einzelnen Quartieren in Bremen (Hulsberg), Budapest (Törökör), Jerusalem (Baka), Malmö (Lindängen), Southend-on-Sea (City Centre), Thessaloniki (Neo Rysio) werden in SUNRISE co-creative Prozesse initiiert und getestet, um nachhaltige Mobilitätslösungen auf der Quartiersebene zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren.

Projektlaufzeit: 2017–2021
Projektteam FoB: Nadine Haufe (TU Wien Leitung), Lukas Franta, Gesa Witthoeft, Jens S. Dangschat

Seit 2018 veranstalten die TU Wien und Uni Wien kooperativ und mit finanzieller Unterstützung der IBA Wien ein jährliches „ResearchLab New Social Housing“. Zu wechselnden Themenschwerpunkten werden internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, ihre Arbeiten zu präsentieren und zu diskutieren. Zudem setzten sie sich mit der Situation in Wien auseinander und kommentieren aktuelle Entwicklungen und Projekte des sozialen Wohnbaus. 2018 lag der Fokus auf der Transformation von Großwohnsiedlungen, 2019 ging es um die vielen Facetten des „Sozialen“ im sozialen Wohnbau. 2020 widmete sich das ResearchLab lokalen und bewohnergetragenen Strategien zur Anpassung an den Klimawandel, 2021 wurde das Verhältnis von Wohnen und Arbeiten und weitere Aspekte der Hybridisierung des Wohnraums beleuchtet. Ziel der Veranstaltungen ist neben der internationalen Diskussion auch die Vernetzung der Wohnforschung in Wien.

Das ResearchLab hat sich zu einem wichtigen Format nicht nur der wissenschaftlichen Vernetzung sondern auch zur Kommunikation mit Akteuren der Wohnungspolitik und des sozialen Wohnbaus etabliert. Um diese Arbeit über das IBA Präsentationsjahr 2022 hinaus zu sichern, haben die Forschungsbereiche Soziologie und Wohnbau sowie das Future.Lab an der TU Wien in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Uni Wien das Research Center „New Social Housing“ initiiert, das Ende 2021 seine Arbeit aufnimmt.

Auftraggeber: IBA Wien
Projektlaufzeit: seit 2018
Auftragnehmer: Institut für Soziologie der Uni Wien in Kooperation mit der Fakultät für Architektur und Raumplanung, TU Wien

Das Land Berlin hat in enger Kooperation mit den örtlich zuständigen Bezirksämtern im Jahr 2017 das Förderprogramm „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ initiiert. Ziel ist es, im Umfeld von großen Flüchtlings­unterkünften die Gemeinschaft im Kiez stärken und so den Geflüchteten die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Die wissenschaftliche Begleitung untersucht, welche Wirkung die Umsetzung des Integrationsmanagements BENN auf das Empowerment der Geflüchteten einerseits und auf das Community Building im nachbarschaftlichen Umfeld andererseits hat. Dazu werden für alle 20 Projektgebiete sozialräumliche Daten ausgewertet sowie an vier Standorten qualitativ angelegte, vertiefende Fallstudien erarbeitet.

Die ersten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zeigen, dass die Rahmenbedingungen in den Quartieren sehr unterschiedlich sind und entsprechend auch die fachlichen Strategien. Zentrale Elemente in der Umsetzung sind in allen Gebieten das Initiieren von niedrigschwelligen integrationsförderlichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Unterkünfte, z.B. über Koch-, Sport- oder Pflanzaktionen, sowie die Vernetzung der Akteur:innen und Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung. In einigen Gebieten stellten Betreiberwechsel der Unterkünfte und offene Ablehnung der Anwohner:innen große Herausforderungen dar, in manchen Nachbarschaften gab es hingegen eine offene Willkommenskultur. Während der Covid-19 Pandemie war die Arbeit nur schwer aufrechtzuerhalten, viele Projekte konnten nicht umgesetzt werden. Aufgrund der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen sind in einigen Fällen die Ziele noch nicht erreicht, so dass nicht nur eine Weiterführung geboten erscheint, sondern auch eine Überarbeitung und Stärkung der Instrumente.

Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin
Projektlaufzeit: 1/2018 – 12/2021
Auftragnehmer: S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH, Berlin in Kooperation mit Forschungsbereich Soziologie, TU Wien

Das Forschungsprojekt Pocket Mannerhatten basiert auf dem Prinzip „Wer teilt, bekommt mehr.“ Auf benachbarten Grundstücken werden Flächen, Räume und Infrastrukturen vernetzt, für eine gemeinsame Nutzung erschlossen und über Nutzungsrechte abgesichert. So werden zusätzliche Potenziale in der Bestandsstadt erschlossen: Gebäudebereiche und Infrastrukturen, die bisher nur von den Nutzer*innen und Bewohner*innen eines einzelnen Gebäudes genutzt wurden, werden bei Pocket Mannerhatten auch den Nachbar*innen zur Verfügung gestellt. So können beispielsweise Stiegenhäuser, Aufzüge und Systeme erneuerbarer Energien gebäudeübergreifend ausgeführt werden. Flächen zweier oder mehrerer Grundstücke werden zu einer größeren, funktionaleren zusammengelegt. Das schafft etliche Vorteile wie unter anderem eine höhere Lebensqualität durch mehr und intensivere Nutzungsmöglichkeiten, Wertsteigerungen, eine höhere Rentabilität wie auch Nutzungseffizienz, Ressourceneinsparungen und einen effektiveren Zugang zu Förderungen.

Das Projekt wurde im Rahmen einer zweistufigen Förderung vom Klima- und Energiefonds sowie zusätzlichen Unterstützungen der Stadt Wien, MA 20 sowie der IBA_Wien GmbH finanziert. Es basiert auf der Idee des Architekten Florian Niedworok. In der Sondierung (Juni 2016 bis Juli 2017) konnte das Konzept in enger Kooperation mit den LoI-Partner*innen systematisch ausgearbeitet werden, und es wurden Eigentümer*innen in einem ausgewählten Pilotgebiet („Block 61“) gefunden, die Interesse an der Fortführung und Umsetzung der Planungen hatten. Nach erfolgreicher Evaluierung konnte das Projekt im Rahmen einer Demonstrationsförderung (März 2018 bis Mai 2021) fortgeführt und umgesetzt werden.

Die Projektergebnisse der Sondierung, realistische räumlich-funktionale Sharing-Lösungen, ein Entwurf einer nach Gemeinwohlkriterien organisierten Förderstrategie sowie anwendungsbezogene Grundlagen für die Aktivierung, Kollaboration und Kooperation eines Pocket Mannerhatten Projekts sind in einem Handbuch zusammengefasst.

Im Umsetzungsprojekt begleitete das Projektteam und dessen Partner*innen die Eigentümer*innen und Bewohner*innen von „Block 61“ bei der baulichen, rechtlichen und gemeinschaftlichen Weiterentwicklung und Umsetzung von exemplarischen Sharing-Lösungen, sowie einen „Gesamtsystemplan“ für alle Liegenschaften im Block mit neuartiger Qualität an vernetzten und gemeinsam genutzten Flächen, Räumen und Infrastrukturen. Neben der Realisierung exemplarischer Maßnahmen wurden als weitere Ergebnisse ein übertragbares Geschäftsmodell, die Definition von Parametern für ein längerfristiges Monitoring solcher Vorhaben sowie ein mit der Verwaltung abgestimmter Verfahrensweg erarbeitet, dessen Alleinstellungsmerkmal ein gemeinwohlorientiertes Anreiz- und Fördersystem ist.

Projektpartner*innen:

Lead: tatwort Nachhaltige Projekt GmbH (Konsortialführung); P1: Arch. DI Florian Niedworok; P2: Technische Universität Wien, Institut für Raumplanung - Forschungsbereich Soziologie; P3: Technische Universität Wien, Institut für Energiesysteme und elektrische Antriebe (EEG); P4: Rechtsanwalt DDr. Gebhard Klötzl; P5: GRÜNSTATTGRAU Forschungs- und Innovations- GmbH

LoI-Partner*innen:

Stadt Wien, Magistratsdirektion – Geschäftsbereich Bauten und Technik; Stadt Wien Magistratsabteilungen 20 (Energieplanung), 21 (Flächennutzung), 25 (Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser), 28 (Straßenverwaltung und Straßenbau), 33 (Wien leuchtet, Öffentliche Beleuchtung und Verkehrssignale), 37 (Baupolizei Gebietsgruppe West), 42 (Wiener Stadtgärten); Stadt Wien, wohnfonds; Stadt Wien, Direktion Wiener Wohnen; Stadt Wien, Bezirk Ottakring – Bezirksvorstehung; Internationale Bauausstellung Wien; TU Wien, Institut für Architektur und Entwerfen; TU Wien, Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen; Österreichisches Institut für nachhaltige Entwicklung ÖIN; Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft ÖVI; Stoll Wohnen Bau GmbH; JP Immobilien; NEST Agentur für Leerstandsmanagement GmbH; Raumpioniere – Agentur für StadtmacherInnen GmbH