Institut für Chemische Technologien und Analytik

Institut für Chemische Technologien und Analytik - Übersicht

Das Institut für Chemische Technologien und Analytik an der Fakultät für Technische Chemie überbrückt unterschiedliche Aspekte der Chemie, Technologie, Analytischen Chemie, Materialwissenschaften, Bioanalytik, Elektrochemie und Umweltchemie und vereint Grundlagenforschung und Angewandte Forschung in einem Institut - ein Alleinstellungsmerkmal im Zentral- und Osteuropäischen Raum. 

Der wissenschaftliche Fokus des Instituts liegt zum Einen bei der Entwicklung von Analytischen Strategien, Methoden und Instrumenten (zum Beispiel: (Bio)Sensoren, Omics-techniken, Massenspektrometrie, Imaging-techniken, Ultra-spuren-trenntechniken und Detektionstechniken auf elementarem und molekularen Level) und zum Anderen im Zusammenhang mit Technologien von Spezialmaterialien, von Metallen, zu seltenen Metallen, High-performance Keramiken, Dünnfilm und Compositen, bis hin zu biomedizinischen Materialien, als auch Energiespeicher und Umwandlungs-geräten im Bereich der elektrochemischen Technologien. Die Entwicklung von analytischen Techniken für die Strukturaufklärung als auch für Umweltchemische Fragestellungen sind weitere Fokuspunkte am Institut.

Die Stärke des Instituts liegt in der bemerkenswerten Kombination von industrie-getriebenen angewandten Forschungsprojekten mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an analytische, chemischen und strukturellen Methoden, die durch den großen Pool an "High-end" wissenschaftlichen Equipment und Instrumentierungen dargestellt wird. Um ein Beispiel zu nennen: Das Institut verfügt über einen exzellenten internen Gerätepool, der kompetitive Forschung an einer großen Anzahl an unterschiedlichen Anwendungsfeldern erlaubt - von anorganischen Metall Materialien bis biologischen Gewebeproben.

Das Institut für Chemische Technologien ist in 5 Forschungsbereiche gegliedert, und besteht aus 12 Forschungsgruppen, die jeweils von international anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, und high-potential Jungakademikern und Jungakademikerinnen geleitet werden.

ESAO 2022

Biofluidslab auf dem 48. Kongress der European Society for Artificial Organs, 06.-10.09.2022, Krems, Österreich

ESAO Banner vor dem Eingang zum Konferenzgebäude

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Theresia Baumgartner hält einen Vortrag auf der ESAO

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Markus Pekovits hält einen Vortrag auf der ESAO

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Das Biofluidslab hat 2 Vorträge auf der ESAO 2022, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gehalten:

Markus Pekovits, Fatima Imran, Michael Harasek, Margit Gfoehler: "Mimicking nature to reduce transport resistance in hollow fiber membranes - production and evaluation of microstructured fibers for artificial respiration"

Theresia Baumgartner, Markus Bösenhofer, Olivier Guillaume, Aleksandr Ovsianikov, Michael Harasek, Margit Gföhler: "µ-Particle Image Velocimetry and Computational Fluid Dynamics Analysis of Fluid Flow - Induced Wall Shear Stress in 3D Scaffolds"

Institutsvorstand

Portrait Jürgen Fleig


Univ.Prof. Dr. Jürgen Fleig

Adresse:
Getreidemarkt 9/164
1060 Wien
Austria

e-mail: sekretariat+E164@tuwien.ac.at