Support Ukraine

Hilfsmaßnahmen der TU Wien für Studierende und Wissenschaftler_innen aus der Ukraine

Переклад українською можна знайти тут  (Hier geht es zur Ukrainischen Übersetztung) 

Für Studierende aus der Ukraine

Vorraussetzung für ein Studium an der TU Wien

Dokumente

Grundvoraussetzung sind zunächst Deutschkenntnisse auf Niveau A2 GERS. Der Antrag auf Zulassung zum Studium kann nur unter Vorlage eines entsprechenden Deutschnachweises gestellt werden. Es werden alle Arten von Nachweisen angenommen. Um das Zulassungsverfahren abschließen zu können, brauchen Sie Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 (Nachweise, öffnet in einem neuen Fenster). Wenn Sie bis zum Abschluss des Zulassungsverfahrens keine Deutschkenntnisse auf Niveau C1 haben, werden Sie zum Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugelassen. Dort besuchen Sie die entsprechenden Deutschkurse und absolvieren die Ergänzungsprüfung Deutsch. Danach können Sie mit dem Studium beginnen.

Neben dem Nachweis Ihrer Deutschkenntnisse benötigen wir Ihr Reifezeugnis/Ihren Studienabschluss bzw. Nachweise über die bisher im Studium in der Ukraine absolvierten Prüfungen mit einer Übersetzung auf Deutsch/Englisch durch eine_n gerichtlich beeidete_n Übersetzer_in. Eine Liste der Übersetzer_innen finden Sie auf der Seite des österreichischen Justizministeriums, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Eine Beglaubigung der Dokumente (Apostille) ist nicht erforderlich.

Zur Identitätsprüfung benötigen wir zusätzlich ein offizielles Ausweisdokument von Ihnen, wie bspw. den Reisepass.

Bitte denken Sie daran, dass aufgrund der hohen Anzahl von Anträgen die Bearbeitungszeit mehrere Wochen dauern kann! Stellen sie daher den Antrag sobald es Ihnen möglich ist, um keine Fristen zu verpassen! Informieren Sie sich bitte über die Zulassungsfristen.

Informationen über den Ablauf des Zulassungsverfahrens finden Sie unter Zulassung mit internationaler Vorbildung.

Aufnahmeverfahren in Bachelorstudiengängen

Vor der Zulassung zu einem Bachelorstudiengang der Informatik, Architektur, sowie Raumplanung und Raumordnung ist ein Aufnahmeverfahren zu absolvieren, da nur eine begrenzte Anzahl an Studienplätzen zur Verfügung steht. Informieren Sie sich rechtzeitig über die Registrierungsfristen für diese Studiengänge! Den Antrag auf Zulassung können Sie parallel stellen.

Für die Zulassung zu den weiteren an der TU Wien angebotenen Bachelorstudien ist eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) zur Selbstorientierung zu absolvieren. Informationen zu der VoR-Phase finden Sie bei der Beschreibung des Studienangebots.

Was kann ich als außerordentliche_r Studierende_r an der TU Wien machen?

Sie haben die Möglichkeit, einzelne (zB. englischsprachige) Lehrveranstaltungen (Kurse) an der TU Wien zu besuchen, ohne für ein Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudium eingeschrieben zu sein. Dafür benötigen Sie eine Zulassung zum außerordentlichen Studium (zum Besuch einzelner Lehrveranstaltungen aus wissenschaftlichen Fächern). Eine gesonderte Antragstellung ist dafür nicht erforderlich. Sie müssen dazu lediglich die Online-Studienbewerbung durchführen. Zusätzlich benötigen wir einen behördlichen Identitätsnachweis, wie bspw. Ihren Reisepass.

Die im Rahmen des außerordentlichen Studiums absolvierten Lehrveranstaltungen können infolge gesetzlicher Vorgaben in Österreich nicht für ein Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudium anerkannt werden.

Falls Sie noch nicht alle Voraussetzungen, um ein Studium an der TU Wien antreten zu können, erfüllt haben, empfehlen wir Ihnen sich an die OeAD zu wenden. Dort finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen, die Ihnen bei einem Studienstart helfen werden. Unter anderem auch Deutschkurse für Studierende mit ukrainischer Staatsangehörigkeit. 

OeAD in Solidarität mit der Ukraine | Agentur für Bildung und Internationalisierung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster 

All Jene, vom Krieg betroffene Studierende der TU Wien werden von Zahlung der Studiengebühren erlassen!

roomTUlearn

Die TU Wien stellt ihre Räumlichkeiten und Infrastruktur für Studierende aus der Ukraine als Lernort zur Verfügung. 

Ein freier Zugang zum Internet (eduroam) ist möglich. 

room TUlearn

Lernplatz Logo

Hier können Sie, 48h im voraus nachsehen, welche Lernräume/Hörsäle an der TU Wien zur Verfügung stehen. 

Lernort Bibliothek

Bibliotheks Logo

Hier finden Sie einen Lernplatz in einer unserer Bibliotheken. Es gibt auch PC-Arbeitsplätze. 

Anlaufstellen für Studierende/Forscher_innen aus der Ukraine

Oead

Oead Logo

Agentur für Bildung und Internationalisierung

HTU

HTU Logo

Stipendien und Fördermittel für Studierende. 

Bundes-ÖH

ÖH logo

Informationen von den Österreichischen Hochschüler_innen 

Unterkunft

Haus Logo

Die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU) vermittelt unter der Telefonnum. +43 1 2676 870 9460 Unterkünfte in ganz Österreich.

Beratungszentrum für Migrant_innen in Wien

Beratungsstellen Logo

Für Frauen: https://www.migrant.at/unsere-einrichtungen/frauenberatung/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Hier können aufenthaltsrechtlichen Fragen beraten werden (z.B.: Wechsel der Aufenthaltsberechtigung, Erwerb von Forscher-Aufenthaltsstatus, Erwerb von Rot-Weiß-Rot-Karte). Je nach Fallkonstellation wäre eventuell ein Wechsel des Aufenthaltsstatus möglich und sinnvoll.Bei Beantragung von jedem Aufenthaltsstatus sind die allgemeinenErteilungsvoraussetzungen und die speziellen, bezogen auf konkrete Aufenthaltstitel, zu beachten.

 

Wissenschaft

Science logo

Informationsplattform #ScienceForUkraine für Wissenschaftler_innnen

Weitere Anlaufstellen:

Deutsch lernen in Wien

  • Der  Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) bietet kostenlose Sprachkurse an. Wenn Sie in Wien einen Deutschkurs besuchen möchten, machen Sie sich einen Termin zur Deutschkurs-Beratung im Integrationszentrum des Österreichischen Integrationsfonds, Landstraßer Hauptstraße 26, 1030 Wien unter der Hotline +43 1 715 10 51 120 aus. Ergänzend werden Online-Kurse angeboten. 
  • Die Reihe „Deutsch-Konversation“ in der Hauptbücherei ist ein auf Geflüchtete zugeschnittenes Angebot: Ziel ist es, einfache Gespräche auf Deutsch bewältigen zu können. Neben Gesprächen bietet dieser Termin Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Ratschläge zu Alltagsthemen und dem Zurechtfinden in der neuen Umgebung. Ab 31. März finden jeden Donnerstag um 11 Uhr diese Veranstaltungen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich bei der „Infotheke College 1“ vor Ort oder unter dafhb@buechereien.wien.at.                    

Weitere Informationen: 

Free Europe-Vollstipendien für ukrainische Kriegsflüchtlinge in Österreich an der TU Wien Academy for Continuing Education

Rund 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges erleben wir einen brutalen Angriffskrieg durch Russland in Europa. Die ganze westliche Welt steht hinter der Ukraine, um unsere Werte Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit in der Ukraine mit allen Mitteln zu verteidigen. Universitäre Grundtugenden, wie Informations- und Gedankenfreiheit sowie der transparente Prozess zur kontinuierlichen Wissensentwicklung auf Basis von Fakten und Evidenz haben in diesen Zeiten eine enorme Bedeutung.


In diesem Sinne bewundert und unterstützt die TU Wien Academy for Continuing Education den Freiheitskampf im Osten Europas, ganz nach dem Maxim von Nelson Mandela: «Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann, um die Welt zu verändern». Bildung ist eine der wichtigsten & nachhaltigsten Investitionen, die wir auf individueller und kollektiver Ebene tätigen können sowie ein essenzieller Bestandteil zur Schaffung von Frieden.  Unzählige Menschen müssen fliehen, ihren Lebensmittelpunkt aufgeben und in einem fremden Land von Neuem beginnen. Diese dramatische Veränderung und einschneidende psychische Belastung sind für viele von uns unvorstellbar. Die TU Wien Academy for Continuing Education möchte den geflüchteten Menschen dabei helfen wieder einen Schritt zurück in die Normalität zu finden.

 

Für den Weiterbildungsarm der TU Wien ist Bildung nicht nur die beste Waffe gegen Autokratie und Zensur, sondern auch die optimale Möglichkeit sich fernab von zu Hause eine neue Existenz aufzubauen. Denn Menschen brauchen eine Aufgabe und ein Netzwerk. Daher vergibt die TU Wien Academy for Continuing Education im Wintersemester 2022/2023 einen vollen Stipendienplatz an ukrainische Staatsbürger_innen mit gültigem Flüchtlingsstatus in folgenden postgradualen Weiterbildungslehrgängen:

  • Renewable Energy Systems (MSc) in englischer Sprache
  • Environmental Technology & International Affairs (MSc) in englischer Sprache
  • Nachhaltiges Bauen (MEng) in deutscher Sprache
  • Innovation, Digitalization & Entrepreneurship (EMBA) in englischer Sprache
  • Strategic Management & Technology (EMBA) in englischer Sprache
  • General Management (EMBA) in deutscher Sprache
  • Immobilienmanagement & -bewertung (MSc) in deutscher Sprache
  • Immobilienwirtschaft & Liegenschaftsmanagement (Zertifikationslehrgang) in deutscher Sprache

 

Mit diesen Vollstipendien möchte die TU Wien Academy for Continuing Education den von dem horrenden Krieg betroffenen Menschen ein Werkzeug in die Hand geben, um sich in Österreich ein neues Leben aufzubauen. Es soll ein erster Schritt in Richtung Normalität sein sowie Fokus und Halt geben in einer unsicheren Welt. Die Studierenden werden ein Teil der TU Wien Community, können schneller einen guten Arbeitsplatz finden und somit zurück in den „normalen“ Alltag gelangen.

 

Bewerbungsvoraussetzungen:

Berechtigt für ein Vollstipendium* für einen Master-/EMBA Lehrgang an der TU Wien Academy for Continuing Education sind

  • ukrainische Staatsbürger_innen, die im Besitz einer österreichischen Asylberechtigung sind und die Zulassungsvoraussetzungen des jeweiligen Programms erfüllen.
  • Jedenfalls aber ein für den Lehrgang passendes abgeschlossenes Studium oder eine vergleichbare akademische Leistung vorweisen können.
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen oder deutschen Lehrgangssprache werden vorausgesetzt.
  • Der/Die Bewerber_in muss jedenfalls die sozialen und inhaltlichen Anforderungen des Programms erfüllen und auch ausreichende einschlägige berufliche Erfahrung im Bereich des Masterlehrgangs nachweisen.

 

Zusätzlich zu den grundsätzlich vorausgesetzten Unterlagen werden die Bewerber_innen gebeten ein Motivationsschreiben im Umfang von 2 Seiten (max. 5000 Zeichen inkl. Leerzeichen) an das für das Programm zuständige Team zu senden, die Bewerbungsunterlagen auszufüllen und die geforderten Nachweise für die Eignung vorzulegen. Im Bewerbungsschreiben soll auf bisherige Erfolge eingegangen und dargestellt werden, welchen positiven Effekt das Studium auf den persönlichen Lebensweg sowie die berufliche Weiterentwicklung haben sollte. Informationen zu den konkreten Anforderungen sowie zu den nötigen Unterlagen finden Sie direkt auf den Programm-Seiten.

*Beim Free Europe-Vollstipendium werden die gesamten Kosten des Lehrgangs übernommen. Die Kosten für Unterkunft, Reise- oder Anfahrtskosten sowie Kosten für Zusatzveranstaltungen sind aber privat zu tragen. Zu den Kosten bzw. zu möglichen Reisekostenzuschüssen wenden Sie sich bitte direkt an das jeweils zuständige Programm Team. Zur weiteren Hilfestellung finden Sie auf der Homepage auch eine Checkliste anhand derer Sie Ihre Eignung für das Stipendium prüfen können (Link folgt).

 

Die Bewerbungsfrist läuft bis 31.7.2022. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; bestehende Programm-Teilnehmer_innen sind von der Bewerbung ausgeschlossen; die_der Gewinner_in wird im Rahmen des Aufnahmeverfahrens informiert.

 

Sonderstipendienprogramm Ernst Mach-Ukraine

Mit dem Sonderstipendienprogramm Ernst Mach-Ukraine werden ukrainische Studierende bei der Fortsetzung ihres Studiums in Österreich unterstützt. Das Stipendium richtet sich dabei sowohl an ukrainische Studierende, die bereits regulär an einer österreichischen Hochschule studieren als auch an Studierende, Wissenschaftler/innen und Forschende aus der Ukraine, die ihr Studium bzw. ihr Vorhaben hier fortsetzen möchten. oead.at/de/der-oead/unsere-programme-von-a-bis-z, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Es gibt zudem die Möglichkeit ein Soforthilfe Paket von der ÖH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zu erlangen. Da viele Studierende aus der Ukraine aktuell nicht auf ihr Konto zugreifen können und damit mit enormen Einkommensverlusten konfrontiert sind. Die ÖH bietet Studierenden, welche vom Krieg betroffen sind, finanzielle Unterstützung im Rahmen von bis zu 1000 € pro Person. Es kann jede Person, die eine ukrainische, eine russische Staatsbürgerschaft besitzt oder bis dato nachweislich von Angehörigen aus den beiden Ländern finanziert wurde, einen Antrag auf Förderung stellen.

 

Vollstipendium von Enery

Zur Unterstützung der vom Ukraine-Krieg betroffenen Menschen bietet unser Partner Enery Development, ein international tätiges Infrastrukturunternehmen, ein Vollstipendium für den MSc Renewable Energy Systems an.

Während des Studiums werden die Teilnehmer dieses Programms zu Experten für die Planung und Bewertung internationaler Projekte im Bereich alternativer Energiesysteme wie Solar-, Wind- oder Geothermieprojekte ausgebildet. Darüber hinaus erhalten sie auf regelmäßigen Exkursionen vertieftes Wissen über rechtliche, technische und wirtschaftliche Aspekte der nachhaltigen Energieerzeugung. 

 

Mentor_innen für ukrainische Studierende gesucht

Wir planen unser bewährtes Mentoring-Programm ab dem Wintersemester 2022/23 speziell für ukrainische Studierende zu erweitern, um ihnen eine schnelle Eingewöhnung an der TU und um sie im Studienalltag bestmöglich zu unterstützen. Wir suchen ab sofort Studierende, welche als Mentor_inne ukrainische Studierende unterstützen möchten. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an mentoring@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster bis 17.July 2022.

Raise a Roof spende jetzt für Student Housing in der Ukraine!

Spende jetzt unter www.raisearoof.at , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

In der Ukraine flüchten tausende Studierende in den Westen des Landes. Mit jedem Tag verschlechtern sich die Chancen auf leistbaren Wohnraum. Hilf uns, Wohnungen für diese Studierenden zu finanzieren! Sei auch Du ein Teil davon  – denn jeder Euro zählt! Wir wollen versuchen, 100 Studierenden für einen Monat ein Dach über dem Kopf zu finanzieren. Hilf uns dabei, 15.000€ zu sammeln - gemeinsam schaffen wir das!

 

Anerkennung der mitgebrachten Qualifikationen

Die bundesweiten Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (AST-Anlaufstellen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) beraten alle, die eine Qualifikation aus dem Ausland mitbringen. Fixe Beratungsorte sind unter https://www.anlaufstelle-anerkennung.at/anlaufstellen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verzeichnet, es werden aber je nach Bundesland zusätzliche Beratungsorte angeboten. Für alle UkrainerInnen, die die berufliche Anerkennung besprechen möchten, ist das Beratungsangebot nach wie vor möglich. Eine AST-Förderung der Übersetzungskosten ist jedoch erst nach Erhalt des Vertriebenen-Ausweises möglich.

Da sich die AST-Anlaufstellen mit der beruflichen Anerkennung auseinandersetzen, ist die Klärung der universitären Anerkennung (Anerkennung von Matura zwecks Studiums, Anerkennung einer Studienleistung zwecks Weiterstudium) direkt an den Hochschulen zu klären.

Im Kontext der Anerkennung und Flucht (Thema: fehlende Unterlagen) sind insbesondere zu beachten:

Verschiedene Aufenthaltstitel für Forscher_innen und Studierende

  • Niederlassungsbewilligung-Forscher
  • Forscher-Mobilität
  • Forscher-Mobilitätsprogramm
  • Forscher-Jobsuche und darüber hinaus Familiengemeinschaft (mit Forscher-Mobilität)

Alle aktuellen Aufenthaltsarten sind unter https://www.bmi.gv.at/312/files/Muster_der_Aufenthaltstitel_und_Dokumentationen/NAG_Dokumente_20210301.pdf, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster abrufbar.

Die oead-Datenbank Einreise und Aufenthalt gibt Auskunft über mögliche Aufenthaltstitelhttps://oead.at/de/nach-oesterreich/einreise-und-aufenthalt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

 

 

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Ukrainische Flagge

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Finde deinen Buddy!

Buddy Programm Logo

Das Buddy-Programm , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterunterstützt junge Vertriebene dabei, in Österreich anzukommen. Dafür wollen wir engagierte Menschen aus Österreich mit jungen Vertriebenen in einer Buddy-Partnerschaft zusammenbringen. 

Hilfsmaßnahmen für Studierende und Wissenschaftler_innen aus Kriegsgebieten

„Wichtig ist, dass wir jetzt rasch und unbürokratisch handeln“, erklärt Rektorin Sabine Seidler. Die Umsetzung an der TU Wien sieht daher so aus: 1) Erlass des Studienbeitrags für ukrainische Studierende. 2) Vereinfachte Beurlaubung. 3) Aufnahme von Gastwissenschaftler_innen mit Stipendium in an der TUW vertretenen Forschungsgebieten. 4) Schaffung von „Stipendien“ für bis zu 10 Gastwissenschaftler_innen. Die TUW Academy, öffnet in einem neuen Fenster stellt in ihren Weiterbildungsstudiengängen Plätze für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung.

Mentor_innen für ukrainische Studierende gesucht!

Wir planen unser bewährtes Mentoring-Programm ab dem Wintersemester 2022/23 speziell für ukrainische Studierende zu erweitern, um ihnen eine schnelle Eingewöhnung an der TU und um sie im Studienalltag bestmöglich zu unterstützen. Wir suchen ab sofort Studierende, welche als Mentor_inne ukrainische Studierende unterstützen möchten. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an mentoring@tuwien.ac.at, öffnet in einem neuen Fenster bis 30.July 2022.

10Wissenschaftler_innen

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