Bild des Campus Getreidemarkt

© Matthias Heisler

Institute der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften

Institut E302 - Energietechnik und Thermodynamik

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Das Institut für Energietechnik und Thermodynamik (IET) gliedert sich in drei Bereiche: Energiesysteme und Thermodynamik (Prof. Haider), Strömungsmaschinen (Prof. Bauer) und industrielle Energiesysteme (Prof. Hofmann). Die Lehre umfasst die Grundlagen und Anwendungsaspekte der Energietechnik und Digitalisierung. Das Labor verfügt über eine Stromversorgung von 700 kW-e, eine Heiz- und Kühlleistung von> 1 MW-t und eine Höhe von 12 Metern. Das Labor ermöglicht den Test externer Industrieanlagen und den Bau von Prüfständen für Pilotanlagen und Forschungsprojekte. Das IET pflegt die Zusammenarbeit mit der Industrie und verfügt über spezifische Kompetenzen und Fachkenntnisse in den Bereichen Analyse, Simulation, Optimierung und experimentelle Testmethoden.

Institut E307 - Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung

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Basierend auf Designtheorie, methodenbasierter Produktentwicklung, Maschinenelementen, Maschinenbauinformatik, Biomechanik und Tribologie arbeiten die Forschungsgruppen des Instituts an Anwendungen in ihren spezifischen Bereichen Materialtransport, Logistik, Luftfahrtgetriebe, Rehabilitationstechnologie und nachhaltige Produktentwicklung / Ökodesign. Dies führt zu Synergieeffekten und gemeinsamen F & E-Projekten. Dabei werden numerische Methoden (Finite-Elemente-Methoden, Mehrkörpersimulation, Schüttgutsimulation, Werkzeuge zur Ökobilanz etc.) verwendet und teilweise weiterentwickelt. Mit Hilfe von selbst entwickelten Prüfständen (Zahnradprüfstände, Schüttgutprüfstände, Rad-Schienen-Prüfstand etc.) werden Bauteile und Maschinen experimentell analysiert. In der Rehabilitationstechnik werden menschliche Körperfunktionen analysiert und verbessert.

Wenn Sie an einem der oben genannten Themen interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte unter: sek@ikp.tuwien.ac.at

Institut E308 - Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie

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Das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie ist aus dem Institut für Materialwissenschaft und Materialprüfung im Jahr 2004 hervorgegangen, das 1980 aus dem Institut für mechanische Technologien und Baustoffe hervorgegangen ist. Derzeit arbeiten rund 110 Personen an materialbezogenen Forschungsthemen. Die Forschungsschwerpunkte umfassen Polymere und Metalllegierungen sowie funktionelle Beschichtungen oder additiv hergestellte Komponenten für strukturelle oder biologische Anwendungen. Unsere Forschung basiert auf einer hochmodernen experimentellen Charakterisierung, die mit Modellierung und Simulation vom atomaren Maßstab bis zur technischen Dimension kombiniert wird.

Institut E311 - Fertigungstechnik und Photonische Technologien

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Das Institut für Fertigungstechnik und Photonische Technologien (IFT) befasst sich mit Forschung und akademischer Ausbildung in den Bereichen Fertigungstechnologie, Werkzeugmaschinen, Steuerungstechnik und integrierte Systeme, Produktionsmesstechnik und Adaptronik sowie laserbasierte Fertigung. Neben experimentellen Untersuchungen sind Virtualisierung und Digitalisierung Kernthemen unserer Forschungsaktivitäten. Mit unserem Wissen über industrielle Anwendungen widmen wir uns der Entwicklung neuer und innovativer Lösungen für Werkzeugmaschinen und Fertigungsprozesse. Durch unsere mehr als 200 Jahre Erfahrung, in akademischer Forschung, zu den jeweiligen Themen ist das IFT eine der führenden Forschungseinrichtungen in Österreich mit internationaler Bedeutung.

Institut E315 - Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik

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Das Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen ist für seine Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Fahrzeuge mit besonderem Schwerpunkt auf dem Antriebsstrang hoch anerkannt. Die Kernkompetenzen sind neben der akademischen Ausbildung die Entwicklung, Analyse und Optimierung konventioneller und alternativer Antriebstechnologien. Forschungsinteressen sind Verbrennungsmethoden, Abgasnachbehandlung, Wärmemanagement, Brennstoffzellensysteme, Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie alternative Kraftstoffe. Die moderne und umfangreiche Ausstattung von Prüfständen, Messgeräten und Simulationswerkzeugen ermöglicht führende Forschung und Lehre von Weltklasse.

Institut E317 - Leichtbau und Struktur-Biomechanik

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Am Institut für Leichtbau und struktur-Biomechanik entwickeln wir neuartige rechnerische, numerische und experimentelle Methoden zum Verständnis von Struktur-Funktions-Beziehungen in Leichtbaustrukturen, Bewegungsapparaten, Verbundwerkstoffen, biologischen Geweben und Biomaterialien. Synergien entstehen, wenn die Natur ähnliche Prinzipien wie beim Leichtbau verwendet. Analogien gehen über die strukturelle Morphologie von technischen und biologischen Systemen hinaus und manifestieren sich auch in der Struktur der zugrunde liegenden Verbundwerkstoffe und Gewebe. Durch unsere Arbeit wollen wir grundlegende Mechanismen aufdecken, das mechanische Verhalten von Materialien und Strukturen vorhersagen und technische Innovationen entwickeln, um Menschen zu helfen.

Institut E322 - Strömungsmechanik und Wärmeübertragung

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Die Strömungsmechanik basiert auf drei sich gegenseitig ergänzenden Ansätzen: theoretische Modellierung, experimentelle Methoden und numerische Simulation. In diesen Bereichen betreibt das Institut anwendungsorientierte Grundlagenforschung und forschungsorientierte Lehre. Es ist das vorrangige Ziel des Instituts, wesentliche Beiträge zur Lösung aktueller Probleme auf dem Gebiet der Strömungsmechanik zu leisten. Ein wichtiger Aspekt ist das Erreichen eines tieferen physikalischen Verständnisses der strömungsmechanischen Transportprozesse. Das Institut ist ein attraktiver Partner für Studierende sowie für Branchen, die stark an einem einheitlichen Ansatz interessiert sind, der auf physikbasierter mathematischer Modellierung und rechnergestützter Analyse basiert. Wir bieten Lösungen für technische Probleme im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen und angewandten Strömungsmechanik, für den Wärme- und Stoffaustausch sowie für die Wechselwirkung zwischen Strömung und Struktur.

Institut E325 - Mechanik und Mechatronik

Institut für Mechanik und Mechatronik E325

Moderne technische Geräte wie Fahrzeuge und Industrieanlagen erfordern zunehmend das synergetische Zusammenspiel von mechanischen und elektronischen Bauteilen. Dies führte zur Entstehung der Mechatronik als Disziplin. Im Bereich der Mechanik liegt der Schwerpunkt auf der Modellierung und Analyse von Strukturen, Mechanismen und dynamischen Prozessen mit ausgefeilten analytischen und numerischen Methoden. Viele Probleme, die in industriellen Anwendungen auftreten, können jedoch nur durch Hinzufügen von Elementen aus den Bereichen Elektronik und Informatik gelöst werden. Beispielsweise sind regelungstechnische Konzepte für die Optimierung eines Prozesses unerlässlich, während moderne Mess- und Aktuatortechnologien für deren Anwendung und Validierung unverzichtbar sind. Das Institut für Mechanik und Mechatronik konzentriert sich daher auf die Analyse, Synthese und Optimierung mechanischer und mechatronischer Systeme in Forschung und Lehre. Das Institut besteht aus vier eng zusammenarbeitenden Forschungsabteilungen und ist in der Grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung sehr erfolgreich.

Institut E330 - Managementwissenschaften

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Die Forschungsaktivitäten des Instituts für Managementwissenschaften beziehen sich auf das Design und Management von Industrieunternehmen. Die Forschungsfelder umfassen die Optimierung intra- und interorganisatorischer Prozesse und Strukturen, die Innovationsforschung und die Entwicklung risikobasierter Unternehmensmanagementmethoden und -techniken zur Etablierung nachhaltiger und wettbewerbsfähiger Industrieunternehmen. Die Forschungsaktivitäten basieren auf einem multiperspektivischen Managementansatz, bei dem das Ziel einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit mithilfe innovativer Forschungsmethoden für die verschiedenen Ebenen eines Unternehmens erreicht wird. Auf Prozessebene überwiegen Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitsbezogene Aspekte. Auf Geschäfts- und Unternehmensebene herrschen zusätzliche wirtschaftliche und finanzielle Aspekte vor. Auf Unternehmensebene muss ein Corporate-Governance-Rahmen entworfen und implementiert werden, um die verschiedenen Geschäftsaktivitäten in ein wettbewerbsfähiges Unternehmenssystem zu integrieren.