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Design trifft auf Ökotechnologie

Nicht nur umweltfreundlich, sondern auch schön: Für Elektromobilität braucht man passende Ladestationen. Über deren Aussehen und Funktionalität machte man sich an der TU Wien Gedanken. Neue Designideen dazu werden am 5. Oktober 2010 präsentiert.

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Mit dem elektrischen Kleinfahrzeug durch die Stadt fahren und während des Einkaufsbummels den Akku aufladen – das könnte schon bald zum Alltag gehören. ArchitektInnen der TU Wien haben Konzepte erarbeitet, wie Ladestationen für elektrische Kleinfahrzeuge aussehen könnten: Zuhause, an der Universität, oder auch im öffentlichen Raum. Die Resultate dieser Arbeit werden im Rahmen der Vienna Design Week ´10 präsentiert.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Objekt- und Produktdesign“ entwickelten 12 StudentInnen ihre Projektideen. Betreut wurden sie dabei von Prof. Christian Kern und seinem Team (Abteilung für dreidimensionales Gestalten), sowie von der Abteilung für Raumgestaltung und nachhaltiges Entwerfen. Während der Arbeit entstanden auch Entwicklungen, die über den definierten Projektbereich hinausragen – etwa eine Lademöglichkeit für elektronische Geräte an der Universität. Das Projekt lässt einerseits die Grenzen zwischen Architektur und Produktdesign verschwimmen, andererseits die Grenzen zwischen Kunst und Technologie.

Die TU Wien lädt herzlich dazu ein, die Arbeiten der Studierenden kennenzulernen:

Vortrag und Cocktail am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, 19:00
Wiedner Hauptstraße 3, 1040 Wien


Gastredner:
Marc Ischep (KISKA)
Prof. Christian Kühn (Studiendekan der Fakultät für Architektur, TU Wien)


Zu sehen ist die Ausstellung vom 1. Oktober bis zum 10. Oktober 2010 (jeweils 10:00 bis 18:00).

Die StudentInnen und ihre Projekte:
Harald Demuth: e_twister
Maria Falkensammer: lou_e
Nikola Freissmut: hula_hoop
Thomas Kropatschek, Marcin Puchalski: e_track
Kerstin Messner, Nora Wittmann: e_box
Szabolcs Petöfi: dcd
Nora Pucher, Christoph Zechmeister: ebike_trainseat
Achim Reifer: DISPenSor
Clemens Russ: intimacy