Programm

Faculty

Der Kreis der Vortragenden umfasst nicht nur Universitätsprofessor_innen, sondern auch in bedeutendem Maße Praktiker_innen aus der Wirtschaft wie z.B. Rechtsanwält_innen, Steuerberater_innen, Ziviltechniker_innen, Projektentwickler_innen, Unternehmer_innen und Geschäftsführer_innen von Immobilienunternehmen sowie Bewerter_innen usw., welche ihr Know-how aus erster Hand weitergeben.

Die genannten Vortragenden stellen einen Auszug der Faculty dar. Änderungen vorbehalten.

ATP architekten ingenieure
Vorstandsvorsitzender und Architekturpartner
Professor, Lehrstuhl für Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung

Architekturstudium an der Technischen Universität Wien. Lehr- und Wanderjahre in Europa, Mittel- und Fernost und USA.

Gründungsgesellschafter und CEO von ATP architekten ingenieure, eines der führenden Büros für Integrale Planung mit BIM in Europa. Mit Headquarter in Innsbruck (AT) und ca. 600 Mitarbeitenden unterhält ATP Büros für Integrale Planung an acht europäischen Standorten (Innsbruck, Wien, München, Frankfurt, Zürich, Zagreb, Budapest und Moskau) sowie weitere Forschungs- und Consultinggesellschaften. www.atp.ag., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

ATP war 2014 weltweit das erste Architektur- und Ingenieurbüro mit zertifizierter integraler Planungsweise (Qualitätsmanagement ISO 9001, Umweltmanagement ISO 14001) und ist Gründungsmitglied der DGNB e.V., der ÖGNI sowie der IG Lebenszyklus Hochbau.

Mit 40 Jahren Erfahrung in der Integralen Planung gilt ATP heute nicht nur als Pionier der Integralen Planung, sondern auch als Early Mover in der Anwendung von BIM. Der von ATP entwickelte BIM-Standard floss u. a. in die 2015 in Kraft getretene Österreichische BIM Norm ein.

Christoph M. Achammer ist seit 2001 Univ.-Professor am Lehrstuhl für Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung, TU Wien, Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement.

Buchveröffentlichungen, Vorlesungen und Vorträge zum Thema Industriebau, Integrale Planung und nachhaltiges Bauen. 2001-2005  Konzeption der Alpbacher Architekturgespräche.

Univ.-Prof. Dr. Rupert J. Baumgartner ist Vorstand des Instituts für Systemwissenschaften, Innovations- & Nachhaltigkeitsforschung (ISIS) der Karl-Franzens-Unviersität Graz.

Nach der Matura widmete sich Rupert Baumgartner dem Studium des Industriellen Umweltschutzes an der Montanuniversität Leoben, das er mit Auszeichnung abschloss. Danach folgte ein Doktoratsstudium im Bereich Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, ebenfalls an der Montanuniversität Leoben. 2009 habilitierte er sich zum Privatdozent für das Fach Unternehmensführung. Titel der Habilitationsschrift: „Nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensführung: Modell, Strategien und Managementinstrumente“.
 
Seit 2010 ist Rupert Baumgartner Universitätsprofessor am Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung. Darüber hinaus ist er Vorstandsmitglied der International Sustainable Development Research Society sowie Subject Editor des Journal of Cleaner Production.

Schwerpunkte:
Nachhaltigkeitsmanagement und CSR
Industrial Ecology
Life Cycle Assessment
Sustainability Assessment
Eco-Controlling
Interorganizational Management

Abschluss des Studiums der Technischen Physik an der TU Wien 1995, seit 1996 Universitätsassistent an der TU Wien, Mitglied in der WTA-Arbeitsgruppe "Simulation wärme- und feuchte- technischer Prozesse", 2000 Promotion an der TU Wien über die Weiterentwicklung von Mess- und Rechenverfahren zur Beurteilung des feuchte- und wärmetechnischen Verhaltens von Bauteilen und Gebäuden, 2005 Habilitation an der TU Wien - Fachgebiet "Bauphysik", seit 2006 Universitätsdozent an der Technischen Universität Wien. Seit  2008 Vorsitzender des ÖNORM Komitees 175.01 „Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden“, 175.02  „Wasserdampfdiffusion und Kondensationsschutz“ und 175.10 „Koordinierung mit CEN/TC 89 und ISO/TC 163/SC 1 und SC 2“. Österreichs Mitglied im Forschungsprogramm IEA Annex 41 "Whole building heat air and moisture response", Annex 53 "Total Energy Use in Buildings: Analysis & Evaluation Methods" und Annex 55 "Risk Assessments in Building Physics". Seit 2008 Leiter des Forschungsbereichs für Bauphysik und Schallschutz am Institut für Hochbau und Technologie der Technischen Universität Wien.

Forschungsschwerpunkte

  • Schallstreuung, Schallabsorption und Körperschallausbreitung für die Weiterentwicklung der Simulationsmethoden der Raumakustik, Bauakustik und Umgebungslärmprognose
  • Grundlagen und Simulationsmethoden für Virtuelle Städte zur nachhaltigen, energieeffizienten Entwicklung von Flächen mir hoher Bebauungsdichte
  • Entwicklung von Sicherheitskonzepten für die bauphysikalische und gebäudetechnische Planung von Bauteilen und Gebäuden

Studium Bauingenieurwesen an der TU Wien. Universitätsassistent am Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft. Derzeit Geschäftsführer des österreichischen Baustoffrecyclingverbandes und Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft Straße, Schiene und Verkehr.
Lehrtätigkeit: Lehrgangsleitung des Master Lehrgangs „Nachhaltigkeit in der Bautechnik“ am FH Campus Wien, Lehrbeauftragter an der TU Wien und der Montanuniversität Leoben.

Ao.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Feilmayr studierte zunächst Informatik und Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Wien und absolvierte im Anschluss ein Postgraduate-Studium der Fachrichtung "Mathematische Methoden und Computerverfahren" am Institut für Höhere Studien in Wien. Seit 1978 ist er am heutigen Fachbereich Stadt- und Regionalforschung der TU Wien tätig, von 2006 bis 2011 war er Leiter des Departments für Raumentwicklung , Infrastruktur- und Umweltplanung.

Gemeinsam mit o.Univ.Prof. Dr. Dieter Bökemann entwickelte Prof. Feilmayr das Immobilienpreismodell GPSIM. Er führte Bewertungen unter anderem für die Bundesministerien für Wirtschaft und Arbeit (Bundesimmobilien) sowie für Landesverteidigung (Kasernen), für das Land Burgenland, die Stadt Krems und die Österreichischen Bundesbahnen (Kleingärten) durch. Er bearbeitet laufend Projekte zur Bewertung von Kleinimmobilien und Erstellung von Immobilienindizes unter anderem für die Austria Immobilienbörse (A!B), die Oesterreichische Nationalbank, die Bank Austria und das Wirtschaftsmagazin GEWINN. Prof. Feilmayr ist als Sachverständiger gemäß §15 Abs.7 des Rechnungshofgesetzes beeidet.

Beruf: 

  • Dipl.-Ing. Dr.techn. für Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen (TU Graz)
  • seit 2007: wissenschaftlicher Projektmitarbeiter in der Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude des Instituts für Wärmetechnik der Technischen Universität Graz
  • seit 2008 Doktoratsstudium an der Doctoral School Maschinenbau der TU Graz; Arbeitstitel der Dissertation: „Entwicklung und Adaption von Algorithmen zur Berechnung des Energiebedarfs von Lüftung und Kühlung im Kontext des Energieausweises“
  • seit 2010: externer Lehrbeauftragter FH Wels, Studiengang Ökoenergietechnik Vorlesung und Übung „Energieeffiziente Gebäudetechnik“

Besonderes:   

  • seit 2008: Mitglied im Normungskomitee ON-K 235 „Wirtschaftlicher Energieeinsatz in Gebäuden“
  • Ersatzmitglied im Normungskomitee ON-K 175 „Wärmeschutz von Gebäuden und Bauteilen“

Vortragstätigkeit:

  • Teilbereiche Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung bei Seminaren zum Thema „Energieausweis von Wohn- und Nichtwohngebäuden“ am Ziviltechnikerforum Graz, WIFI Wien, WIFI Tirol, A0 Archiphysik, Austrian Standard plus Trainings
  • Vorträge bei zahlreichen Fachtagungen

Publikationen:
Artikel in Fachzeitschriften, Beiträge bei Symposien

Ausbildung und beruflicher Werdegang

Dr. Alexander Hamedinger studierte Volkswirtschaftslehre an der WU Wien sowie Soziologie an der Universität Wien (nicht abgeschlossen). Seine Dissertation verfasste er am damaligen Institut für Raumplanung und Regionalentwicklung der WU Wien zum Thema „Raum, Struktur und Handlungen als Kategorien der Entwicklungstheorie“. Von 1996-1998 arbeitete er als Projektassistent an der WU Wien in den Forschungsfeldern „raumbezogene Governance und soziale Ungleichheit“. Er ist seit 1998 Universitätsassistent und seit 2014 Dozent an der TU Wien, Department für Raumplanung, Forschungsbereich Soziologie. Alexander Hamedinger ist zudem seit 2005 stellvertretender Leiter dieses Fachbereichs. Er ist Mitglied in europäischen Forschungs- und Planungsnetzwerken, die sich mit raumbezogener Forschung, Politik und Planung auseinandersetzen. Seit 2013 ist er Mitglied des ARL-Arbeitskreises „Planungstheorien“. Alexander Hamedinger ist Autor und Mitherausgeber zahlreicher Publikationen in den unten genannten Themenfelder seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit.

Lehre und Forschung

In der Lehre konzentriert sich Alexander Hamedinger auf die Themenfelder Siedlungssoziologie, Raumtheorien, Governance, Planungstheorien, Raumplanungspolitik sowie Methodologie und Forschungs- und Planungsdesign. Dabei geht es ihm in diesen Themenfeldern einerseits um die Vermittlung von theoretischen und methodischen Grundlagen für raumbezogene Forschung und Planung und andererseits um die Diskussion des Beitrages dieser Grundlagen für die Lösung planerischer und sozial-räumlicher Problemstellungen. In Forschung konzentriert er sich auf die Themenfelder urban/(city)regional governance, urban politics, Raum- und Planungstheorie, smarte Stadtentwicklung sowie soziale Ungleichheit und Armut in der Stadt. (link zur Publikationsdatenbank)

Seit 2013 Projektassistentin am Forschungsbereich Soziologie an der TU Wien – Department Raumplanung und Dissertantin im Doktoratskolleg „Urbanes Energie- und Mobilitätssystem“ (URBEM-DK), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster 1996-2012 Studium der Soziologie, Politikwissenschaften und Neueren Geschichte an der Technischen Universität Braunschweig, Deutschland; Magisterarbeit: „Öffentlichkeitsarbeit deutscher Universitäten im Social Web: Eine empirische Untersuchung zum Einsatz und zur Nutzung von Social-Web-Anwendungen im Rahmen der Public Relations von Universitäten in Deutschland“ 2000-2010 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens Studienrichtung Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Braunschweig 2006-2013 Referentin des Allgemeinen Studentischen Ausschusses (AStA) der TU Braunschweig 2004-2013 Pressesprecherin des Sommerlochfestival | CSD Braunschweig 2002-2003 Studentische Mitarbeiterin am Institut für Verkehr und Stadtbauwesen der TU Braunschweig 2001-2002 Studentische Mitarbeiterin bei der WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung

Beruf:

Bauingenieur

Derzeitige Funktion:

Leitender Experte

Mitgliedschaften:

ÖGG  Österreichische Gesellschaft für Geomechanik

Qualifikationen:

  • Dimensionierung, Planung und Bauüberwachung von Anlagen zur Nutzung oberflächennaher Geothermie (Großprojekte), Erdwärmesondenfeldern, Massivabsorberanlagen
  • Thermische Simulation von Erdwärmeanlagen samt Einfluss von Grundwasserströmung
  • Berechnungen und Planungen in der Geotechnik und im Stahlbetonbau

Geburtsjahr:

1974

Ausbildung:

  • HTL Vöcklabruck 
  • Dipl.-Ing (TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen)
  • Ziviltechnikerprüfung

Arthur Kanonier ist Assistenzprofessor am Fachbereich für Rechtswissenschaften am Department für Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung der Fakultät für Architektur und Raumplanung sowie Studiendekan der Studienrichtung Raumplanung. An der TU Wien hält er u.a. die Lehrveranstaltungen „Bau- und Planungsrecht“, Boden und Raumordnungsrecht, Örtliches Planungsrecht oder Raumordnungsrecht im Europäischen Vergleich sowie an der Universität Wien Raumordungs-, Boden-, Baurecht. Arthur Kanonier ist Mitglied der Europäischen Fakultät für Bodenordnung und Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Raumplanung.

Monika Klenovec ist seit 1996 Universitätslektorin für „Universal Design“ und „Barrierefreies Bauen“ an der Fakultät für Architektur und Raumplanung. Sie studierte Architektur an der TU Wien und ist Architektin (Ziviltechnikerin), allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige,  Access Consultant sowie Gründerin und Vorsitzende von „design for all“, dem Kompetenzzentrum für barrierefreie Lebensräume.

Praxisjahre im eigenen Büro und 15 Jahre Normungsmanagement in den  wesentlichen horizontalen Baubereichen, wie insbesondere Hochbau,  Barrierefreies Bauen und Bauphysik (Wärme-, Schall- und Brandschutz von Gebäuden), brachten neben den praktischen Erfahrungen als Architektin die Verbindung zum Stand der Technik. In der Architekturausbildung, im  Facility Management MBA und im Continuing Education Center der Bauingenieurausbildung der TU Wien,  2005 und 2006 in BEST Summer Courses „Universal Design – Architecture for all“, in Erasmus IP wie „Culture for all“ und „Tourism for all“ werden diese Themen in Lehrveranstaltungen und Seminaren vermittelt und sind auch Teil von Forschungsaktivitäten in Richtung Erfassungs- und Bewertungssystemen insbesondere im Wohnbau (anpassbares Wohnen) und Tourismus. Die zunehmenden Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft  stellen im Rahmen einer  nachhaltigen integralen Bauplanung und Adaptierung eine besondere Herausforderung für die Bauwirtschaft dar und werden nun in Forschung und Lehre verstärkt berücksichtigt.

Monika Klenovec war von 2007 bis 2011 Vorsitzende des „NGO Committee on Ageing der UN Vienna“ (derzeit stellv. Vorsitzende) und von 2003 bis 2013 stellvertretende Vorsitzende bei Austrian Standards im Normungskomitee „Hochbau“, „Barrierefreies Bauen“ und „Flucht- und Rettungswege“, weiters österreichische Delegierte bei ANEC (European Consumer Voice in Standardisation) WG „Design for all“, Mitglied der UIA (Union Internationale des Architectes) WG „Architecture for all“, Vorsitzende der ETG der zukünftigen ISO 21542 „Accessibility and usability oft the built environment“ und hat in den EU Projekten „build-for-all“, „LivingAll“, „Stand4All“ mitgearbeitet. Beim EU Projekt zum Mandat 420 „Accessibility to public procurement in the built environment“ wurde ihr in Phase I die Projektleitung übertragen. im Frühjahr 2013 wurde von der Bundessektion Architekten die AG „Design for all“ konstituiert und Monika Klenovec zur Vorsitzenden ernannt, womit dem Thema auch in der Bundeskammer der Architekten und Ingenieure verstärkte Aufmerksamkeit gewinnt.

Andreas Kolbitsch, geboren 1956 ist seit 1999 Professor für Hochbau am Institut für Hochbau und Technologie an der Technischen Universität Wien und  Studiendekan der Fakultät für Bauingenieurewesen. Er studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und war anschließend bis 1986 Assistent am Institut für Hoch- und Industriebau, wo er 1981 dissertierte. Im Anschluss war er in der Industrie und im eigenen Ingenieurbüro tätig. An der TU Wien hält er u.a. die Lehrveranstaltungen „Baukonstruktionen“, Hochbaukonstruktionen I und II“, „Flächentragwerke und leichte Tragkonstruktionen im Hochbau“, „Erhaltung und Erneuerung von Hochbauten“, „Bautechnische Analysen“. Forschungsschwerpunkte sind die konstruktive Altbausanierung im Zusammenhang mit der Untersuchung und Modellierung bestehender Strukturen, die Entwicklung von Methoden zur Bestandssicherung und –verstärkung sowie Entwicklungen zu Baustoffen und Systemen im konstruktiven Hochbau. Er ist in zahlreichen Funktionen (Denkmalbeirat, Vorsitzender der Fachgruppe Bauwesen im ÖIAV,  etc.) tätig. Das von ihm geleitete Ingenieurbüro befasst sich mit Aufgabenstellungen des konstruktiven Ingenieurbaus, vor allem im Hochbau.

Dr. Iva Kovacic ist Assistent Professor an der Abteilung für Industriebau und Interdisziplinäre Bauplanung, Fakultät der Bauingenieurwesen an der TU Wien. Sie  gründete den Forschungsbereich für Integrale Planung, welcher sich mit der Untersuchung von Planungsprozessen für Nachhaltige Gebäude, Kollaborativer Planung und Building Information Modeling in zahlreichen Forschungsprojekten sowie Lehre beschäftigt.

Das weitere Forschungs-Interesse gilt der Energieeffizienz in Industrie und Produktion, wo im Rahmen der interdisziplinären Forschung gesamtheitliche Ansätze für die Erzielung  einer CO2-neutralen Industrie im Europäischen Raum entwickelt werden. Iva Kovacic war nach Absolvierung ihres Architekturstudiums einige Jahre als Architektin im In- und Ausland tätig, ist Mitglied der Bayrischen Architektenkammer, zertifizierte ÖGNI/DGNB Auditorin und agiert darüber hinaus als wissenschaftlicher Beirat des IG Lebenszyklus.

Nach Abschluss des Studiums Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen an der Technischen Universität Graz war Kreiner im Bereich Baumanagement und örtliche Bauaufsicht bei diversen Großbauvorhaben in Österreich tätig. Seit April 2008 ist er als  Universitäts-Projektassistent am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie an der TU Graz aktiv. Als Mitarbeiter auf dem Arbeitsgebiet „Nachhaltiges Bauen“ mit Schwerpunkt „Integrierte Gebäudetechnik“ hat er Forschungsprojekte durchgeführt wie auch Diplomarbeiten auf diesem Gebiet betreut.

He received his doctoral degree in 1977 from the Vienna University of Technology. From 1987 to 2012 he served as full professor at the Institute for Water Quality, Resource and Waste management at Vienna University of Technology, from 1994- 1998 as dean of the faculty of Civil Engineering and from 2004 to 2010 as vice chair of the senate.

He was member of the Board of Directors of International Water Association (IWA) for many years, chair of the IWA publishing committee until September 2014, since 2008 he is a IWA Distinguished Fellow.

Actually he is president of IWA for the period 2014 to 2016. His research field on municipal and industrial waste water treatment focused on biological process development from lab scale to full scale plant design and operation. His research on river basin management focused on the role of point and diffused nutrient sources on surface and ground waters. Teaching focused on basic and advanced education in Water Quality Management and doctoral programs. Another key aspect was the enhancement of  continuous flow of knowledge and experience from reserach to full scale operation (professional training) together with the Austrian Water and Waste Association.

Beendete das Diplomstudiums Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau an der Technischen Universität Graz im November 1999 und begann im Februar 2001 seine Tätigkeit am Institut für Wärmetechnik in der Arbeitsgruppe Thermische Energieanlagen (Arbeitsschwerpunkte: KWK auf Basis erneuerbarer Energieträger). Zum Forschungsschwerpunkt Biomasse-Vergasung betreute er zahlreiche Projekte und Forschungsarbeiten. Promotion im Dezember 2005. Seit 2005 Ziviltechniker für Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau und seit 2007 Gerichts-sachverständiger als „Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger“.

Prof. A. Mahdavi ist seit 2001 Ordinarius für das Fach Bauphysik und Bauökologie an der Universität Wien (Abteilung für Bauphysik und Bauökologie, Institut für Architekturwissenschaften). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Bauphysik (Energie und thermische Systeme, Lichttechnik, Bau- und Raumakustik), Bauökologie, Gebäudetechnologie, Performance-Simulation, nachhaltige Architektur, technische Gebäudesysteme und Gebäudeautomation, sowie Humanökologie. Prof. Mahdavi war 1994 bis 2001 "tenured full Professor of Architecture and Building Physics" and der School of Architecture, Carnegie Mellon University (CMU), Pittsburgh, Pennsylvania, USA. Die Liste der Publikationen von Prof. Mahdavi umfasst über 300 Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Tagungsbändern.

Prof. Mag. Thomas Malloth, FRICS, ist Jurist und hat sich auf die Bereiche Immobilienbewertung, Immobilienconsulting, Immobilienverwaltung, - vermarktung und auf die Projektentwicklung, v.a. im dichten städtischen Raum, spezialisiert. Er ist ständiges Mitglied des Bundesdenkmalbeirates und Lehrbeauftragter an 7 Universitäten. Prof. Malloth ist Mitglied sowohl im Wiener Fachgruppenausschuss der Immobilientreuhänder, als auch im Fachverbandsausschuss für Österreich und war über mehrere Jahre Präsident des österreichischen Verbandes der Immobilienwirtschaft (ÖVI). Von 2005-2015 war Prof. Malloth Obmann des Fachverbandes der österreichischen Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich. Im November 2016 wurde Prof. Malloth in den Vorstand des österreichischen Chapters der Royal Institution of Chartered Surveyors berufen.

Prof. Malloth ist Verfasser von Fachbüchern und zahlreichen Fachartikeln im Immobilienbereich und Träger verschiedener Auszeichnungen im universitären und wirtschaftlichen Bereich.

Education
Graduated in Industrial Science at the Vienna University of technology
Dr. at the Vienna University of Technology
2000 Lecturer degree in Industrial Engineering at the Vienna University of Technology

Professional Career:
since 2015: Vice Rector for Academic Affairs (Vienna University of Technology)
2008-2015: Dean of Studies (Faculty of Mechanical and Industrial Engineering)
since 2001: Professor for Industrial Engineering at the Institute for Management Science, Division of Industrial and Systems Engineering, VUT. Ma

Fields of Teaching and Research:
Production- and Logistics Management with main focus on maintenance

Functions
Representative of Vienna University of Technology in the T.I.M.E. Advisory board
Representative of Vienna University of Technology in the TU Austria working group Techno-Economy
Vice-President of the "Österreichischer Wirtschaftsingenieursverband"

Publications
more than 100 Publications (7 books)

   

Zivilingenieur für Bauwesen und allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger.
Seit 2002 Vorstand des Instituts für Materialprüfung und Baustofftechnologie mit angeschlossener TVFA für Festigkeits- und Materialprüfung an der TU Graz. Studium des Bauingenieurwesens an der TU Wien und Doktorat an der TU Wien.
Mitgliedschaft in verschiedenen Gremien unter anderem „Interdisziplinärer Ausschuss „Nachhaltigkeit“ der Bundeskammer der Architektur und Ingenieurkonsulenten (Vorsitz)“.
Vorsitz der AG 011.04 „Umweltbezogene Bauanforderungen“ im österreichischen Normungsinstitut und österreichischer Delegierter im CEN/TC350 „Sustainability of construction works“.

   

Stellvertretender Vorstand des Institutes für Ressourcenschonende und Nachhaltige Systeme an der TU Graz.
Studium der Verfahrenstechnik an der TU Graz. Universitätsassistent am Institut für Verfahrenstechnik. Leiter der Arbeitsgruppe „Kreislaufkonforme Verfahrenstechnik“ am Institut für Verfahrenstechnik (nun Institut für Ressourcenschonende und Nachhaltige Systeme) der TU Graz.

Forschungsbereich: Grundlagen nachhaltiger Entwicklung (bes. im regionalen Kontext), Bewertung von Technologien aus der Sicht nachhaltiger Entwicklung, Entwicklung von Verfahren zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe.

Studium Bauingenieurwesen an der TU Graz. Seit April 2003 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie an der TU Graz. Juni 2006 Abschluss des postgradualen Masterlehrgangs an der Donau Universität Krems, Master of Building Science, Fachgebiet: Sanierungsmanagement.

Koordinator des Arbeitsgebietes „Nachhaltiges Bauen“ am Institut und Durchführung mehrerer Forschungsprojekte auf diesem Gebiet, Betreuung von zahlreichen Diplomarbeiten auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens, Mitarbeit bei der WIN-Bau-Ausbildung des Landes Steiermark, Mitarbeit am Projekt „Modellentwicklung für einen umsetzungsorientierten Wissenstransfer in Gebäudeplanungsprozessen, Institut für Wärmetechnik, TU Graz, u.a.

Helmut Rechberger is professor for Resource Management and Head of the Group of Waste and Resource Management at Vienna University of Technology (TU Vienna). He holds a Master in process engineering and a PhD in waste management and technology. After his academic studies he has been engaged in research and teaching both the United States (Yale) and Europe (ETH Zurich) for several years. Rechberger is doing research and has extensive teaching experience in waste management, waste treatment technology, environmental technology, urban and regional metabolism, and scientific evaluation methods. Since 2005 he is speaker and coordinator of the Centre for Sustainable Technology at TU Vienna and since 2008 he is the Vice Dean of Studying Affairs of the Faculty of Civil Engineering.

geboren 1955 in Wien, Österreich

Studium
1974-80: TU Wien, Studienrichtung Bauingenieurwesen
1984: Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften
1976-80: Musikuniversität Wien, Klavier

Berufspraxis
1981-85: TU - Wien
1985-89: Wirtschaftsministerium
1989-2000: ERSTE BANK - Bereichsleitung Immobilienfinanzierung sowie Vorstandsmitglied  
DIE ERSTE Immobilien AG, Abteilungsleiter für Immobilienfinanzierung,Vorstandsmitglied s-Wohnbaubank und Vorstandsmitglied s-Bausparkasse
2000-2009: Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien
seit 2010: Vorstandsmitglied der SOZIALBAU AG

Weitere Tätigkeiten
Vorstandsmitglied Architekturzentrum Wien
Kuratoriumsmitglied Albertina Wien – Kunsthistorisches Museum in Wien

Stefan Schleicher ist Professor am Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel und am Institut für Volkswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung ist er wissenschaftlicher Konsulent.

Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind ökonomische Modelle und wirtschaftspolitische Konzepte für zukunftsfähige Wirtschaftsstrukturen, vor allem in den Bereichen Energie und Klima.

Ausbildungs- und Berufslaufbahn:
 

  • 1974 Dipl.-Ing. für Maschinenbau (TU Graz),
  • seit 1975 Prokurist und seit 1986 geschäftsführender Gesellschafter der Ing. Rudolf Sonnek Ges.m.b.H., 8160 Weiz, Technisches Büro für Maschinenbau, Elektro- und Installationstechnik, Schwerpunkt Gebäudetechnik
  • seit 1982 Zivilingenieur für Maschinenbau mit ununterbrochen aufrechter Befugnis
  • seit 1997 Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
  • seit 1997 Sicherheitsfachkraft
  • seit 2012 Certified Measurement and Verification Professional (CMVP)
  • seit 2013 Dr.techn. (TU Graz)

Tätigkeitsfelder:

  • Beratungen, Konzepte und Planungen mit Schwerpunkt Energieeffizienz und erneuerbare Energie
  • Sachverständigentätigkeit für Heizung, Lüftung, Klima, speziell Solarenergie, Wärmepumpenanlagen, Biomasse-Heizanlagen und Geothermieanlagen


Besonderes:
 

  • Mitgründer von Netzwerken für Ingenieurdienstleister und Sachverständige
  • Markenentwicklung
  • Qualitäs-Managementsystem zertifiziert nach ISO 9001:2008 für Planungs- und Sachverständigentätigkeit


Öffentliche Funktionen:
 

  • 1982-1988 Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft der Handelskammer Steiermark
  • 1985-1990 Kuratoriumsmitglied des Wifi Steiermark
  • 1990-2005 Mitglied im Innungsausschuss der Fachgruppe Technische Büros in der Wirtschaftskammer Steiermark
  • seit 1994 mehrere Funktionen in der Ingenieurkammer für Steiermark und Kärnten und in der Bundeskammer


Mitgliedschaften:
 

  • Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein (ÖIAV)
  • Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
  • Association of Energy Engineers (AEE)
  • Sachverständigen-Netzwerk Graz (www.sv-netzwerk.at)


Vortragstätigkeit:

  • Ziviltechnikerforum Graz (Energieeffizienz, Qualitätsmanagement, Honorare, Erfolgsfaktoren etc.) und in Bauakademien
  • Seminare „Qualitätssicherheit für Sachverständige“ für die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten und für den Hauptverband der Gerichtssachverständigen
  • Vorlesung „Qualitätsmanagement in der Gebäudetechnik“ im Lehrgang „Nachhaltiges Bauen“ an TU Graz/TU Wien

Publikationen:

  • mehrere Artikel in Zeitschriften (über Fachthemen sowie über Unternehmens- Netzwerke,  Markenbildung, Zukunftsthemen)
  • Mitherausgeber von  „Qualitäts!Sicher“, Leykam, 1999
  • Beitrag in "Kooperationen u. Netzwerke", Mind-Consult, 2001
  • Weblog unter www.sonnek.at


Auszeichnung:

ZT-AWARD 2009 der Kammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten für Steiermark und Kärnten, Kategorie „Energieoptimiertes Sanieren“ für das Projekt „IKEA Goes Renewable – Retrofit Surveys“

Geboren 1953 in Innsbruck. Studierte Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei R. Rainer (Diplom 1981). 1984-96 Bürogemeinschaft mit Georg Driendl "Atelier für Architektur*Film*Städtebau". Seit 1997 Gastprofessor an der Technischen Universität Wien/Raumgestaltung.
Seit 2009 Univ.Prof. für Hochbau und Entwerfen an der TU Wien.
Er arbeitet auch im Bereich Möbel- und Innenraumgestaltung. Zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen.

Karin Stieldorf studierte Archtitektur und Bauphysik an der TU Wien. Seit 1996 ist sie als außerordentlicher Universitätsprofessorin am Institut für Architektur und Entwerfen , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterder TU Wien tätig. Ihre Forschungsschwerpunkten umfassen Bauphysik, Energieeffizienz, Bauökologie und Nachhaltigkeit.

2015 wurde sie für ihre Verdienste um die Republik Österreich mit dem Goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet.

   

Nach Abschluss des Maschinenbaustudiums im März 1986 und des Aufbaustudiums Technischer Umweltschutz im Dezember 1988 begann Wolfgang Streicher seine Tätigkeit am Institut für Wärmetechnik. Er stellte im September 1991 seine Dissertation fertig und habilitierte sich 1997 für das Fachgebiet Wärmetechnik. Seit 2000 leitet er die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude am Institut für Wärmetechnik und ist im Bereich Erneuerbare Energie und Energieeffiziente Gebäude sowohl in der Forschung als auch in der Lehre tätig. Er ist ebenso Professor am Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften an der Universität Innsbruck.

Ausbildung: Diplomstudium Raumplanung und Raumordnung, TU Wien; Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften, TU Wien (seit 2007); Internationales Doktorandenkolleg "Forschungslabor Raum - Perspektiven zur Räumlichen Entwicklung Europäischer Metropolregionen"

Aktuelle Position: Univ.Ass. TU Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung

Berufliche Laufbahn: Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung der Technischen Universität Wien; Fachbereich Örtliche Raumplanung; Freiberufliche Tätigkeit bei: Arge Projekte SV, Wien; Architekturbüro Hierzegger, Graz

Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Grundlagen und Instrumente der örtlichen Raumplanung, Kommunale Entwicklungsplanung, Prozessgestaltung, Masterplanung

Publikationen:
R. Scheuvens, W. Tschirk, P. Krassnitzer: "Planung als Prozess. Gestaltung dialogorientierter Planungs- und Umsetzungsprozesse [= Werkstattbericht Nr. 109]"; MA 18, Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wien, 2010.
W. Tschirk: "Raumplanung neu kommunizieren. Kooperative Planungsmodelle und Netzwerkbildung."; VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken, 2008.

Netzwerk Raumplanung (Mitbegründer) http://www.netzwerk-raumplanung.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Schwerpunkte:
Gestaltungsplanung, Objekt- und Bebauungsplanung, Projektsteuerung, Nutzungsplanung und Machbarkeitsstudien, Gutachtertätigkeit Raumplanung, Niedrigenergiestrukturen
 

Absolvent HTBL Hochbau, Sachverständigentätigkeit im Amt der Salzburger Landesregierung, Studium der Raumplanung an der Technischen Universität Wien, Lehraufträge TU Wien; Ingenieurkonsulent für Raumplanung und -ordnung.

Manfred Wehdorn, geboren 1942 in Wien. Architekt, Denkmalpfleger und Städtebauer, Univ.-Prof. an der TU-Wien, Vorstand des Institutes für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege. Sein wissenschaftliches Oeuvre umfasst 17 Bücher und über 135 Publikationen zu den Themen Altstadterhaltung und Denkmalpflege in Fachzeitschriften.
Als Architekt betreut Wehdorn mit seinem Büro jährlich etwa 50 bis 60 Projekte, darunter Bauten, wie Schloss Schönbrunn, die Hofburg, das MuseumsQuartier und das Stadtpalais Liechtenstein in Wien, Schloss Hof oder die Benediktinerstifte Admont und Melk. International bekannt ist auch sein Projekt zur Fremdnutzung der Wiener Gasometer, fertiggestellt 2001.
Wehdorn Architekten arbeiten weltweit auf dem Gebiet der Bausanierung und Altstadterhaltung, z. B. in Italien (Revitalisierung des Schlosses Colloredo di Monte Albano oder des historischen Fleischmarktes in Udine), in Aserbaidschan (Restaurierung von vier Nationaldenkmälern) oder in Äthiopien (Revitalisierung des Menelik-Palastes in Addis Abeba).   

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dietmar Wiegand studierte bis 1993 Architektur an der TU Darmstadt und war von 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter an dieser Universität. 1998 gründete er mit Kollegen der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften und Informatik das Forschungszentrum für Kommunikation und Planung in Darmstadt. 2002 erhielt er einen Ruf an den Fachbereich Betriebsökonomie Facility Management der Zürcher Fachhochschule, wechselte 2005 an die ETH Zürich und ist seit 2007 Universitätsprofessor für Projektentwicklung und -management der Technischen Universität Wien.
 
Seine aktuellen Forschungsgebiete sind vergleichende internationale Studien zur Projektentwicklung, Real Options Planning und Lebenszyklussimulationen zur dynamischen Optimierung der Projektentwicklung.

Dr. Maja Žuvela-Aloise ist die Teamleiterin für Urban Modelling in der Abteilung für die Numerische Wettervorhersage an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien.

Sie studierte Physik und Geophysik an der Universität Zagreb in Kroatien (1996-2002). Im Rahmen Ihrer Dissertation am Institut für Geowissenschaften an der Universität Kiel in Deutschland (2002-2005) beschäftigte sie sich mit der numerischen Modellierung des Paläoklimas. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei „Environmental Software and Services GmbH“ war sie mehrere Jahre in der Entwicklung der web-basierten Entscheidungsunterstützungssysteme für Wasser- und Luftqualitätsmanagement tätig. Seit 2010 arbeitet sie an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik im Bereich der regionalen und urbanen Klimamodellierung und ist beteiligt an unterschiedlichen wissenschaftlichen Projekten zum Thema Stadtklimamodellierung und Klimawandel (ACRP DATAPHEN, DISTURBANCE, WINSURV, FOCUS-I; BMWFW SISSII+II, SiMM1-3, STADTKLIMA; FFG Stadt der Zukunft KELVIN; IVF Urban Climate in Central European cities and global climate change, H2020 STORM, FFG/KLIEN Smart Cities Demo JACKY_COOL_CHECK, FFG Stadt der Zukunft PHOTONIC COOLING).   

Lehrgangsleitung TU Wien

Ass.Prof. DI Dr. Karin Stieldorf

Karin Stieldorf

Ass.Prof.i.R. Projektass. Dipl.-Ing. Dr.techn.

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Lehrgangsleitung TU Graz

Prof. Maydl

Peter Maydl

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.

office@nachhaltigesbauen.eu