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Zentraler Informatikdienst mit neuer Leitung

Seit 1. Februar 2013 leitet DI Udo Linauer den Zentralen Informatikdienst (ZID).

Udo Linauer

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Udo Linauer studierte Informatik an der TU Wien und beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit "Scheduling eines Batchsystems auf Workstation-Clusters" mit der Optimierung des Einsatzes von Parallelcomputersystemen. Als Vertragsassistent arbeitete Linauer im Rahmen des  Forschungsprojekts Parallelrechnen, Austrian Center for Parallel Computing an der TU Wien. 1994 wechselte er in das TU-EDV-Zentrum (ab 1999 Zentraler Informatikdienst). In dieser Zeit implementierte er die campusweite Softwaredistribution (1996-1998), war IT-Sicherheitsreferent der TU Wien und Leiter der ARGEsecur (Arbeitsgemeinschaft der IT-Sicherheitsbeauftragten) an Österreichischen Universitäten (1999-2002). Im Jahr 2002 wechselte Linauer als E-Government Architekt in die Stabsstelle IKT-Strategie des Bundes im Bundeskanzleramt. Von 2005 bis 2013 war er als Technologiemanager im Bundesrechenzentrum unter anderem für die Weiterentwicklung von IT-Strategie und Unternehmensarchitektur verantwortlich. Im Rahmen des Betriebs eines normenkonformen Sicherheits- und Qualitätsmanagementsystems war er führend in der Planung und Durchführung von Audits tätig (insbesondere gemäß ISO9001 und ISO 27001). Sein besonderes Interesse gilt dem Innovationsmanagement, dem er sich auch als Leiter des firmeninternen F&E-Programms widmen konnte. 2013 führte ihn sein Weg zurück an die TU Wien: Seit 1. Februar leitet Udo Linauer den Zentralen Informatikdienst.

Persönliche Ziele und Schwerpunkte für den ZID

Die Hauptaufgabe des ZID ist und bleibt die Bereitstellung zentraler IT-Infrastruktur, Services und Dienstleistungen für Forschung, Lehre und Verwaltung. Diese müssen einwandfrei funktionieren, stabil sein und dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Sein Prinzip ist das Streben nach technischer Exzellenz zum richtigen Preis, jedoch ein klares Nein zu "l'art pour l'art". Der ZID wird sich bei der Weiterentwicklung seiner Leistungen als „early adopter“ positionieren, um der TU Wien rechtzeitig moderne und attraktive Services anbieten zu können. Wo dies für die TU Wien Nutzen bringt, wird der ZID verstärkt die Kooperation mit der Wirtschaft suchen.

"Der Zentrale Informatikdienst der TU Wien soll der innovativste Universitätsinformatikdienst Österreichs sein", so der neue ZID-Leiter. Diese Position möchte Linauer in allen Geschäftsfeldern erreichen und durch die Schaffung neuer Services unter Einsatz aktueller Technologien weiter ausbauen.  Wichtige Schwerpunkte für innovative Services stellen dabei aus heutiger Sicht die Felder Mobilität, Cloud Computing, Web 2.0 und Social Media dar.

Webtipp: http://zid.tuwien.ac.at

 

 

Foto: © Udo Linauer