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Wie Daten zum Wasser auf die digitale Mühle werden

Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen, scheint eine der größten Herausforderungen der Zukunft zu werden. Zwischen Big Data und Open Data, Datenschutz und Datensicherheit sehen sich die Unternehmen quasi in der Zwickmühle. Am 27. Februar 2014 diskutieren ExpertInnen, darunter Allan Hanbury vom Institut für Softwaretechnik, bei der APA E-Business Community im Haus der Musik.

Allan Hanbury

Allan Hanbury

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Über die wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftspolitischen Auswirkungen dieses Trends, über den möglichen Nutzen für Klein- und Mittelbetriebe und die Chancen und Gefahren dieser Auswertung der immer größeren Datenberge diskutieren ExpertInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Auf dem Podium wird Allan Hanbury, Privatdozent am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme (Arbeitsbereich Information & Software Engineering) von seinen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten zur Analyse von großen Datenmengen berichten. Er wird die gesellschaftlichen Vorteile bspw. bei der Analyse von Patientendaten aufzeigen, aber auch auf die Tücken hinweisen, die durch die Vernetzung und Analyse von Daten auftreten können.  Thema wird auch sein, wie die jüngeren Generationen tatsächlich sensibilisiert wird, wenn es um die Kosten- und Zeitersparnis durch angepasste Ergebnislisten von Suchmaschinen geht, für die im Gegenzug teils umfassende Informationen über die eigene  Person preisgegeben werden.

Diese Veranstaltungsreihe der APA-E-Business-Community, die von rund 15 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Bereichen des E-Business – darunter auch die TU Wien – getragen wird, adressiert VertreterInnen aus Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft.

Hinweis
Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Netzwerken bietet die "Happy hour" ab 18:30 Uhr.

Zeit & Ort:
27. Februar 2014
19:30 –21:00 Uhr
Haus der Musik, Vortragssaal
1010 Wien, Seilerstätte 30, Dachgeschoß


Foto: © Schörg