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TUtheTop-Studierende helfen im Flüchtlingsheim

Im Rahmen der Initiative "TUgutes" der OMV-Gruppe von TUtheTOP halfen die Studierenden gemeinsam mit OMV-Mitarbeiter_innen im Flüchtlingsheim "Vordere Zollamtstraße 7" mit.

"TUgutes"-Team [1]

"TUgutes"-Team [1]

"TUgutes"-Team [1]

"TUgutes"-Team [1]

Einschulung des "TUgutes"-Teams [2]

Einschulung des "TUgutes"-Teams [2]

Einschulung des Teams [2]

Einschulung des Teams [2]

Die vielen Kleiderspenden werden vor Ort sortiert. [2]

Die vielen Kleiderspenden werden vor Ort sortiert. [2]

Die vielen Kleiderspenden werden vor Ort sortiert. [2]

Die vielen Kleiderspenden werden vor Ort sortiert. [2]

Viele Kleiderspenden werden direkt im Flüchtlingsheim abgegeben. [2]

Viele Kleiderspenden werden direkt im Flüchtlingsheim abgegeben. [2]

Viele Kleiderspenden werden direkt im Flüchtlingsheim abgegeben. [2]

Viele Kleiderspenden werden direkt im Flüchtlingsheim abgegeben. [2]

Das Flüchtlingsheim "Vordere Zollamtsstraße 7" ist in einem ehemaligen Finanzamtsgebäude untergebracht und beherbergt ca. 900 Flüchtlinge. Für die Betreuung sind rund 30 hauptamtliche Mitarbeiter_innen des Roten Kreuzes zuständig, wobei immer etwa fünf gleichzeitig Dienst versehen. Es ist also leicht ersichtlich, dass das Rote Kreuz auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen ist. Das hat auch Dominik Czeschka zum Anlass genommen, die Aktion "TUgutes" in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und dem „Team Österreich“ zu planen und zu koordinieren.

Am 11. Jänner 2016 war es dann so weit: Pünktlich um sieben Uhr gab es eine kurze Einschulung von einer Mitarbeiterin des Roten Kreuzes. Dann schwirrten die fleißigen Helfer_innen "bewaffnet" mit einer "Team Österreich"-Warnweste auch schon aus. Zu tun gab es genug – angefangen von der Mithilfe an der Rezeption und im eigens eingerichteten Kindergarten über die Essensausgabe bis zum Sortieren der gespendeten Kleidung, wobei letzteres die mit Abstand zeit- und personalaufwändigste Aufgabe war. Zu den emotional anstrengendsten Tätigkeiten gehörte sicherlich die Unterstützung an der Rezeption. Neben administrativen Tätigkeiten, wie beispielsweise der Verwaltung der Zimmerlisten oder dem Ausfüllen von Meldezetteln für die Flüchtlinge, ist man in der Rezeption vor allem Anlaufstelle für die Flüchtlinge und somit Auskunftsperson, Unterstützung bei Behördenwegen und auch offenes Ohr und nicht selten Trostspender_in.

Trotz der körperlichen und emotionalen Anstrengungen waren die 16 Studierenden und drei OMV-Mitarbeiter_innen, die an der Initiative teilnahmen, am Ende dieses erlebnisreichen Tages froh darüber, diese Erfahrung gemacht zu haben.


Bilder:
[1] © Dominik Czeschka
[2] © Arnold Tymoszuk