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TU Wien in der Materialwissenschaft ganz vorne mit dabei

Platz 23 in der Weltrangliste – laut Ranking der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne

Wenn man die Materie auf fundamentaler Ebene versteht, kann man Materialwissenschaft für faszinierende Anwendungen einsetzen - etwa für die Erzeugung von Mikrostrukturen wie diesem Stefansdom mit einer Länge von nur etwa 50 µm.

Wenn man die Materie auf fundamentaler Ebene versteht, kann man Materialwissenschaft für faszinierende Anwendungen einsetzen - etwa für die Erzeugung von Mikrostrukturen wie diesem Stefansdom mit einer Länge von nur etwa 50 µm.

Wenn man die Materie auf fundamentaler Ebene versteht, kann man Materialwissenschaft für faszinierende Anwendungen einsetzen - etwa für die Erzeugung von Mikrostrukturen wie diesem Stefansdom mit einer Länge von nur etwa 50 µm.

Wenn man die Materie auf fundamentaler Ebene versteht, kann man Materialwissenschaft für faszinierende Anwendungen einsetzen - etwa für die Erzeugung von Mikrostrukturen wie diesem Stefansdom mit einer Länge von nur etwa 50 µm.

An der EPFL in Lausanne wurde ein Ranking der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaft erstellt. Die TU Wien erreicht dabei den ausgezeichneten 23. Platz.

Ranking nach wissenschaftlichem Output
Zwei Kriterien wurden für das Ranking verwendet: Zum einen die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen pro Fakultätsmitglied, die in „Web of Science“ indiziert sind, zum anderen die Anzahl der Zitierungen pro Publikation. In das Ranking geht also nicht der Impact-Factor der jeweiligen Journals ein, sondern die tatsächliche Anzahl der Zitierungen. Beide Kriterien werden gleich gewichtet.

Ganz vorne in diesem Ranking finden sich Universitäten aus den USA – genauer, aus Kalifornien: Die University of California Santa Barbara, die Stanford University und die University of California Berkeley führen das Ranking an, nach der Northwestern University folgt dann das CalTech.

Beste europäische Universität ist die University of Cambridge, gefolgt von unserem TU Austria-Partner Leoben und der ETH Zürich. Mit Platz 23 findet sich auch die TU Wien als zweite Spitzenplatz-Uni aus Österreich auf der Liste.

Zum Ranking auf der Homepage der EPFL Lausanne