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Proteomforschungssymposium an der TU Wien

Heute und morgen findet an der TU das "4th Austrian Proteom Research Symposium" statt.

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Am 20. und 21. September organisiert die Forschungsdivision Instrumentelle Analytische Chemie des Institutes für Chemische Technologie und Analytik und die Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie an der TU Wien am Getreidemarkt das "4th Austrian Proteom Research Symposium“. Das Symposium wird nach drei erfolgreichen Vorgängerveranstaltungen in gewohnter Form wieder in Wien organisiert. Das Hauptthema der Tagung, an der knapp 120 in- und ausländische WissenschaflerInnen - sowohl aus dem akademischen Bereich als auch industriellen Bereich - teilnehmen, sind die Grundlagen und der Einsatz von neuesten Strategien, Instrumenten und bioinformatischen Werkzeugen für die Proteomforschung. Dies reicht von biotechnologischen Anwendungen bis in den Bereich der medizinischen Grundlagenforschung. Die Hauptvortragenden kommen aus dem akademischen Bereich (R. Zubarev, University of Uppsala, Sweden und B. Rupp, UCLA, USA) als auch dem biopharmazeutischen-industriellen Bereich (M. Raida, Cellzome, Deutschland und M. Hamdan, GlaxoSmithKline, Italy).

Der Einsatz modernster Analysentechniken (z.B. laser-basierende Tandenmassenspektrometrie von wenigen zehntausenden Peptidmolekülen zur Sequenzbestimmung oder die Flugzeitmassenspektrometrie zur Molekulargewichtsbestimmung im Bereich jenseits von 1 Mega-Dalton) im Zusammenspiel mit Bioinformatik hat sich zu einem unabdingbaren Werkzeug für Medizin, Pharmaforschung, Biotechnologie und auch Nanobiotechnologie entwickelt und stellt ein exponentiell wachsendes F&E-Gebiet dar.

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