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Neue Website für das Atominstitut

Das Atominstitut hat sich in den letzten Monaten nicht nur intensiv mit den verschiedensten Forschungsbereichen auseinandergesetzt, sondern auch "nebenbei" ihre Webseite komplett neu gestaltet.

Screenshot der neuen Website

Screenshot der neuen Website

Screenshot der neuen Website

Seit 1. Juni 2012 ist die neue Webseite online und informiert umfangreich auf Deutsch und Englisch über das Institut und die Forschungsbereiche. Die Seite im neuen TU Wien-Design lässt keine Wünsche und Fragen offen.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon: <link http: www.ati.ac.at>

www.ati.ac.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster



Die technische Grundlage bildet das Open Source Content Management System (CMS) Typo 3. Engagierte KollegInnen im Zentralen Informatikdienst (ZID) der TU Wien übernehmen den technischen Support. Bei redaktionellen Anliegen oder für Schulungen und Workshops für den Umgang mit dem CMS steht Ihnen Nicole Schipani vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit (<link>nicole.schipani@tuwien.ac.at, DW 41022) zur Verfügung.

Angewandte Forschung am Atominstitut
Das Atominstitut (ATI) wurde 1958 als interuniversitäres Institut gegründet und 1962 an seinem heutigen Standort im Prater mit der Inbetriebnahme des TRIGA Mark II Forschungsreaktors eröffnet. Im Rahmen der Universitätsreform wurde das Atominstitut 2002 in die Fakultät für Physik an der TU Wien integriert und widmet sich heute einem breiten Portfolio aus Forschung und Ausbildung, das von sehr fundamentalen Fragestellungen wie Symmetrien und Wechselwirkungen in Kern und Teilchenphysik, über Neutronen-, Atom-, Quanten-Physik und Quantenoptik bis zu Strahlenphysik und Reaktortechnik und zu angewandten Aufgaben wie Umweltanalytik, Strahlenschutz oder das Überprüfen der Strahlungsresistenz moderner Werkstoffe reicht.

Eine zentrale Einrichtung ist dabei der TRIGA Mark II Forschungsreaktor und die damit verbundenen Lehr- und Laboreinrichtungen, die ermöglichen, mit radioaktiven Stoffen und ionisierender Strahlung zu forschen und zu lehren. Dabei leistet das Atominstitut auch einen wichtigen Beitrag zu Training und Ausbildung von Experten der International Atomic Energy Authority (IAEA).

Zur Zeit umfasst das Personal des Atominstituts rund 32 wissenschaftliche (18 fest angestellt, 14 auf 6 Jahresverträgen) und 29 nichtwissenschaftliche MitarbeiterInnen. Dazu kommen aus Drittmitteln finanzierte ProjektassistentInnen (ca. 70), deren Bedeutung für die Erfüllung der Forschungs- und Ausbildungsaufgaben des Instituts im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gestiegen ist. Zusätzlich arbeiten am Atominstitut etwa 70 Studierende an ihrer Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation.
Das Angebot des Atominstituts in der Lehre umfasst alle Forschungsbereiche und ist in die Curricula an der Fakultät für Physik integriert.