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Abteilung Genderkompetenz – Bewährtes und Neues, Neues, Neues…

Mit neuem Namen – nämlich Abteilung Genderkompetenz statt der bisherigen Bezeichnung Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies – ist die Abteilung in das neue Jahr gestartet.

Brigitte Ratzer, Sabine Cirtek, Vera Kuzmits, Natascha Stengg, Taghrid Elashkr (v.l.n.r.)

Brigitte Ratzer, Sabine Cirtek, Vera Kuzmits, Natascha Stengg, Taghrid Elashkr (v.l.n.r.)

Brigitte Ratzer, Sabine Cirtek, Vera Kuzmits, Natascha Stengg, Taghrid Elashkr (v.l.n.r.)

Brigitte Ratzer, Sabine Cirtek, Vera Kuzmits, Natascha Stengg, Taghrid Elashkr (v.l.n.r.)

Bewährte Angebote für Schülerinnen, Studentinnen und Nachwuchswissenschafterinnen aller Fakultäten werden im Projekt genderfair realisiert. Sie haben zum Ziel, Chancengleichheit für Frauen auf allen Ebenen der universitären Laufbahn zu befördern. Solche Maßnahmen alleine können jedoch nicht viel bewirken, wenn nicht auch die Universität als Ganzes um Chancengleichheit bemüht ist. Auch hier wurde eine weitere Grundlage geschaffen – mit dem ersten Frauenbericht, der in Kürze veröffentlicht wird, gibt es nun eine solide Zahlenbasis, anhand derer gezielte Maßnahmen überlegt werden können. Dafür hat die Abteilung Genderkompetenz in Zusammenarbeit mit dem Controlling die Vorgaben des §12 Frauenförderungsplan in einen kompakten und übersichtlichen Bericht gegossen, der ab sofort jährlich erhoben und im Mitteilungsblatt veröffentlicht wird.

TU Wien als Gastgeberin für Europäische Konferenz
Eine große Anerkennung unserer Kompetenzen im Bereich Gleichstellungsprogramme sowie Gender in Research ist die Beauftragung mit der Durchführung der 8th European Conference on Gender Equality in Higher Education durch das Wissenschaftsministerium. Vom 3. bis 5. September 2014 findet diese Konferenz an der TU Wien statt, sie versammelt hunderte Fachleute, ForscherInnen, PolitikerInnen und universitäre EntscheidungsträgerInnen aus ganz Europa und darüber hinaus. Die Konferenz, die seit 1998 regelmäßig in verschiedenen Ländern der EU stattgefunden hat, hat sich zum internationalen Forum entwickelt, in dem best practice Projekte präsentiert und Informationen ausgetauscht werden und Erfahrungen sowie Forschungsergebnisse breit diskutiert werden können. Ziel der Konferenz ist es, EntscheidungsträgerInnen an Hochschulen, in Politik und Forschungsförderung mit Wissen darüber auszustatten, welche Maßnahmen und Rahmenbedingungen für das Erreichen des  Ziels der Chancengleichheit im tertiären Bildungssektor notwendig sind. Mit der Einberufung eines nationalen Beirates gelang bereits eine breite Verankerung in der österreichischen Universitäts- und Förderlandschaft, die Diskussionen zum Call for papers zeigten schnell eine hohe Übereinstimmung der VertreterInnen von Politik, Förderinstitutionen und Forschungseinrichtungen, welches die aktuellen „Hot Spots“ in der Gleichstellung von Frauen und Männern an tertiären Bildungseinrichtungen sind.

Ein vorläufiges Programm der Konferenz wird in den nächsten Wochen veröffentlicht, die Anmeldungen zur Teilnahme starten im Mai.