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Abschluss mit Auszeichnung

Im Jänner 2024 erhielten acht TUW-Studierende den Diplomarbeitspreis der Stadt Wien.

Vizerektorin Jasmin Gründling-Riener, Richard Buchinger, Markus Feyertag, Alexander Firbas, Johannes Schabbauer, Florian Peter Kanitschar, Lara Maltrovsky, Stefan Hager und Rektor Jens Schneider (von links)

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Jasmin Gründling-Riener, Vizerektorin Lehre, und Stefan Hager

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Am 19. Jänner 2024 überreichte Jasmin Gründling-Riener, TUW-Vizerektorin Lehre, im Kuppelsaal die Diplomarbeitspreise 2023 der Stadt Wien. Dieser Preis wird im Rahmen eines feierlichen Aktes einmal jährlich für herausragende Diplomarbeiten vergeben.

Ausgezeichnet wurden:

Projektass. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Florian Peter Kanitschar, BSc BSc

Fakultät: Mathematik und Geoinformation, Studienrichtung: Technische Mathematik

Dipl.-Ing. Markus Feyertag, BSc

Fakultät: Mathematik und Geoinformation, Studienrichtung: Finanz- und Versicherungsmathematik

Projektass. (FWF) Dipl.-Ing. Johannes Schabbauer, BSc

Fakultät: Physik, Studienrichtung: Technische Physik

Dipl.-Ing. Richard Buchinger, BSc

Fakultät: Technische Chemie, Studienrichtung: Technische Chemie

Dipl.-Ing.in Lara Maltrovsky, BSc

Fakultät: Technische Chemie, Studienrichtung: Technische Chemie

Dipl.-Ing.in Lea Salome Brugger, BSc

Fakultät: Informatik, Studienrichtung: Informatik

Dipl.-Ing. Alexander Firbas, BSc

Fakultät: Informatik, Studienrichtung: Informatik
 

und

Projektass. Dipl.-Ing. Stefan Hager, BSc

von unserer Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Studienrichtung: Energie- und Automatisierungstechnik

 

Die ausgezeichnete Diplomarbeit von Stefan Hager

Die Diplomarbeit „Modelbasiertes Messverfahren zur Messung der optischen Verzeichnung von UV-Projektoren während der Endprüfung“ beschäftigt sich mit der Messung von Verzeichnungen in den projizierten Bildern von Projektoren, welche zur additiven Fertigung eingesetzt werden. Die Verzeichnung entsteht durch das optische System des Projektors und verschuldet, dass die Position der Bildpunkte um bis zu einige zehn Micrometer von der Sollposition abweichen. Dabei muss die Verzeichnung über den ganzen Bildbereich ausgewertet werden, wodurch ein Messbereich von einigen Dezimetern mit Micrometer Auflösung notwendig wird. Zur Reduktion der Einflüsse des Messapparats auf die Messung, wurde ein modellbasiertes Messverfahren entwickelt.

Den Diplomarbeitspreis zu erhalten bedeutet für Hager „eine großartige Anerkennung meiner harten Arbeit, Ausdauer und Hingabe dar, die nicht nur in meine Diplomarbeit investiert wurde, sondern während meines gesamten Studiums aufgewendet werden musste. Darüber hinaus fühle ich mich in meinen fachlichen Fähigkeiten bestätigt und motiviert, meinen Weg in der Forschung mit noch größerem Engagement fortzusetzen.“

 

Wir gratulieren allen Ausgezeichneten zu ihrer herausragenden Leistung.