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Umstellung auf Google Noto Fonts

In Zukunft werden keine leeren Rechtecke mehr in den generierten PDF auftauchen, denn die Schriftart für die PDF-Erstellung in TISS wird auf Google Noto umgestellt.

"Noto" steht für "no more tofu" – eine Bezeichnung für die lästigen leeren Rechtecke, die in PDF-Dokumenten aufgrund fehlender Zeichen entstehen können. Mit der Umstellung auf Noto Fonts, soll sichergestellt werden, dass alle Buchstaben und Zeichen in den PDF-Dokumenten korrekt und lesbar dargestellt werden. Mittlerweile werden mehr als 1000 Sprachen unterstützt, was gerade in internationalem Kontext eine bedeutende Rolle spielt.

Neben der sprachlichen Vielfalt wurde bei der Gestaltung der Noto-Schriftarten eine besondere Beachtung auf Barrierefreiheit gelegt. Die Schriftarten wurden entwickelt, um eine gute Lesbarkeit und Sichtbarkeit zu gewährleisten.

Insgesamt bietet die Umstellung auf Google Noto-Schriftarten für die PDF-Generierung in TISS also viele Vorteile: leere Rechtecke werden vermieden, die Schriftart bietet eine umfassende Sprachunterstützung und sie wurde barrierefrei gestaltet, um die Lesbarkeit für alle zu verbessern. Und ein weiterer großer Pluspunkt: Google Noto Fonts ist als Open-Source-Projekt frei verfügbar.