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Zwei Frauen-Dissertationsstellen an der Fakultät für Informatik

Im Rahmen eines speziellen Programms zur Frauenförderung an der Fakultät für Informatik wurden mit 1. September 2006 zwei vierjährige Doktorandinnen-Stellen besetzt.

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Frauen sind im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien nach wie vor unterrepräsentiert. Um dem entgegen zu wirken bekennt sich die Fakultät für Informatik zur aktiven Frauenförderung.

Als eine konkrete Maßnahme zur Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal wurden zwei teilbeschäftigte Assistentinnen-Stellen für Frauen ausgeschrieben. M. Magdalena Ortiz de la Fuente sowie Susanne Kandl sind die erfolgreichen Bewerberinnen.

M. Magdalena Ortiz de la Fuente studierte in ihrer Heimat Mexiko Informatik und absolvierte das internationale Masterstudium „Computational Logic“ an der Freien Universität Bozen und der TU Wien. Sie wird sich in ihrer Dissertation am Institut für Informationssysteme mit dem Thema „Expressivity and Complexity of Query Languages over Expressive Knowledge Bases“ beschäftigen und dabei von Prof. Thomas Eiter betreut werden.

Mag. Susanne Kandl schloss ihr Studium an der Universität Wien mit einer Diplomarbeit zum Thema „Dynamische Analyse von Neuronalen Netzen“ ab und war bereits als Projektassistentin am Institut für Technische Informatik der TU Wien tätig. In ihrer Dissertation wird sie sich mit der automatischen Modell-Extraktion aus Programmcode beschäftigen. Betreuer der Dissertation ist Prof. Peter Puschner vom Institut für Technische Informatik.

Die beiden Bewerberinnen wurden als zusätzliche Personalressource dem Institut für Informationssysteme sowie dem Institut für Technische Informatik zugewiesen.

Institut für Informationssysteme, Arbeitsbereich Wissensbasierte Systeme
Institut für Technische Informatik, Arbeitsbereich Real Time Systems