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Wissenshäppchen am Wiedner Innenhof-Flohmarkt

Heuer gab es am Wiedner Innenhof-Flohmarkt Ende April 2016 erstmals auch spannende Wissenshäppchen! In vier Innenhöfen wurden die Häppchen neben der Flohmarktware angeboten.

Das 4. Ding – TU und Bewohner_innen gießen Ideen in Beton

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Das 4. Ding – TU und Bewohner_innen gießen Ideen in Beton

Das 4. Ding – TU und Bewohner_innen gießen Ideen in Beton

Das 4. Ding – TU und Bewohner_innen gießen Ideen in Beton

Raum for Refugees – Räumliche Integration als planerisches Aufgabenfeld

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Raum for Refugees – Räumliche Integration als planerisches Aufgabenfeld

Raum for Refugees – Räumliche Integration als planerisches Aufgabenfeld

Raum for Refugees – Räumliche Integration als planerisches Aufgabenfeld

Raum? Aus Perspektive der Jugendarbeit

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Raum? Aus Perspektive der Jugendarbeit

Raum? Aus Perspektive der Jugendarbeit

Raum? Aus Perspektive der Jugendarbeit

OPENmarx Universität im öffentlichen Raum der Stadt

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OPENmarx Universität im öffentlichen Raum der Stadt

OPENmarx Universität im öffentlichen Raum der Stadt

OPENmarx Universität im öffentlichen Raum der Stadt

In Kooperation mit dem Agenda-Projekt "Zusammenwachsen TU=Wieden" boten lokale Expert_innen und Menschen aus dem TU‐Umfeld feil, was sie „auf Lager“ hatten. Das Wissen wurde über die Universitätsräume hinaus getragen, hinein in die Wiedner Innenhöfe. Die Flohmarkt-Besucher_innen waren herzlich zum Gespräch mit den Wissenshändler_innen eingeladen, konnten nachfragen und eigene Erfahrungen einbringen. Insgesamt waren es sehr gelungene, spannende und informative Wissenshäppchen, die in Zukunft hoffentlich weiterhin an verschiedenen Orten gut sichtbar werden!
Der Wissenshandel dauerte je 30 Minuten, die Sessions begannen nacheinander zu festgelegten Uhrzeiten, sodass Interessierte jede Session entlang eines Wissenspfades besuchen konnten und dazwischen noch Zeit zum Schmökern und Kaufen am Flohmarkt fanden.

Hier ein kurzer Überblick zu den Inhalten der Wissenshäppchen:

Das 4. Ding – TU und Bewohner_innen gießen Ideen in Beton
Studierende der TU entwickelten im Modul „Form und Design“ Objekte für den Wiedner öffentlichen Raum. Unterstützt wurden sie dabei von Bewohner_innen und Bezirkspolitik, die regelmäßig Feedback zu den Entwürfen der Student_innen gaben. Peter Degischer (Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie) gab in seinem Innenhof in der Wienzeile Einblicke in dieses einzigartige Agenda‐Kooperationsprojekt "Zusammenwachsen von TU und Wieden".

Raum for Refugees – Räumliche Integration als planerisches Aufgabenfeld
Petra Hirschler (Department für Raumplanung) von Raum4refugees gab Einblicke in ihre ehrenamtliche Tätigkeit, räumliche Integration von Flüchtlingen in die Aufgaben der Raumplanung zu integrieren und zeigte Lösungsansätze und Maßnahmen auf. Eine Gruppe von Student_innen der Raumplanung präsentierte ihre Seminararbeiten mit konkreten Vorschlägen zur Schaffung von mehr Wohnraum in Wien für Flüchtlinge.

Weitere Infos unter: www.raum4refugees.at  

Raum? Aus Perspektive der Jugendarbeit
Die Kinder- und Jugendbetreuung von Fux4 erzählte in ihren Räumlichkeiten in der Favoritenstraße über das Thema Raum aus Sicht der Kinder- und Jugendarbeit. Fux4 bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in deren Räumlichkeiten zu entfalten und einen Teil ihrer Freizeit selbstbestimmt zu gestalten. Zum Beispiel wird gemeinsam gekocht, gespielt, gelernt oder einfach nur geplaudert. Dinge, die einigen Kindern und Jugendlichen zu Hause nicht ermöglicht werden (können). Fux4 stellt einen wichtigen (Frei)Raum für Kinder und Jugendliche dar, welcher freiwillig und ohne Anmeldung besucht werden kann.

Nähere Infos unter: www.fux4.com  

OPENmarx Universität im öffentlichen Raum der Stadt
Das Team vom TU-futureLab berichtete anhand eines anschaulichen Models über das neue Projekt am Marxhof. Sie zeigten ihre Ideen für OPENmarx – einen Ort für Begegnung und Austausch zwischen geflüchteten Menschen und der lokalen Bevölkerung im 3. Bezirk. Eine Gemeinschaftswerkstatt, eine Community-Küche, ein Seminarhaus sowie verschiedene Module für Freizeitaktivitäten werden in den nächsten Wochen und Monaten neben dem Mobilen Stadtlabor, das vor Ort bereits als Basisstation fungiert, entstehen und Menschen unterschiedlichster Herkunft einladen, sich einzubringen und Teil zu werden. Dieses Projekt findet in Kooperation mit der youngCaritas und dem Verein PROSA-Projekt Schule für Alle statt.

Derzeit ist eine Crowdfunding-Kampagne am Laufen, um das von 15 Architekturstudent_innen zu realisierende Projekt weiter finanzieren zu können. Die Kampagne läuft nur noch 1 Tag: www.startnext.com/openworkspace