News

Unbefristet Betriebsbewilligung für den Versuchsreaktor des Atominstituts der TU Wien

Seit 2014 wurden am Atominstitut der TU Wien in der Praterallee der nicht nukleare Teil Ihres Reaktors grundlegend erneuert, um den aktuellen Stand der Technik zu entsprechen.

Begutachtung

Gabriele Hampel (Gutachterin) Susanne Buck (BMWFW), Konstanze Hayden-Klinger (BMWFW), Hartmut Abele (ATI, Bewilligungsinhaber), Ganz rechts: Willi Mach (ATI, Versuchsbetreuung) v.l.n.r

Gabriele Hampel (Gutachterin) Susanne Buck (BMWFW), Konstanze Hayden-Klinger (BMWFW), Hartmut Abele (ATI, Bewilligungsinhaber), Ganz rechts: Willi Mach (ATI, Versuchsbetreuung) v.l.n.r

Bildschirme
Versuchsaufbau

Versuchsaufbau "Weißer Strahl": Ein Strahlrohr des Reaktors wurde so umgebaut, daß Versuche mit einem weißen Neutronenstrahl durchführen werden können.

Versuchsaufbau "Weißer Strahl": Ein Strahlrohr des Reaktors wurde so umgebaut, daß Versuche mit einem weißen Neutronenstrahl durchführen werden können.

Versuchsaufbau

Im Frühjahr 2016 wurde der entsprechende Probebetrieb genehmigt. Es folgte eine Vielzahl von Messungen und Prüfungen; erforderliche Fortbildungen, Einschulungen und Unterweisungen wurden durchgeführt.
Nach dem Abschluss des Probebetriebes stellte die TU Wien dann gemäß § 17 des Strahlenschutzgesetzes den Antrag auf eine unbefristete Betriebsbewilligung ihres TIGRA Mark II Reaktors.
Nach positiver Überprüfung der Anlagenteile und dem sicheren Umgang mit den Strahlenquellen erfolgte nunmehr seitens des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft die angestrebte unbefristete Betriebsbewilligung.