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TU Wien investiert drei Millionen Euro aus "Notfallsreserve"

Mehr Lehr-Personal, Modernisierungen im Lehrveranstaltungsbereich und der Ausbau von Übungs- und Arbeitsplätzen für Studierende. Das sind die zentralen Punkte des 3 Millionen Euro-Maßnahmenpakets der Technischen Universität (TU) Wien zur Verwendung der "Notfallsreserve".

im Hörsaal

im Hörsaal

Wien (TU). – Das Rektorat der Technische Universität (TU) Wien hat letzte Woche einen mit der HochschülerInnenschaft (HTU) akkordierten Antrag für die Verwendung des Zusatzbudgets aus den 34 Millionen Euro "Notfallsreserve" (§12 Abs.5 UG 2002) des Wissenschaftsministers eingereicht. Insgesamt stehen der TU Wien laut BMWF 3,035.000 Euro für eine spürbare Verbesserung der Studienbedingungen zur Verfügung. Adalbert Prechtl, Vizerektor für Lehre der TU Wien: "Das Maßnahmenpaket entspricht voll der Forderung des Wissenschaftsministers: es wird unmittelbar in den Hörsälen spürbare Verbesserungen nach sich ziehen!"

Knapp über die Hälfte (1,56 Millionen Euro) der verfügbaren Mittel werden in die Aufstockung des Lehrpersonals gesteckt.  Ab dem kommenden Sommersemester wird es 100 zusätzliche TutorInnen für die Bereiche geben, die durch die stark gestiegene Studierendenzahl besonders belastet sind. Zur Koordination bekommen die betroffenen Fakultäten zusätzlich vier Senior Lecturers.

Nochmals knapp 1,5 Millionen Euro kosten Modernisierungen im Lehrbetrieb und der Ausbau von Übungs- und Arbeitsplätzen für Studierende. Die geplanten Maßnahmen reichen von der Erweiterung der derzeit massiv überbelegten EDV-Labors bis hin zu Livestreams überfüllter Lehrveranstaltungen in mehrere Hörsäle. Die ArchitektInnen bekommen zusätzliche Zeichensäle innerhalb der TU.

Rückfragehinweis + Aussender:

Mag. Werner F. Sommer, MSc MAS
TU Wien
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