News

TU-Honig: Reiche erste Ernte

Seit Frühling 2016 leben Bienenvölker auf den Dächern des Freihauses und am Getreidemarkt – die erste Honigernte fiel reichhaltig aus.

Bienenstöcke am Dach des TU-Freihauses

Bienenstöcke am Dach des TU-Freihauses

Bienenstöcke am Dach des TU-Freihauses

Bienenstöcke am Dach des TU-Freihauses

Vizerektor Johannes Fröhlich, Vizerektorin Anna Steiger, Vizerektor Josef Eberhardsteiner, Rektorin Sabine Seidler, Imker Matthias Kopetzky, Vizerektor Kurt Matyas, Gerald Hahn (Gebäude und Technik), CFO Martin Kolassa [1]

Vizerektor Johannes Fröhlich, Vizerektorin Anna Steiger, Vizerektor Josef Eberhardsteiner, Rektorin Sabine Seidler, Imker Matthias Kopetzky, Vizerektor Kurt Matyas, Gerald Hahn (Gebäude und Technik), CFO Martin Kolassa [1]

Vizerektor Johannes Fröhlich, Vizerektorin Anna Steiger, Vizerektor Josef Eberhardsteiner, Rektorin Sabine Seidler, Imker Matthias Kopetzky, Vizerektor Kurt Matyas, Gerald Hahn (Gebäude und Technik), CFO Martin Kolassa [1]

Vizerektor Johannes Fröhlich, Vizerektorin Anna Steiger, Vizerektor Josef Eberhardsteiner, Rektorin Sabine Seidler, Imker Matthias Kopetzky, Vizerektor Kurt Matyas, Gerald Hahn (Gebäude und Technik), CFO Martin Kolassa [1]

Die Idee, auf den Gebäudedächern an ausgewählten TU-Standorten eine kleine Anzahl von Bienenstöcken aufzustellen, gibt es schon länger. Im Frühjahr 2016 wurde sie auf den Dächern des Freihauses und am Getreidemarkt umgesetzt. Mit maßgeblicher Unterstützung der Abteilung Gebäude und Technik, insbesondere DI Gerald Hahn (Immobilienmanagement), übersiedelte der Wiener Stadtimker Dr. Matthias Kopetzky einige seiner Bienenvölker auf die TU-Dächer.

Ein friedliches Zusammenleben
Die Bienen haben sich schnell in ihrer neuen Umgebung eingelebt. Ideal ist hier unter anderem der Platz auf den Flachdächern. Dieser ermöglicht den Bienen in der sogenannten "Beeline" sehr direkt ihre bevorzugten Grünoasen und Trachtpflanzen (fast alles, was blüht) anzufliegen. Dadurch kommen sie nicht mit Menschen und Verkehr in unmittelbare Berührung. Grundsätzlich sind Bienen sehr friedliche Tiere. Sie interessieren sich nicht für Menschen, Innenräume oder Lebensmittel. Anders als beispielsweise die Wespe ist eine Biene, die sich durch ein offenes Fenster verirrt, die große Ausnahme.

Imkerbesuche
Die Bienenstöcke wurden von Imker Matthias Kopetzky regelmäßig besucht: Im Frühjahr alle ein bis zwei Wochen, in der übrigen Zeit einmal im Monat, im Winter normalerweise gar nicht, denn dann brauchen Bienen absolute Ruhe.

Reiche Ernte
Ein Zeichen, dass sich die Bienen an der TU Wien wohlfühlen, ist die reiche Ernte. Die gesamte Honigernte der Bienenvölker vom Freihaus und Getreidemarkt betrug heuer 80 kg. Am 29. November 2016 überreichte Imker Matthias Kopetzky einige Kostproben des ersten TU-Honigs im Rektorat.

Nähere Infos
DI Gerald Hahn
TU Wien  
Gebäude und Technik
Immobilienmanagement
gerald.hahn@tuwien.ac.at 
T: +43-58801-412159


Bild [1]: © TU Wien | Thomas Blazina