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TU-Blutspendetag: Vampire Cup – Challenge accepted

Der TU-Blutspendetag am 5. April 2017 steht auch dieses Mal wieder unter dem Motto "Vampire Cup".

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Alle 80 Sekunden wird in Österreich eine Blutkonserve benötigt, allerdings zählen nur drei von 100 Menschen zu aktiven Spender_innen. Die Blutspendezentrale, die TU Wien und die HTU laden daher am 5. April 2017 wieder zum TU-Blutspendetag ein. Unter dem Motto "Vampire Cup" treten auch dieses Mal verschiedenen Universitäten gegeneinander an. Wer das meiste Blut spendet, tut nicht nur Gutes, sondern bekommt den begehrten "Vampire Cup". 

TU Wien: Mission Titelverteidigung
Die TU Wien hat 2016 den "Vampire Cup"-Wanderpokal bekommen – und möchte diesen natürlich behalten! Wir bitten alle TU-Blutspender_innen die Teilnahmekarte auszufüllen (sonst gibt es keine Punkte für die TU Wien; erhältlich bei der Anmeldung) und abzugeben.
Keine Zeit am 5. April beim TU-Blutspendetag dabei zu sein? Kein Problem! Der "Vampire Cup" läuft bis inklusive 15. Mai 2017. Mit der ausgefüllten Teilnahmekarte erhält die TU Wien trotzdem Punkte.
Zusätzlich gibt es dieses Mal für alle teilnehmenden Personen ein Gewinnspiel.

Zeit & Ort
Mittwoch, 5. April 2017
8:00 bis 20:00 Uhr
Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und das Burgenland
Wiedner Hauptstraße 32, 1040 Wien
300m Fußweg vom Freihaus der TU Wien
www.blut.at 
kostenlose Servicenummer: 0800 190 190

Achtung: Bei der Spende benötigen alle (also nicht nur Erstspender_innen) einen Lichtbildausweis! Als solchen akzeptiert das Rote Kreuz auch den Studierendenausweis bzw. die TU Card.

Blut spenden?
Blut spenden können alle gesunden Personen ab dem Alter von 18 Jahren (Erstspende bis zum vollendeten 60. Lebensjahr). Die letzte Blutspende sollte mindestens 8 Wochen zurückliegen. Frauen können vier- bis fünfmal, Männer bis zu sechsmal jährlich (innerhalb von 365 Kalendertagen) Blut spenden.

Was geschieht vor der Blutspende?
Zunächst nehmen Sie Informationen zu den Themen HIV/AIDS, Hepatitis und Tropenkrankheiten zur Kenntnis und beantworten einen Fragebogen zum Gesundheitszustand. Dadurch wird festgestellt, ob zur eigenen oder zur Sicherheit einer/eines Blutempfängerin/Blutempfängers gegen Ihre Blutspende Einwände bestehen. Gleichzeitig werden die Personaldaten aufgenommen. Mittels Unterschrift bestätigen Sie, dass kein Ausschließungsgrund die eigene Person betreffend vorliegt und Sie mit der Registrierung der Daten in der EDV des Roten Kreuzes einverstanden sind. Ein Lichtbildausweis ist für alle Spender_innen erforderlich.

Was geschieht bei der Blutspende?
Unmittelbar vor der Spende wird der Blutdruck gemessen. Danach werden aus der Armvene ca. 450 ml Blut (im Körper eines gesunden Erwachsenen zirkulieren zwischen fünf und sieben Liter Blut) entnommen. Ihr Wohlbefinden wird dabei in keiner Weise beeinträchtigt. Die Abnahme dauert einige Minuten. Bei der Blutspende werden nur Einwegmaterialien verwendet. Es besteht daher keine Gefahr der Ansteckung mit HIV oder anderen Krankheiten.

Was geschieht nach der Blutspende?

Sie sollten eine Ruhepause von ca. 30 Minuten einhalten und nach der Spende ausreichend trinken. Dazu werden Sie zu einem kleinen Imbiss und Erfrischungen eingeladen. Frühestens nach einer halben Stunde sollten Sie wieder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Wenn Sie einem Hobby oder einer Beschäftigung nachgehen, die mit besonderem Gefahrenpotential verbunden ist, sollten Sie diese Tätigkeit aus Sicherheitsgründen erst 12 Stunden nach der Blutspende wieder aufnehmen (gilt u.a. für Pilot_innen, Berufskraftfahrer_innen, Paragleiter_innen, Taucher_innen usw.). Nach der ersten Spende senden wir Ihnen eine Blutspendekarte zu, die neben Blutgruppe und Rhesus-Faktor auch die Personendaten enthält.

Welche Vorteile haben Sie als Blutspender_in?

  • Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesus-Faktors.
  • Ausstellung einer Blutspendekarte mit wichtigen medizinischen Informationen. Führen Sie Ihre Blutspendekarte ständig mit sich – im Notfall stehen den Helfer_innen wichtige Daten zur Verfügung.
  • Überprüfen Ihrer Blutspende auf verschiedene Krankheiten und Vorzeichen für Krankheiten sowie Verständigung beim Vorliegen von abnormen Befunden.
  • Das gute Gefühl, mit einer Blutspende Leben retten zu können.

Der Wunsch nach einem HIV-Test darf nicht die Motivation zur Blutspende sein. Sollten Sie einen HIV-Test wünschen, wenden Sie sich bitte an die AIDS-Hilfe und spenden Sie nicht Blut!