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Triumph für Studenten der TU Wien bei der European BEST Engineering Competition

Vier Studenten der TU Wien entschieden das Finale des internationalen Wettbewerbs European BEST Engineering Competition für sich.

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EBEC-Gewinner

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Bernhard Berger , Thomas Hausmaninger , Gerhard Pirker und Adrian Berger

Bernhard Berger , Thomas Hausmaninger , Gerhard Pirker und Adrian Berger

Zwischen 1. und 11. August 2011 versammelte das Board of European Students of Technology (BEST) 104 europäische Technikstudierende zum Finale der European BEST Engineering Competition (EBEC) in Istanbul.
Sieger der Kategorie "Teamdesign" sind die vier TU Wien Studenten Bernhard Berger (Physikalische Energie- und Messtechnik), Thomas Hausmaninger (Technische Physik), Gerhard Pirker (Maschinenbau) und Adrian Berger (Technische Chemie).
Sie konnten die Jury mit Ihren Entwürfen eines "Smart Houses", eines Helium-Luftschiffes und einer Rube-Goldberg-Maschine überzeugen.

Kategorie Teamdesign

In der Teamdesign-Kategorie geht es darum, eine technische Problemstellung in begrenzter Zeit im Team zu lösen. Das Entwurfsergebnis ist ein Apparat, der in der Lage sein muss bestimmte Aktionen auszuführen. Dies könnte beispielsweise eine Maschine sein, die ein vorgegebenes Muster zeichnen soll.
Werkzeug und Material werden von den Organisatoren am Tag des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf der Zeit werden Lösungsweg und der fertige Prototyp vor einer Jury präsentiert. Wie bereits in den zwei Wettbewerbsauflagen zuvor,  wurde ein Teamdesign-Thema vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gestellt.
 
Drei Qualifikationsstufen
Vor dem Finale musste jedes der 13 Teams die ersten zwei Stufen der dreistufigen EBEC Pyramide erreichen. In lokalen, nationalen bzw. regionalen Ausscheidungen wurden um die Finalplätze gerungen. Das Wiener Team ging bereits aus der lokalen Ausscheidung als Sieger hervor und setzte sich in Folge auch bei der regionalen Ausscheidung im April 2011 in Budapest durch. Konkurrenten waren die Teams aus der Tschechischen Republik, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien und ein Team der TU Graz.
In Summe nahmen 5000 Studierende in den beiden Kategorien Teamdesign und Fallstudie an 81 lokalen Wettbewerben teil, beinahe 600 qualifizierten sich für die nationalen oder regionalen Ausscheidungen und die besten 104 nahmen am Ende am Finale teil.

Die Technische Universität Wien und die lokale BEST Gruppe Wien gratulieren den Siegern zu dieser außergewöhnlichen Leistung.

Weblinks:
www.bestvienna.at
www.best.eu.org
http://ebec.BEST.eu.org

Fotodownload:
https://www.tuwien.ac.at/index.php?id=11546

Rückfragehinweis:
Harald Rupprechter
President of BEST Vienna
Board of European Students of Technology (BEST)
Wiedner Hauptstrasse 8-10, 1040 Wien
harald.rupprechter@best.eu.org

Aussender:
Herbert Kreuzeder
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Wien
Operngasse 11, 1040 Wien
T +43-1-58801-41023
F +43-1-58801-41093
herbert.kreuzeder@tuwien.ac.at