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Studienpräsentation "Leaky Pipeline der TU"

Das Rektorat lädt alle TU-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Informationsveranstaltung und Studienpräsentation „Leaky Pipeline der TU Wien“ am 15. Juni von 11.00 – 13.00 Uhr im Kuppelsaal ein.

Die "Leaky Pipeline" ist leider ein sehr persistentes und vor allem im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen ein besonders ausgeprägtes Phänomen.

Die "Leaky Pipeline" ist leider ein sehr persistentes und vor allem im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen ein besonders ausgeprägtes Phänomen.

Die "Leaky Pipeline" ist leider ein sehr persistentes und vor allem im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen ein besonders ausgeprägtes Phänomen.

Die "Leaky Pipeline" ist leider ein sehr persistentes und vor allem im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen ein besonders ausgeprägtes Phänomen.

Seit mehreren Jahren bemüht sich die TU Wien aktiv, mehr Mädchen und Frauen für die Technik zu interessieren um damit den Frauenanteil an der TU Wien sowohl bei den Studierenden als auch bei den Mitarbeiterinnen signifikant zu erhöhen.

Im Auftrag des Rektorats ging Prof.in Sabine Köszegi mit einem interdisziplinären Forscherinnenteam (Dr.in Marita Haas, Mag.a Elisabeth Günther, MMag.a Christina Keinert, Mag.a Eva Zedlacher) der Frage nach, warum der Frauenanteil in allen Studienrichtungen und Fakultäten entlang der Karriereleiter kontinuierlich und stark überproportional sinkt. Die Hoffnung der Vergangenheit, dass sich durch einen stärkeren Andrang von Frauen in technische und naturwissenschaftliche Studienrichtungen längerfristig auch mehr Frauen in einer wissenschaftlichen Karriere und in höheren Hierarchieebenen finden, hat sich bisher nicht erfüllt.

Die "Leaky Pipeline" ist leider ein sehr persistentes und vor allem im ingenieurwissenschaftlichen und technischen Bereichen ein besonders ausgeprägtes Phänomen. In vier verschiedenen Teilstudien wurde den folgenden Fragen nachgegangen: (1) Haben Frauen ein höheres Dropout Risiko im Studium?, (2) Führen Geschlechterrollenstereotype zu diskriminierenden Personalauswahlentscheidungen?, (3) Wie sind die Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer an der TU Wien? und schließlich (4) Wie erleben Studentinnen und Wissenschaftlerinnen ihr Umfeld an der TU Wien?

Für die designierte Vizerektorin für Personal und Gender liefern die umfassenden Erkenntnisse die Grundlage für nachhaltige Maßnahmen gegen die Leaky Pipeline: "Die Ergebnisse aus dem Leaky Pipeline Projekt sind schockierend und bedeuten einen klaren Arbeitsauftrag sowohl für die TU Wien als Organisation als auch für mich als Vizerektorin", sagt Mag.a Anna Steiger.

Zur Ergebnispräsentation lädt das Rektorat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien herzlich ein. Das Programm der Informationsveranstaltung ist wie folgt geplant:

  • Begrüßung durch Vizerektor Dr. Gerhard Schimak
  • Präsentation der Ergebnisse & Improvisationstheater mit Theatre Works
  • Diskussion mit der künftigen Vizerektorin Mag.a Anna Steiger, mit VR Schimak und den Studienautorinnen
  • Im Anschluss Buffet

Zeit und Ort:

Mittwoch, 15. Juni 2011, 11:00 bis 13:00 Uhr im Kuppelsaal der Technischen Universität Wien (4., Karlsplatz 13, DG)