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Strohhaus-Technologie zum Anfassen

Die Gruppe Angepasste Technologien (GrAT) an der TU Wien lädt zu einem Blick hinter und unter die "Kulissen" des ersten in Österreich erbauten zweigeschoßigen Strohhauses in Passivhausbauweise (S-HOUSE) aus Nachwachsenden Rohstoffen.

Wien (TU). - Um den geplanten höchsten energetischen Standard, die ökologischen Ansprüche und den hohen Benutzerkomfort zu erreichen, wurden Konstruktionen, Baudetails und Prototypen entwickelt, die in dieser Form bisher noch nicht existierten. Da viele der im S-HOUSE integrierten Innovationen im fertigen Gebäude nicht mehr zu sehen sein werden, laden wir Sie

am 19. Oktober 2004
um 14:00 Uhr
in 3071 Böheimkirchen, Zentrum für Angepasste Technologien (BÖZAT), Obere Hauptstraße 38; Anfahrtsskizze:

www.tuwien.ac.at/pr/pa/doc_pa/BOEZAT_Plan.pdf, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster



zu einer Besichtigung des Innenlebens des S-HOUSEs ein, um Ihnen die Ideen dieses "Faktor 10"-Gebäudes zu erläutern.

Eine Holz-Strohballenkonstruktion bildet die passivhaustaugliche Gebäudehülle, in die zu Demonstrationszwecken auch Hanf, Flachs, Schafwolle und Zellulose integriert werden. Wie alle Gebäudeelemente sind auch die Haustechnik-Komponenten als leicht demontierbare, recyclebare Systeme geplant und eingesetzt.

Werfen Sie einen Blick auf den Baufortschritt:

www.s-house.at/webcam.htm, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster



Finanzierungspartner des S-HOUSEs sind die EU im Rahmen des Programms "Life-Umwelt Demonstrationsprojekte", das bmvit mit der Programmlinie "Haus der Zukunft" und die Niederösterreichische Landesregierung.