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Neue Geschäftsführung für CEST

Österreichs Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie erhält eine neue Leitung: Christoph Kleber und Alexander Balatka wurden als Geschäftsführer vorgestellt.

 

CEST-Geschäftsführer-Ernennung

CEST-Geschäftsführer-Ernennung

v.l.n.r.: Dkfm. Otto Groh (CEST); Priv. Doz. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. techn. Christoph Kleber (CEST); Mag. (FH) Alexander Balatka (CEST); Renald Kern (Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG); Ass. Univ.-Prof. Günter Trettenhahn (UNI Wien); Dr....

v.l.n.r.: Dkfm. Otto Groh (CEST); Priv. Doz. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. techn. Christoph Kleber (CEST); Mag. (FH) Alexander Balatka (CEST); Renald Kern (Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG); Ass. Univ.-Prof. Günter Trettenhahn (UNI Wien); Dr. Karl-Heinz Stellnberger (voestalpine Stahl GmbH); Vizerektor Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Franz Stelzer (TU Graz);

Das CEST (Centre of Electrochemical Surface Technology) ist Österreichs Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie. Angesiedelt an der Verbindungsstelle zwischen Wissenschaft und Industrie kooperiert es mit 26 Industriepartnern und 22 universitären Partnern. Auch mit der TU Wien ist das CEST eng verbunden. Das CEST ist österreich- und europaweit das einzige Zentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie und damit ein wichtiger Impulsgeber für Österreichs Wirtschaft.

Am 1. Oktober wurde die neue CEST-Doppelspitze in Wiener Neustadt feierlich begrüßt und durch Eigentümervertreter der Industrie (Magna, Voestalpine) sowie der Universitäten (TU Wien, Universität Wien, TU Graz) öffentlich vorgestellt.

Erstmals wurden gleich zwei Geschäftsführer bestellt, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, die nun auf das aufstrebende Forschungszentrum zukommen werden. Christoph Kleber, Absolvent der TU Wien und habilitierter Materialwissenschaftler, wird für die wissenschaftsbezogenen Agenden zuständig sein, Alexander Balatka wird kaufmännischer Geschäftsführer.

Besonderer Dank gilt dem bisherigen Geschäftsführer Otto Groh, der das CEST auch in Zukunft als Konsulent mit seiner wertvolle Erfahrung unterstützen wird.