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Junger TU Forscher für Austria Life Science Award nominiert

Dipl.-Ing. Dr. Georg Reischer vom Institut für Technische Chemie der TU Wien wurde für den Austrian Life Science Award nominiert

Dipl.-Ing. Dr. Georg Reischer

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Dipl.-Ing. Dr. Georg Reischer

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v.l.n.r. Josef Brodacz (Herausgeber ChemieReport), Kurt Konopitzky (Jury Sprecher), Georg Reischer , Brigitte Gasser, Clemens Achmüller (Gewinner "Austrian Life Science Award"), Monika Racek (Head of Public Affairs Novomatic) und Nikolaus Zacherl (Jury)

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v.l.n.r. Josef Brodacz (Herausgeber ChemieReport), Kurt Konopitzky (Jury Sprecher), Georg Reischer , Brigitte Gasser, Clemens Achmüller (Gewinner "Austrian Life Science Award"), Monika Racek (Head of Public Affairs Novomatic) und Nikolaus...

v.l.n.r. Josef Brodacz (Herausgeber ChemieReport), Kurt Konopitzky (Jury Sprecher), Georg Reischer , Brigitte Gasser, Clemens Achmüller (Gewinner "Austrian Life Science Award"), Monika Racek (Head of Public Affairs Novomatic) und Nikolaus Zacherl (Jury)

Am 27. November 2007 fand im Wiener MuseumsQuartier die Preisverleihung des Austrian Life Science Award 2007 (ALSA) statt.

Neben dem Hauptpreisträger Dr. Clemens Achmüller wurde Dipl.-Ing. Dr. Georg Reischer vom Institut für Technische Chemie der Technischen Universität Wien für den Austrian Life Science Award nominiert und erhielt dafür eine Urkunde.

Bei der feierlichen Preisverleihung im Wiener MusemsQuartier, die sich mittlerweile als "In-Treff" der Branche etabliert hat, waren mehr als 200 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu Gast. Sie genossen bei außergewöhnlichem Essen aus der "Alchemie der Küche" auch das kulinarische Programm.

Veranstalter Josef Brodacz, Herausgeber des Branchenmagazins ChemieReport, zeigte sich begeistert: "Der Austrian Life Science Award erweist sich einmal mehr als Sammelplatz für Österreichs Jungforscher. Wir hatten heuer mit 38 Einreichungen gleich um zehn mehr als im letzten Jahr. Auch der Frauenanteil war mit fast 33 Prozent deutlich höher (2006: 21 Prozent)." Etwa die Hälfte der Bewerber arbeitet an Wiener Universitätsinstituten, doch auch Innsbruck, Graz und Linz waren gut vertreten.

Die Sponsoren Novomatic, VWR International, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ecoplus sowie der ChemieReport als Veranstalter waren sichtlich zufrieden über den Erfolg ihres Engagements zur sichtbaren Stärkung des Forschungsstandorts Österreich und freuen sich schon heute auf eine erfolgreiche Fortsetzung im nächsten Jahr.