News

i²c Networking Friday - ein großer Erfolg

Am 24. Februar 2017 fand im Kuppelsaal der TU Wien der bereits dritte "Networking Friday" des "Innovation Incubation Center" (i²c) statt. Mehr als 350 Teilnehmer_innen aus Wissenschaft und Praxis tauschten sich über innovative Produktideen, Unternehmensgründungen und die Rolle, die die Universität in der digitalen Transformation spielen sollte, aus.

Birgit Hofreiter hielt die Eröffnungsrede

Birgit Hofreiter hielt die Eröffnungsrede

Birgit Hofreiter hielt die Eröffnungsrede 1/6 Bilder

Birgit Hofreiter hielt die Eröffnungsrede

Keynote Speaker Tim Hart

Keynote Speaker Tim Hart

Keynote Speaker Tim Hart 1/6 Bilder

Keynote Speaker Tim Hart

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion 1/6 Bilder

Podiumsdiskussion

Jury

Jury

Jury 1/6 Bilder

Jury

„Databot“ erhielt das i²c Verwertungsstipendium im TUW i²nkubator für das vielversprechendste Doktoratsergebnis.

„Databot“ erhielt das i²c Verwertungsstipendium im TUW i²nkubator für das vielversprechendste Doktoratsergebnis.

„Databot“ erhielt das i²c Verwertungsstipendium im TUW i²nkubator für das vielversprechendste Doktoratsergebnis. 1/6 Bilder

„Databot“ erhielt das i²c Verwertungsstipendium im TUW i²nkubator für das vielversprechendste Doktoratsergebnis.

i²c StartAcademy-Teilnehmer_innen

i²c StartAcademy-Teilnehmer_innen

i²c StartAcademy-Teilnehmer_innen 1/6 Bilder

i²c StartAcademy-Teilnehmer_innen

Das i²c bietet Studierenden und Wissenschaftler_innen der TU Wien eine umfassende Unterstützung bei der Gründung von Startups, die darauf basieren, wegweisende Forschungsergebnisse in attraktive und gewinnbringende Produkte zu verwandeln.

Die Unterstützung basiert dabei auf vier zentralen Säulen:

Zunächst gilt es, die Wissenschaftler_innen dafür zu begeistern ("inspire"), ein Unternehmen zu gründen, das ihnen die reizvolle Möglichkeit gibt, die praktische Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse zu begleiten.

Da Ingenieur_innen und Naturwissenschaftler_innen häufig mit den betriebswirtschaftlichen Feinheiten von Unternehmen und Märkten wenig vertraut sind, ist ein dediziertes Lehrprogramm ("educate") – getragen von renommierten in- und ausländischen Dozent_innen – darauf gerichtet, wesentliche Grundlagen für einen erfolgreichen Start ins Unternehmertum zu vermitteln.

Dazu gehören auch Methoden, die die systematische Entwicklung von Produktinnovationen aus Forschungsergebnissen unterstützen ("innovate").

Schließlich erfordert eine erfolgreiche Unternehmensgründung auch die Vernetzung mit Akteur_innen, deren Unterstützung benötigt wird, wie etwa Investor_innen oder andere Unternehmensgründer_innen ("connect").

Der "Networking Friday" dient vor allem diesem letzten Aspekt. Dr. Birgit Hofreiter, Direktorin des i²c, weist dabei auf zwei zentrale Ziele der Veranstaltung hin: Einerseits dient sie dazu, das große Potential der Forschung an der TU Wien zu verdeutlichen. Dabei geht es nicht allein um innovative Produkte, sondern umfassender um den Beitrag, den eine renommierte technische Universität für das Gelingen der digitalen Transformation leisten kann. Zum anderen soll der "Networking Friday" Menschen zusammenbringen, die mit unterschiedlichen Kompetenzen und Ressourcen zum Gelingen einer Unternehmensgründung beitragen können.

Den Vormittag leitete eine Podiumsdiskussion ein. Diskutiert wurde, ob die Universität die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft aktiv fördern sollte oder sich auf die Rolle einer Beobachterin beschränken sollte. Die Diskussionsteilnehmer_innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft waren sich einig, dass der Universität als Wiege von wissenschaftlicher Erkenntnis und Innovation eine tragende Rolle bei der Gestaltung der Transformation zukommt, dass die Universität ihre Rolle in diesem Prozess aber noch finden muss. In jedem Fall seien Initiativen, wie sie die TU Wien mit dem i²c verfolgt, als sehr sinnvoll anzusehen.

Während des "Networking Lunch" hatten 22 Forschungsgruppen der TU Wien die Gelegenheit den Teilnehmern aktuelle Forschungsergebnisse mit hohem Innovationspotential vorzustellen.

Der Nachmittag wurde von Dr. Tim Hart, Universität Oxford, mit seiner Keynote zum Thema wissenschaftliches Unternehmertum eingeleitet und war dem Wettbewerb ("Pitch Challenge") gewidmet. Zehn ausgewählte Projekte, die zuvor ein dreitägiges Bootcamp – die i²c StartAcademy – durchlaufen haben, warben um die Gunst der anwesenden Investor_innen. In der Jury fand sich die Crème de la Crème der österreichischen Startup-Investor_innen und -Förderunternehmen (2Min2Mio Investor Michael Altrichter, AAIA, Startup300, Speedinvest, PioneersVentures, GIN/goInternational, aws Gründerfonds, aws JumpStart).

Insgesamt wurden fünf Preise vergeben.

  • Der Preis für das beste Gesamtkonzept, dotiert mit 5.000 Euro und einer Teilnahme an einem dreiwöchigen Acceleratorprogramm in Tel Aviv (gesponsort von GIN/goInternational) ging an "CellView".
  • Das i²c Verwertungsstipendium im TUW i²nkubator für das vielversprechendste Doktoratsergebnis, ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert (gesponsort von KPMG) gewann "Databot". Zusätzlich gab es hier auch noch einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro von Startup300.
  • Den Innovationspreis erhielt "Tetragon". Preisprämie sind zwei Tickets für das Pioneers Festival.
  • "Huber Scientific" überzeugte die Austrian Angel Investment Association (aaia) und wurde in der Kategorie Kommerzielle Rentabilität ausgezeichnet.

Nähere Informationen:
Dr. Birgit Hofreiter
Technische Universität Wien
Innovation Incubation Center (i²c)
Karlsplatz 13, 1040 Wien
T: +43-1-58801-188308
birgit.hofreiter@tuwien.ac.at 

Links:
Website: http://i2c.ec.tuwien.ac.at
Eventfotos: http://bit.ly/2lZANZr 

Social Media Kanäle:
Facebook: Innovation Incubation Center - i²c TUW
LinkedIn: Innovation Incubation Center - i²c TUW
YouTube: Innovation Incubation Center - i²c TUW
Twitter: @i2cTUWien
Google+: Innovation Incubation Center – i²c TUW
Instagram: i2ctuw


Bilder: © Lennart Horst