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Großer Erfolg für TU Wien auf der Hannover Messe

Prominente BesucherInnen interessierten sich für die Exponate der TU Wien –unter ihnen auch EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger.

Peter Heimerl mit EU-Kommissar Oettinger

Peter Heimerl mit EU-Kommissar Oettinger

Peter Heimerl mit EU-Kommissar Oettinger 1/4 Bilder

Peter Heimerl mit EU-Kommissar Oettinger

Vizerektor Johannes Fröhlich und Prof. Michael Harasek

Vizerektor Johannes Fröhlich und Prof. Michael Harasek

Vizerektor Johannes Fröhlich und Prof. Michael Harasek 1/4 Bilder

Vizerektor Johannes Fröhlich und Prof. Michael Harasek

Reger Zustrom zum Messestand der TU Wien

Reger Zustrom zum Messestand der TU Wien

Reger Zustrom zum Messestand der TU Wien 1/4 Bilder

Reger Zustrom zum Messestand der TU Wien

Zum ersten Mal war die TU Wien vom 7. bis 11. April auf der Hannover Messe vertreten, und konnte dabei gleich große Aufmerksamkeit erzielen. Eine ganze Reihe marktreifer TU-Entwicklungen wurde vorgestellt, von Komponenten für Bioraffinerien über neue Materialien und Beschichtungen bis hin zur Wasser- und Lebensmittelanalytik. Die sehr engagiert auftretenden TU-StandbetreuerInnen konnten Kontakte zu zahlreichen Wirtschaftsvertretern knüpfen und vielversprechende Gespräche über mögliche Kooperationen führen.

EU-Kommissar am TU-Messestand
Bereits am ersten Tag der Messe kam ganz besonders prominenter Besuch: EU-Energiekommissar Günther Oettinger informierte sich am TU-Stand über neue Verfahren der TU Wien zur Erhöhung der Methanausbeute in der Biogasproduktion und zur Entschwefelung von Biogas.

„Bei uns herrschte reger Andrang. Nicht nur europäische Firmen, sondern auch viele Unternehmen aus Asien, Lateinamerika und Afrika interessieren sich für die Technologien der TU Wien“, berichtet Peter Heimerl (Forschungsmarketing, TU Wien), der den TU-Messeauftritt organisierte. Unter den FirmenbesucherInnen waren sowohl EigentümerInnen als auch GeschäftsführerInnen und leitende MitarbeiterInnen - beispielsweise von Biogasanlagen, Anlagenhersteller, von Metallerzeuger, wie Salzgitter, und Beschichtungs-Unternehmen sowie führende Unternehmen der Kunststoffindustrie und der Wasseraufbereitung. Weitere Gäste waren JournalistInnen aus Print und Hörfunk.

Zu den Gästen am Messestand der TU Wien zählten unter anderen Dr. Bruno Lindorfer, langjähriger Forschungsleiter der VOEST Alpine Industrieanlagen-Gruppe und nunmehriger Geschäftsfürer der oberösterreichischen Technologie- und Marketing Gesellschaft TMG, Prof. Klaus Zemann von der JKU, Harald Nigl, Marketing-Leiter von TTTech, Dr. Wolfgang Budach, der Pionier der Messebeteiligung von Deutschen Universitäten und langjährige Leiter der Transferstelle an der Ruhr-Universität Bochum sowie eine Reihe weiterer PR- und Messe-Verantwortliche von Deutschen Universitäten, unter ihnen auch Dr. Thomas Widmann, der Leiter der PR-, Event- und Messeabteilung des KIT - der die TU Wien zu diesem herausragenden und „besonders gelungenen Auftritt" beglückwünschte.

Außerdem präsentierten sich insgesamt 11 Start-Up-Unternehmen, die aus Forschungsarbeiten an der TU Wien hervorgegangen sind. Auch sie freuten sich über teilweise überwältigend reges Publikumsinteresse.

Prof. Johannes Fröhlich, Vizerektor für Forschung, konnte sich selbst vom gelungenen TU-Messeauftritt überzeugen, er hatte Besprechungen mit mehreren BesucherInnen und führte einige JournalistInnen durch den Messestand der TU Wien.

Die TU Wien wurde auf der Hannover Messe vertreten von Prof. Herbert Danninger, Christian Gierl-Mayer, Harald Gschiel, Prof. Michael Harasek, Aleksander Makaruk, Martin Miltner, Prof. Christoph Herwig, Bettina Lorantfy, Michaela Weissgram, Prof. Robert Mach, Kurt Brunner, Georg Reischer, Claudia Kolm, Prof. Jürgen Stampfl, Peter Dorfinger, Markus Pfaffinger, Helmut Riedl, Christian Steinkellner, Peter Karg, Barbara  Kusebauch und Peter Heimerl sowie durch Prof. Johannes  Fröhlich.

Weitere Details über die Exponate und Start-Ups der TU Wien auf der Hannover Messe 2014