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Elemente schauen

Praseodym und Samarium zum Anfassen! Der Fachbereich Physik lädt am 6. Dezember zu einer nicht alltäglichen Ausstellung an der TU Wien.

Edelgase

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Edelgase

Edelgase

Edelgase

Cäsium

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Cäsium

Cäsium

Cäsium

Gallium

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Gallium

Gallium

Gallium

Germanium

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Germanium

Germanium

Germanium

Osmium

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Osmium

Osmium

Osmium

Datum: Donnerstag 6.12.2007

Zeit: 12:00 - 17:00 Uhr

12:00 Beginn der Ausstellung
12:00 Einleitende Worte durch Prof. Gerald Badurek, Dekan für Physik, Technische Universität Wien
ca. 17:00 Ende der Ausstellung

Ort: Fachgruppenraum Physik (TU-Wien, Wiedner Hauptstrasse 8-10, Freihaus, 1. Stock gelber Bereich)

Gezeigt werden sämtliche natürlichen Elemente des Periodensystems mit Ausnahme einiger radioaktiver Elemente: Aluminium, Antimon, Argon, Arsen, Barium, Beryllium, Blei, Bor, Brom, Calcium, Cer, Chlor, Chrom, Cäsium, Dysprosium, Eisen, Erbium, Europium, Fluor, Gadolinium, Gallium, Germanium, Gold, Hafnium, Helium, Holmium, Indium, Iod, Iridium, Kadmium, Kalium, Kobalt, Kohlenstoff, Krypton, Kupfer, Lanthan, Lithium, Lutetium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Neodym, Neon, Nickel, Niob,  Osmium, Palladium, Phosphor, Platin, Praseodym, Promethium, Quecksilber, Rhenium, Rhodium, Rubidium, Ruthenium, Samarium, Sauerstoff, Schwefel, Selen, Silber, Silizium, Skandium, Stickstoff, Strontium, Tantal, Tellur, Terbium, Thallium, Thorium, Thulium, Titan, Uran, Vanadium, Wasserstoff, Wismut, Wolfram, Xenon, Ytterbium, Yttrium, Zink, Zinn, Zirkonium.

Natürlich sind alle Element-Proben zum Anfassen! Besonders interessante Proben von Cäsium, Rubidium, Kalium, Uran, Thorium, aber auch Halogene, Edelgase in Form von Entladungsröhren, sämtliche Lanthaniden in hochreiner kristalliner Form, alle Edelmetalle in spektakulärer Größe und und und … Nähere Infos zu chemischen Elementen gibt es beim Team von www.smart-elements.com.

Die Ausstellung wendet sich an die breite Öffentlichkeit, WissenschafterInnen, Studierende, nichtwissenschaftliches Personal, Schulklassen und Menschen von der Strasse. Die erste derartige Veranstaltung fand im Dezember 2005 statt und zeigte durch den grossen Besucheranstrum, dass großes Interesse an chemischen Elementen besteht – kein Wunder, so oft sieht man Praseodym und Samarium nun auch wieder nicht.

Rückfragen bitte an:
Univ. Ass. Dipl.-Ing. Dr. techn. Ille C. Gebeshuber
Institut für allgemeine Physik, Technische Universität Wien
Wiedner Hauptstrasse 8-10/134
A-1040 Wien
T: +43 1 58801 13436, F: +43 1 58801 13499
ille@iap.tuwien.ac.at