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café+co setzt auf Zusammenarbeit mit der TU Wien

Studierende der Technischen Universität Wien arbeiten an der Entwicklung des Kaffeeautomaten der Zukunft mit.

Gerald Steger, Detlef Gerhard, Matthias Schreiner, Marcel Ertl, Markus Riedl, Florian Wibihal, Stefan Pitschuch (v.l.n.r.)

Gerald Steger, Detlef Gerhard, Matthias Schreiner, Marcel Ertl, Markus Riedl, Florian Wibihal, Stefan Pitschuch (v.l.n.r.)

Gerald Steger, Detlef Gerhard, Matthias Schreiner, Marcel Ertl, Markus Riedl, Florian Wibihal, Stefan Pitschuch (v.l.n.r.)

Gerald Steger, Detlef Gerhard, Matthias Schreiner, Marcel Ertl, Markus Riedl, Florian Wibihal, Stefan Pitschuch (v.l.n.r.)

Detlef Gerhard (Prof. MIVP), Stefan Eicher (Tutor), Michaela Löwe (Café+Co), Andreas Doppler (Tutor), Stephan Martineau (Tutor), Manfred Grafinger (Prof. MIVP), Gerald Steger (Café+Co) (v.l.n.r.)

Detlef Gerhard (Prof. MIVP), Stefan Eicher (Tutor), Michaela Löwe (Café+Co), Andreas Doppler (Tutor), Stephan Martineau (Tutor), Manfred Grafinger (Prof. MIVP), Gerald Steger (Café+Co) (v.l.n.r.)

Detlef Gerhard (Prof. MIVP), Stefan Eicher (Tutor), Michaela Löwe (Café+Co), Andreas Doppler (Tutor), Stephan Martineau (Tutor), Manfred Grafinger (Prof. MIVP), Gerald Steger (Café+Co) (v.l.n.r.)

Detlef Gerhard (Prof. MIVP), Stefan Eicher (Tutor), Michaela Löwe (Café+Co), Andreas Doppler (Tutor), Stephan Martineau (Tutor), Manfred Grafinger (Prof. MIVP), Gerald Steger (Café+Co) (v.l.n.r.)

Ein Semester lang beschäftigten sich rund 50 StudentInnen auf Einladung von café+co International unter Leitung von Prof. Detlef Gerhard, Dekan der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften und Leiter des Forschungsbereichs Maschinenbauinformatik und Virtuelle Produktentwicklung (MIVP), mit den Kaffeeautomaten der Zukunft. Die im Rahmen der Lehrveranstaltung "Virtuelle Produktentwicklung" in Kleingruppen entwickelten Ergebnisse des Projekts wurden nun präsentiert. Ausgehend von den realen Automaten wurden Lösungen für eine durch café+co definierte Aufgabenstellung erarbeitet und deren Funktion u.a. durch Bewegungs- und Festigkeitssimulationen in der "virtuellen Welt", d.h. durch entsprechende Modellierung im Rechner verifiziert. Dabei kam der einfachen technischen Realisierbarkeit bei vertretbaren Kosten große Bedeutung zu. Immerhin serviciert café+co International über 70.000 Kaffeeautomaten, Espressomaschinen, Snack- und Kaltgetränkeautomaten zwischen Bodensee und Moskau, die laufend modernisiert werden. Prof. Gerhard begrüßt die Zusammenarbeit mit dem führenden Kaffeedienstleister: "Projekte in Zusammenarbeit mit innovativen Wirtschaftsunternehmen geben den Studierenden die Möglichkeit, praxisnah anhand realer Anforderungen eines Kunden zu arbeiten und Produkte zu entwickeln, die aktiv vom Markt nachgefragt werden."

"Die Ergebnisse der ersten Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien sind absolut überzeugend. Die erarbeiteten Lösungen werden in die Entwicklung der nächsten Automatengeneration einfließen und für noch mehr Komfort sorgen", zeigt sich café+co CEO Gerald Steger mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Der führende Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa möchte die Kooperation mit der Technischen Universität Wien ausweiten und die StudentInnen auch in Zukunft verstärkt in die Produktentwicklung einbinden, wobei die besten Projekte auch mit Preisgeldern ausgezeichnet werden.

"Als international agierendes Unternehmen mit österreichischen Wurzeln ist es uns wichtig, Forschung und Entwicklung in Österreich zu fördern", unterstrich Steger bei der Projektvorstellung.

Wissenschaftliche Forschung für mehr Bedienungskomfort und innovative Produktqualität
Zehn Projektteams präsentierten ihre Lösungen, wobei sich der Entwurf von Marcel Ertl, Stefan Pitschuch, Markus Riedl, Matthias Schreiner und Florian Wibihal unter vielen großartigen Beiträgen knapp durchsetzen konnte. café+co freut sich über diese vielen innovativen Ideen und plant auch in Zukunft die Kreativität der Studierenden in die Produktgestaltung einfließen zu lassen.

Über café+co International
café+co International ist der führende Kaffeedienstleister in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Die zur Leipnik-Lundenburger Invest AG (LLI AG) gehörende Unternehmensgruppe ist derzeit mit 17 Tochtergesellschaften in zwölf Ländern tätig (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Polen, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Rumänien, Russland). café+co International beschäftigt sich mit Betrieb und Service von Espressomaschinen und Automaten für Heißgetränke, Kaltgetränke und Snacks sowie mit der Führung von Betriebsrestaurants. Die vollautomatischen "café+co Shops" finden sich in Unternehmen ebenso wie im öffentlichen Bereich (Einkaufs-Center, Ämter, Spitäler und Autobahn Rastplätze, Tankstellen). Weiters bietet café+co eine eigens entwickelte Produktlinie für die Hotellerie und Gastronomie an. Jährlich werden an 70.000 café+co Standorten mehr als eine halbe Milliarde Portionen konsumiert. In Österreich und Deutschland betreibt das Unternehmen elf Selbstbedienungscafés, die unter anderem am Vienna International Airport, im Mozarthaus Vienna, im Haus der Musik, im Fuchspalast St. Veit sowie im Einkaufszentrum Q19 zu finden sind. Unter dem Namen "café+co Café" werden auch Kaffeehaus-Konzepte betrieben. Weitere Informationen unter http://www.cafeplusco.com sowie http://www.facebook.com/cafepluscointernational


Bilder: © leisure.at/Christian Jobst