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Bilder, Räume, Lebenswelten

Visuelle Kultur ist seit zehn Jahren ein Forschungsschwerpunkt am Institut für Kunst und Gestaltung der Technischen Universität (TU) Wien. Internationale ExpertInnen werden bei der Konferenz „space RE:solutions“ das Themengebiet „Raum und Visualität“ von vielen Seiten beleuchten.

Kulturelle Grenz-Räume in der Stadt: Kolonialstil trifft Siebzigerjahre (Salvador de Bahia, Brasilien)

Kulturelle Grenz-Räume in der Stadt: Kolonialstil trifft Siebzigerjahre (Salvador de Bahia, Brasilien)

Kulturelle Grenz-Räume in der Stadt: Kolonialstil trifft Siebzigerjahre (Salvador de Bahia, Brasilien)

Kulturelle Grenz-Räume in der Stadt: Kolonialstil trifft Siebzigerjahre (Salvador de Bahia, Brasilien)

Das Bild zur Konferenz: Menschen und Räume

Das Bild zur Konferenz: Menschen und Räume

Das Bild zur Konferenz: Menschen und Räume

Das Bild zur Konferenz: Menschen und Räume

Wien (TU) – Es ist kein Zufall, dass eine Konferenz rund um Begriffe wie „Raum“ und „Kunst“ an der Fakultät für Architektur der TU Wien stattfindet. Schließlich ist es die Aufgabe von Architekten, neue Räume zu schaffen und gleichzeitig visuelle Formensprachen weiterzuentwickeln. Allerdings reichen die Themenkreise, die bei der Konferenz „space RE:solutions“ vom 21. bis zum 23. Oktober 2010 gezogen werden, weit über die Architektur hinaus.

„Bildende Kunst ist ein Experimentierfeld um neue Räume aufzutun“, meint Prof. Peter Mörtenböck, der gemeinsam mit Prof. Christine Hohenbüchler die Konferenz organisiert. Der Raumbegriff wird dabei weit gefasst: Vom persönlichen, privaten Raum über öffentliche Räume und Städte bis hin zu Kulturräumen und virtuellen Räumen. Architektur, Kunst und Gestaltung wird dabei genauso zum Thema wie soziale und politische Aspekte oder medientheoretische Fragen.

Am Institut für Kunst und Gestaltung der TU Wien wurde schon vor zehn Jahren der Forschungsschwerpunkt „Visuelle Kultur“ eingerichtet. Die Konferenz „space RE:solutions“ wurde von DissertantInnen und ProfessorInnen dieses Fachbereiches gemeinsam vorbereitet. Die Teilnahme bei der Konferenz ist gratis. Höhepunkte der Konferenz werden die Eröffnungsvorlesung von Erica Robles (New York) sowie die beiden öffentlichen Abendvorlesungen von Jorella Andrews (London) und Suzana Milevska (Skopje) sein. Interessierte ZuhörerInnen sind herzlich willkommen!

Jorella Andrews (University of London):
How to be counter-environmental: Art, Research and the Techniques of Discovery

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19:00-20.30
Kuppelsaal, TU Wien
1040 Wien, Karlsplatz 13

Suzana Milevska (University Ss. Cyril and Methodius, Skopje):
The Reciprocal Relation of Art and Visual Culture in the Balkans

Freitag, 22. Oktober 2010, 19:00-20.30
Kuppelsaal, TU Wien

Konferenzhomepage: http://www.kunst.tuwien.ac.at/conference.htm

Rückfragehinweis:
Prof. Peter Mörtenböck
Institut für Kunst und Gestaltung
Technische Universität Wien
Karlsplatz 13, 1040 Wien
T.: +43-1-58801-26401
E.: moertenboeck@tuwien.ac.at

Aussender:
Dipl.-Ing. Florian Aigner
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Technische Universität Wien
Operngasse 11, 1040 Wien
T.: +43-1-58801-41027
E.: florian.aigner@tuwien.ac.at