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Abfallwirtschaft und Gebäude als Rohstofflager der Zukunft

2012 wurde das "Christian-Doppler-Labor für Anthropogene Ressourcen" am Institut für Wassergüte, Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement der TU Wien eingerichtet. Am 3. April 2013 findet die feierliche Eröffnung statt. Um Anmeldung wird gebeten.

Müllhalden von heute – Rohstofflager von morgen?

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Müllhalden von heute – Rohstofflager von morgen?

Müllhalden von heute – Rohstofflager von morgen?

Müllhalden von heute – Rohstofflager von morgen?

Kupfer- und LIX Lösung

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Kupfer- und LIX Lösung

Kupfer- und LIX Lösung

Kupfer- und LIX Lösung

Unter der Leitung von Ass.Prof. Johann Fellner erforscht das CD-Labor "Anthropogene Ressourcen", inwieweit die in Konsumgütern verwendeten oder Infrastruktur eingebauten Materialien effizienter genutzt werden können. Abgerissene Gebäude oder weggeworfene Gebrauchsgegenstände können dadurch zu wichtigen Rohstofflieferanten werden.

Um diese Sekundärlagerstätten nicht nur quantifizieren, sondern auch beurteilen zu können, wird dabei auf analoge Vorgangsweisen aus der Primärrohstofferkundung zurückgegriffen und so eine neue Methode zur systematischen Exploration, Erkundung und Bewertung des anthropogenen Materiallagers entwickelt.

Durchgeführt wird diese Forschungsarbeit in Kooperation mit dem Unternehmenspartnern Altstoff Recycling Austria (ARA) AG, Borealis AG, voestalpine Stahl GmbH, WIENER LINIEN GmbH & Co KG, Fernwärme Wien Gesellschaft m.b.H. und der Wiener Kommunal-Umweltschutzprojekt (WKU) GmbH.

Eröffnungsveranstaltung: 3. April 2013
13:00 – 20:00 Uhr
TU Wien
Kuppelsaal
Karlsplatz 13, 1040 Wien, 4. Stock

Anmeldung (Anmeldeschluss 2. April 2013)

Details zum "Christian-Doppler-Labor für Anthropogene Ressourcen"