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Von der TU Wien in den Weltraum

Ein Fixtermin für alle Weltraumbegeisterten: Das Space Team der TU Wien lädt zum "Space Event" am 4. Juni ein. Auch diesmal gibt es Stargäste und spannende Präsentationen aktueller Projekte.

Vortrag beim Space Event 2018

Space Event [Klick für mehr Fotos]

Beim Space Event erwarten Interessierte Vorträge

Beim Space Event erwarten Interessierte Vorträge

Blick aus der Rakete des Space Teams

Blick aus der Rakete des Space Teams

Blick aus der Rakete des Space Teams

Aus allen Fachrichtungen der TU Wien kommen die Studierenden, die gemeinsam das "Space Team" der TU Wien bilden. Was 2010 als Projekt einiger Weltraumfans begann, ist heute ein Verein mit mehr als 80 Mitgliedern, die hochprofessionell und mit großem Erfolg ganz unterschiedliche Weltraumprojekte umsetzen: Raketen wurden gebaut, Satelliten hergestellt, ausgetüftelte Technologien wurden entwickelt, mit denen Messgeräte aus dem Weltraum zum Erdboden zurückkehren. Beim "Space Event" am 4. Juni kann man mehr über Weltraum-Abenteuer im Allgemeinen und über die Projekte des Space Teams im Speziellen erfahren. Auch interessierte Studierende, die vielleicht selbst beim Space Team mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Space Event
des Space Teams der TU Wien
4. Juni 2019, 16:30
TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien

Auch dieses Jahr konnten mit Rudolf Schmidt (Projektleiter ESA MarsExpress) und Prof. Werner Weiss (Universität Wien) wieder zwei prominente Gastvortragende gewonnen werden. Ein besonderes Highlight wird der Auftritt des Kabarettisten Günther Paal ("Gunkl").

Das Space Team selbst wird Einblicke in einige seiner aktuell spannendsten Weltraumprojekte liefern: Mit der Rakete "The Hound 2" soll im September der Höhenrekord studentischer Raketenversuche gebrochen werden. Wenn alles optimal läuft, könnte eine Höhe von über 100km erreicht werden. Erfolgreich abgeschlossen wurde kürzlich das „REXUS/BEXUS“-Projekt: Geräte des Space Teams wurden von einer Rakete mit in den Weltraum genommen, von dort kehrten sie ohne Fallschirm, gebremst durch ein an der TU Wien eigens entwickeltes Propeller-System wohlbehalten zu Erde zurück. Ein weiteres spektakuläres Projekt wird gemeinsam mit einem Team der Universität Toronto in Angriff genommen: Eine gewaltige Rakete mit einer Länge von 7 Metern soll gebaut werden.

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