Das Bild zeigt eine Landschaftsaufnahme mit einem kleinen Wald, neben den Logos der TU Wien und der CO2Refinery.

Willkommen in der CO2Refinery!

CO2Refinery ist ein Doktoratskolleg an der TU Wien und ermöglicht exzellente Forschung in Kombination mit multi- und interdisziplinärem wissenschaftlichen Training sowie einem maßgeschneiderten Betreuungs- und Mentoringprogramm. Die 10 PhD-Studierenden stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, und ihr Training und wissenschaftlicher Fortschritt stellen den Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung dieses Programms dar. Das wissenschaftliche Training wird durch die Einbettung in eine hochqualitative Forschungsumgebung ermöglicht, die einerseits durch die Betreuer_innen als international anerkannte Expert_innen ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen, sowie andererseits durch einen intensiven Austausch mit weiteren CO2Refinery-affiliierten Forscher_innen zustande kommt.

Im Rahmen der CO2Refinery werden Konzepte der Grundlagenforschung in technisch umsetzbare Lösungen auf Technikum-Skala transferiert. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Forschungsbereichen und -gruppen, um einen intensiven wissenschaftlichen Austausch zu erreichen. Das Ziel des Konsortiums und der Trainingsinitiative is die Entwicklung neuer Plattformtechnologien zur effizienten Umwandlung von CO2 Substratströmen und die Produktion verschiedener Plattformchemikalien und weiterer Wertstoffe.

 

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CO2 Refinery Lab Tour

Prof. Schröder zeigt Studierenden der CO2Refinery Setups in einem ihrer Forschungslabors.

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Das Foto zeigt R. Shirvani in einem biochemischen Labor.

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Prof. Steiger stellt den Studierenden der CO2Refinery sein Forschungsgebiet vor.

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Dr. Pflügl spricht mit STudierenden der CO2Refinery über sein Forschungsgebiet.

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Prof. Föttinger demonstriert messtechnische Aufbauten unter Beobachtung von Studierenden der CO2REfinery.

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G. Alves zeigt einen Abzug mit Magnetrührer und Vakuumpumpe.

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Zwei Mitglieder der CO2Refinery befinden sich in einer großen Halle vor einem Messaufbau.

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Prof. Werner spricht mit Studierenden über sein Forschungsgebiet.

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Prof. Konegger zeigt den CO2Refinery-Mitglieder die thermische Analyse.

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V. Hartinger spricht über das Gefriergussverfahren.

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Von 4. bis 25. August hatten PhD-Studierende und Gäste der CO2Refinery die Möglichkeit, die im Rahmen des Doktoratskollegs verwendeten Laborräumlichkeiten und Einrichtungen an der TU Wien kennenzulernen. In wöchenlichem Abstand organisierten die Betreuerinnen und Betreuer gemeinsam mit den PhD-Studierenden detaillierte Laborführungen durch die jeweiligen Fachbereiche.

Gestartet wurde mit einer Exkursion in das im Gebäudeteil BB befindliche Technikum sowie in die Bioreaktor-Labors des Forschungsbereichs Biochemische Technologie, geführt von Matthias Steiger und Stefan Pflügl. Im Anschlusstermin konnten die CO2Refinery-Studierenden Einblicke in die Herstellung von Hohlfasermembranen (geführt von Michael Harasek), in Wirbel- und Festschichtreaktoren zur thermochemischen Energiespeicherung (geführt von Franz Winter) sowie in einen Dual Fluidized Bed Reactor und ein Methanisierungsprozess-System (geführt von Stefan Müller) gewinnen.

Am 18. August führte Karin Föttinger durch das Institut für Materialchemie und stellte verschiedene Katalysator- und Chemisorptions-Systeme vor. Im Anschluss reiste man in das Science Center der TU Wien am Standort Arsenal, wo Andreas Werner und Mitglieder des Instituts für Energietechnik und Thermodynamik einen CO2-Prüfaufbau und diverse Generatoren und Turbinen vorstellten.

Zum Abschluss wurden am 25. August Laborräumlichkeiten des Instituts für Angewandte Synthesechemie und des Instituts für Chemische Technologien und Analytik besucht. Katharina Schröder gab einen Überblick über sCO2-Extraktion und Reaktionsaufbauten, und Thomas Konegger führte durch die Welt der pulverbasierten Werkstoffherstellung und Werkstoffcharakterisierung.

Der Dank geht an die Organisatoren der Laborbesuche, die den Zusammenhang des CO2Refinery-Teams förderten und einen Blick über den Tellerrand in die verschiedenen Teilbereiche der CO2Refinery ermöglichten.