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Neuveröffentlichung: Local Responses to Migrants with Precarious Status: Frames, Strategies and Evolving Practices in Europe

Im Rahmen des Forschungsprojekts LoReMi ist ein Working Paper erschienen.

Deckblatt des Working Papers

Eine wachsende Zahl von Städten in Europa hat in den letzten Jahren Strategien zur Integration von Migrant:innen mit prekärem Status entwickelt, die oft im Gegensatz zu restriktiven nationalen Maßnahmen stehen. Sie bieten Zugang zu gewissen wichtigen Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsversorgung oder Unterbringung. Während einige Kommunen ihren integrativen Ansatz für alle Stadtbewohner:innen unter verschiedenen Labels – wie Menschenrechts- oder integrative Stadt bis hin zu welcoming, solidarity oder sanctuary city – aktiv fördern, verzichten andere darauf, die Unterstützungsleistungen für prekäre Migranten publik zu machen. Andere Städte kooperieren mit NGOs bei der Versorgung von Migrant:innen mit prekärem Status. In diesem Working Paper wird argumentiert, dass es innerhalb der Kommunen selten eine einheitliche Strategie im Bezug auf Migrant:innen mit prekärem Status gibt; vielmehr gibt es verschiedene Ansätze von den unterschiedlichen kommunalen Dienstleistern, die mit dem städtischen Gesamtkonzept der Stadt zusammenhängen können, oder aber auch damit konfligieren.

Das gerade veröffentlichte Working Paper wurde vom LoReMi Projektteam unter Mitarbeit von Simon Güntner und Adrienne Homberger geschrieben und steht zum Download, öffnet eine Datei in einem neuen Fenster bereit. Weitere Informationen dazu finden Sie auf COMPAS - Centre on Migration, Policy & Society, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

 

Neuveröffentlichung: Local Responses to Migrants with Precarious Status: Frames, Strategies and Evolving Practices in Europe

Im Rahmen des Forschungsprojekts LoReMi ist ein Working Paper erschienen.

Deckblatt des Working Papers

Eine wachsende Zahl von Städten in Europa hat in den letzten Jahren Strategien zur Integration von Migrant:innen mit prekärem Status entwickelt, die oft im Gegensatz zu restriktiven nationalen Maßnahmen stehen. Sie bieten Zugang zu gewissen wichtigen Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsversorgung oder Unterbringung. Während einige Kommunen ihren integrativen Ansatz für alle Stadtbewohner:innen unter verschiedenen Labels – wie Menschenrechts- oder integrative Stadt bis hin zu welcoming, solidarity oder sanctuary city – aktiv fördern, verzichten andere darauf, die Unterstützungsleistungen für prekäre Migranten publik zu machen. Andere Städte kooperieren mit NGOs bei der Versorgung von Migrant:innen mit prekärem Status. In diesem Working Paper wird argumentiert, dass es innerhalb der Kommunen selten eine einheitliche Strategie im Bezug auf Migrant:innen mit prekärem Status gibt; vielmehr gibt es verschiedene Ansätze von den unterschiedlichen kommunalen Dienstleistern, die mit dem städtischen Gesamtkonzept der Stadt zusammenhängen können, oder aber auch damit konfligieren.

Das gerade veröffentlichte Working Paper wurde vom LoReMi Projektteam unter Mitarbeit von Simon Güntner und Adrienne Homberger geschrieben und steht zum Download, öffnet eine Datei in einem neuen Fenster bereit. Weitere Informationen dazu finden Sie auf COMPAS - Centre on Migration, Policy & Society, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster