Laufende Projekte

Projektliste - laufende Projekte

Unsere Forscher_innen setzen sich aktuell mit spannenden Mobilitätsprojekten wie RemiHub oder Sharelivery auseinander. Unten finden Sie die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Projekten zusammengefasst. Ein Projekt hat Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns gerne per Mail oder auch telefonisch!
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Urbanes Mobilitätslabor aspern.mobil LAB

Stadterweiterungsgebiete stehen vor ähnlichen Herausforderungen in Europa. Am Beispiel von "Aspern - Die Seestadt" soll mit dem aspern.mobil LAB an diesen Herausforderungen gearbeitet werden. Dazu werden den Bewohner_innen zahlreiche Möglichkeiten geboten, an innovativen Mobilitätslösungen auf gleicher Augenhöhe zu arbeiten und auf diese Weise die eigenen Routinen zu überdenken. Zugleich ist aber der Stadtteil ein geeigneter Ort zur Anwendung unterschiedlicher Mobilitätslösungen seitens der Industrie und von Dienstleister_innen.

Laufzeit 04/2017 - 03/2021

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" (Ausschreibung 2016) durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

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Straßenkreidemalerei bei aspern.mobil.LAB Veranstaltung

© Gerfried Mikusch

Autonomer Verkehr: Entwicklungen des urbanen Europa

AVENUE 21 geht der Frage nach, wie sich Städte und Stadtgesellschaften durch das autonome Fahren entwickeln könnten – und umgekehrt. Diese Herangehensweise bietet den entscheidenden Vorteil, konkrete lokale Rahmenbedingungen als Basis vorzufinden. Die Forschung kann von relativ stabilen gesellschaftlichen Größen ausgehen und Siedlungsstrukturen betrachten, die auch im Übergang noch lange den gegebenen baulichen Rahmen darstellen werden. Darüber hinaus werden internationale Vorreiterregionen, in denen autonomes Fahren bereits intensiv gefördert wird, über die gesamte Projektlaufzeit betrachtet.

Laufzeit 12/2018 - 11/2022

Gefördert von der Daimler & Benz Stiftung

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Visualisierung Avenue21 Projekt

Smartes E-Cargobike Sharing mit der KlimaEntLaster Verleihbox

E-Transporträder sind nachhaltige, klimaschonende Verkehrsmittel, die vielfältig eingesetzt werden können. Während sie in Großstädten schon zum Straßenbild gehören, haben sie sich in Kleinstädten noch wenig etabliert. Aufbauend auf Erkenntnissen des Projekts „KlimaEntLaster“ zielt "eTransport 24/7" darauf ab, personenlosen Verleih rund um die Uhr mittels der Smarten KlimaEntLaster Verleihbox und der dazugehörigen Online-Plattform zu ermöglichen.

Die kompakte Smarte Verleihbox ist mit einem Stromanschluss zur Ladung des Fahrrad-Akkus ausgestattet und verwahrt den Akku, das Ladegerät und den Schlüssel für das Fahrradschloss sicher. Die Box wird vom registrierten User mittels Smartphone geöffnet.

KlimaEntLaster hat gezeigt, dass der niederschwellige personenlose Verleih ohne zeitliche Einschränkungen ein hohes Potenzial aufweist, um Reservierungszahlen der Transporträder zu erhöhen. Die Verleihbox und die Online-Plattform werden im Rahmen des Projektes in fünf Gemeinden implementiert, technisch weiterentwickelt und dadurch marktreif für den Einsatz in ganz Österreich gemacht .

Laufzeit 02/2022 - 01/2023

Gefördert im Rahmen der Ausschreibung "Nachhaltige Mobilität in der Praxis 2021" durch den Klima- und Energiefonds

Foto eines Lastenfahrrads in der "Smarten" Verleihbox

© Projekt eTransport 24/7

Gendersensibles E-Carsharing

Für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft wird es Änderungen bei der Autonutzung geben müssen. Dies betrifft sowohl die Art des Antriebs, als auch die Frage wie Pkws in der Zukunft genutzt werden. E-Carsharing gilt dabei als ein wichtiger Baustein. Allerdings werden die (E-)Carsharing-Angebote derzeit von einer eingeschränkten, männlich dominierten Nutzer_innen-Gruppe wahrgenommen und die Carsharing-Systeme sind an deren Bedürfnisse angepasst.

Das Forschungsprojekt „GECAR – Gendersensibles E-Carsharingsetzt an diesem Punkt an. Wir erforschen das genderspezifisches Anwendungs- und (Nicht-)Nutzungsverhalten, sowie Nutzungserfahrungen und Nutzungshemmnisse von verschiedenen E-Carsharing-Angeboten in Österreich. Ziel dabei ist es, gemeinsam mit (Nicht-)Nutzer_innen und Betreiber_innen gendersensible Angebotsmodelle für verschiedene E-Carsharing-Angebote zu entwickelt.

GECAR ist ein Forschungsprojekt, das gemeinsam vom Institut für Raumplanung (Forschungsbereich Verkehrssystemplanung) der Technischen Universität Wien mit dem Carsharing-Anbietern MO.Point, dem vereinsbasierten Carsharing-Anbieter Maronihof in Vorarlberg sowie der Soziologin Sonja Gruber durchgeführt wird. 

Laufzeit 10/2021 - 12/2023

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Talente" (Ausschreibung: FEMtech Forschungsprojekte 2020) durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

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Klimagerechte und zielgruppentaugliche Mobilitätsdienstleistungen im Wohnumfeld mit Transportrad

Transporträder sind klimaschonende Verkehrsmittel, die vielfältig eingesetzt werden können und das Potential haben Transport-Fahrten mit dem PKW zu ersetzen. Während sie in Großstädten schon zum Straßenbild gehören, sind sie in Kleinstädten und im ländlichen Raum noch wenig etabliert.

Das Projekt HAUSRAD zielt darauf ab Transportrad basierte Neue Mobilitätsdienstleistungen (NMDL) - zum Beispiel Produktservices mit neuen Organisations- und Nutzungsstrukturen, über Preismodelle und ergänzende Services - zu konzipieren, die auf die Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen in kleinstädtischen und ländlichen Räumen Rücksicht nehmen und einfach in den Alltag integrierbar sind.

Dazu werden erstmals auch durch eine österreichweite repräsentative Befragung Bedürfnisse und Mindsets von (potentiellen) Nutzer_innen erhoben. Darauf aufbauend werden NMDL ko-konzipiert und ausgewählte Konzepte in zwei Pilotorten, mit Fokus auf das Wohnumfeld, mit Testpersonen auf ihre Tauglichkeit und Effekte überprüft.

Auf dieser Basis werden Umsetzungsmodelle für die österreichweite nachhaltige Ausrollung der entwickelten Transportrad basierten NMDL zusammen mit relevanten Stakeholder_innen erarbeitet.

Laufzeit 09/2022 - 04/2025

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Skizze zur Veranschaulichung der Angebotskomponenten von radbasierten NMDS

© Projekt Hausrad

Tool für Bedarfsabschätzung und Maßnahmen zur Logistikplanung im Quartier

Bestehende Planungswerkzeuge und Toolkits legen das Augenmerk meist auf gesamtstädtische Aspekte und erlauben nur sehr allgemeine und unzureichend quantifizierbare Aussagen. Einflussgrößen, die im kleinräumigen Umfeld eine Rolle spielen, werden vielfach außer Acht gelassen. Mit dem LOGI-TOOLKIT gehen wir einen anderen Weg. Es soll ermöglichen, Eignung und Wirkung logistischer Maßnahmen auf kleinräumiger Ebene abzuschätzen und ihre prozessuale Einbettung bestmöglich vorzubereiten. Die Bereiche Logistik und Stadtplanung werden interdisziplinär betrachtet und einschlägige Maßnahmen unter Einbindung verschiedener Interessensgruppen auf ihre Eignung geprüft. Verantwortungsträger_innen in Planung, Verwaltung und Immobilienentwicklung können mit dem LOGI-TOOLKIT die Folgen und Auswirkungen von Maßnahmen evidenzbasiert beurteilen und entsprechend vorbauen.

Laufzeit 05/2022 - 10/2024

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

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Kooperative Mobilitätsstationen im Grätzl

Das kooperative Forschungsprojekt Mo.Hub zielt darauf ab Mobilitätsstationen in Ko-Kreation mit Bürger_innen, Mobilitätsdienstleistern sowie Politik und Verwaltung zu entwickeln, um so einen Beitrag zu nachhaltiger, urbaner Mobilität sowie partizipativer Gestaltung klimagerechter öffentlicher Räume zu leisten.

Ansatzpunkt dazu sind freiwerdende Flächen im öffentlichen Raum durch Reduktion des Motorisierungsgrades infolge der Konzentration unterschiedlicher (neuer) Mobilitätsangebote an Mobility Hubs. Ziel ist, intermodale, nahtlose, nachhaltige Mobilität, bessere Erreichbarkeit der Grätzl und vielfältige Nutzung des öffentlichen Raums zu fördern.

Im Projekt Mo.Hub werden dazu an ca. drei Wiener Standorten Experimentierräume für Mobilitätsstationen entsprechend lokaler Anforderungen errichtet, um das flexible Ausprobieren und Kombinieren unterschiedlicher Mobilitätsangebote sowie deren Einbettung in öffentliche Räume zu ermöglichen. Der ko-kreative Ansatz gewährleistet die Einbindung der Bewohner_innen und potentieller Nutzer_innen, um bedarfsorientierte Angebote umzusetzen und durch Teilhabe deren Akzeptanz sowie Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu fördern.

Laufzeit 02/2021 - 05/2023

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Mehr Informationen unter: FFG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster I Website, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster I Kontakt

Logo Mo.Hub

© Mo.Hub

Mobilitätsberatung „Am Seebogen"

Im Rahmen der Mobilitätsberatung wird für die verschiedenen Mobilitätsbedürfnisse die optimale individuelle Lösung aus den vielseitigen Mobilitätsangeboten ermittelt. Die Bewohner_innen des Quartiers "Am Seebogen" können sich in Sachen Mobilität und Verkehrsmittelwahl informieren und beraten lassen. In den kostenlosen Beratungsgespräche wird über ausschlaggebenden Faktoren wie Reisedauer, niedrige Fahrtkosten, Gesundheitsaspekte oder Klimaaspekte gesprochen.

Die Beratungsgespräche helfen die Mobilität in aspern Seestadt nachhaltiger, verträglicher und sicherer zu gestalten.
Damit tun wir nicht nur uns selbst und dem Klima etwas Gutes, sondern machen auch aspern Seestadt zu einem schöneren und sicheren Ort, an dem Kinder gefahrlos spielen können und eine hohe Lebensqualität gewahrt wird.

Laufzeit 06/2021 - 11/2022

Gefördert aus Mitteln des aspern Mobilitätsfonds

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Logo Mobilitätsberatung "Am Seebogen"

© Mobilitätsberatung "Am Seebogen"

Räumlich-differenzierte Auswirkungen des automatisierten Fahrens

Im Rahmen des Projektes werden die Auswirkungen des automatisierten Fahrens in der sogenannten Übergangsphase untersucht. Während dieser Übergangsphase wird das automatisierte Fahren voraussichtlich auf einzelne Abschnitte des Straßennetzes mit tiefer Komplexität und geringem Risikograd begrenzt sein. Entsprechend der technologischen Reife werden sich die Auswirkungen vergrößern. Die differenzierte Betrachtung der Auswirkungen in der Übergangszeit soll den RZU-Mitgliedern wertvolle Erkenntnisse für die Raum- und Verkehrspolitik liefern und die Erreichung bestehender raumplanerischer Zielsetzungen im RZU-Gebiet unterstützen.
Das Projektkonsortium besteht aus RZU, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Planungsdachverband Region Zürich und Umgebung), TU Wien (MOVE und future.lab, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) sowie AustriaTech, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Laufzeit 09/2021 - 10/2022

Finanziell unterstützt vom Bundesamt für Straßen ASTRA, vom Amt für Mobilität des Kantons Zürich und vom Tiefbauamt der Stadt Zürich

Mehr Informationen unter: RZU-Website, öffnet eine externe URL in einem neuen FensterTISS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Karte zeigt "Befahrbarkeit" von Straßenabschnitten für autonome Fahrzeuge in der RZU-Region

© Projektkonsortium

Systemintegrierende Lösungsansätze für Innovationsbarrieren neuer Mobilitätsdienstleistungen

Innovationshemmnisse für Neue Mobilitätsdienstleistungen (NMDL) werden aus verschiedenen Disziplinen und Gesichtspunkten betrachtet. Im Fokus stehen dabei meist einzelne Typen von NMDL. Bislang fehlt jedoch eine gesamtheitliche Betrachtung auf NMDL für die österreichischen rechtlichen Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen. Dabei sind übergeordnete Fragestellungen relevant, wie die Verfügbarkeit von NMDL übergreifenden Infrastrukturvoraussetzungen (zum Beispiel mobility hubs), die Vernetzungsmöglichkeiten von NMDL untereinander (zum Beispiel durch Mobility as a Service - MaaS), aber auch die Verknüpfung mit bestehenden Strukturen (insbesondere Öffentlicher Verkehr, aber auch Wohnen und Arbeiten).

Wie wirken sich diese Systemintegrationen auf die Innovationsentwicklung sowie Marktdiffusion der NMDL aus?
Dazu braucht es einen holistischen Zugang und eine disziplinenübergreifende systematisierte und strukturierte Aufarbeitung der bislang erfassten Innovationsbarrieren, um aufbauend die übergeordneten Fragen der Systemintegration als Innovationsbarriere zu analysieren.

Ziel des Projekts ist, auf Basis dieser ganzheitliche Betrachtung, die Entwicklung eines fortzuschreibendes Kompendiums als Grundlage für die Konzeption eines rechtlichen und organisatorischen Rahmens, der a) Räume für die Entwicklung weiterer NMDL schafft, b) die breite Etablierung bestehender NMDL am Markt befördert und c) deren Etablierung als sinnvolle und klimawirksame Ergänzung zum bestehenden ÖV-Angebot gewährleistet.

Laufzeit 10/2022 - 09/2023

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Intelligente Mobilitäts-Hubs als „Game Changer“ in der Mobilität

Das SmartHubs-Projekt untersucht Mobilitätsknotenpunkte, konkrete Standorte auf der Straße, an denen die Bürger_innen aus verschiedenen gemeinsamen und nachhaltigen Mobilitätsoptionen wählen können. Das Hauptziel besteht darin, zu bewerten, ob eine gemeinsam konzipierte, benutzerorientierte Entwicklung es Mobilitätsknotenpunkten ermöglichen kann, als Wegbereiter für eine nachhaltige urbane Mobilität und verbesserte Zugänglichkeit zu fungieren.
SmartHubs wird Forschungsmethoden und -werkzeuge in vier SmartHubs Living Labs in Belgien (Brüssel), den Niederlanden (Rotterdam-Den Haag), Deutschland (München) und Österreich (Wien und Aspern Seestadt) untersuchen, entwickeln und anwenden.

SmartHubs wird neuartige partizipative Tools und Tools zur Abschätzung der Wirkungen entwickeln und anwenden, z. B.

  • ein Tool, bei dem Beiträge einzelner Bürger_innen zur Untersuchung der lokalen Auswirkungen von Mobilitätszentren auf die Barrierefreiheit herangezogen werden können,
  • ein Tool zur Netzwerk bezogenen Analyse von Infrastruktur, um die Auswirkungen auf die Resilienz des Verkehrsnetzes zu untersuchen,
  • eine Multi-Akteur-Multi-Kriterien-Analysemethode zur Einbeziehung einzelner Bürger_innen und
  • greifbare Augmented-Reality-Technologien sowie Gamification Elemente sowie Erfahrungen der Benutzer_innen zur Erleichterung von Co-Creation-Prozessen beim Entwurf von Mobilitätsknotenpunkten.

Schließlich wird das Projekt SmartHubs tiefergehende Untersuchungen zu einem breiten Spektrum von Mobilität, Zugänglichkeit, Vulnerabilität, Resilienz und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Mobilitätsknotenpunkten (einschließlich Auswirkungen auf Umwelt, Chancengleichheit, Geschlecht und spezielle Mobilitätsbedürfnisse) durchführen, die über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen.

Laufzeit 05/2021 - 04/2024

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Energie der Zukunft" (Programmlinie: Joint Programming Initiative Urban Europe, Joint Call 2018/19) durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort sowie das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

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Foto U-Bahn-Station Aspern Nord

© Lukas Philippovich, aspern.mobil LAB

Ultimative Integrierte Mobilität

Angesichts der Klimakrise steht das österreichische Mobilitätssystem vor komplexen Herausforderungen: Steigender Verkehr, Zersiedelung oder konsumorientierte Lebensstile verursachen immer mehr klimarelevante Gase. Demgegenüber gibt es zahlreiche Barrieren, die der Umsetzung von innovativen nachhaltigen Mobilitätsangeboten im Wege stehen. In vielen Bereichen ist deshalb ein radikales Umdenken gefordert. Im Projekt ULTIMOB geht es darum, die Mobilitätswende voranzubringen, notwendige neue Mobilitätsangebote zu schaffen und mit bestehenden Lösungen sinnvoll zu kombinieren.

Laufzeit 09/2019 - 08/2023

Gefördert im Rahmen des FFG Programmes "Mobilität der Zukunft" durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

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Logo ULTIMOB