Eine Wissenschaftlern mit Schutzbrille steht vor drei Glaskolben, an denen viele Schläuche hängen

Studieren an der TU Wien - Umfassende Kompetenz vermitteln

Wir freuen uns, dass Sie sich für ein Studium an der TU Wien interessieren.

Unser Bildungsangebot findet im In- und Ausland hohe Anerkennung. Ein universitäres Studium bedeutet für uns eine fundierte wissenschaftliche Basis, auf die eine interessensspezifische fachliche Spezialisierung aufbaut. Ziel dieser wissenschaftlichen Ausbildung ist ein tiefes Verständnis des Fachgebiets, das es Ihnen ermöglicht einem sich stetig entwickelnden Wissensstand zu folgen.

Die erworbenen Fähigkeiten bieten beste Voraussetzungen, um nach dem Studienabschluss eine erfolgreiche berufliche Karriere zu starten. Unsere Studien vermitteln neben den technisch-naturwissenschaftlichen Inhalten auch Kenntnisse auf wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Gebiet. Darüber hinaus wird das Lehrangebot durch eine breite Palette von Lehrveranstaltungen auf dem Gebiet der „Soft Skills“ erweitert. Lehrveranstaltungen wie z.B. Fremdsprachen, Technologieverwertung, Kommunikation und Rhetorik oder Rechtsfragen des Umweltschutzes bieten im Berufsleben gefragte Zusatzqualifikationen.

Die TU Wien ist ein lebendiger Ort des Wissensaustausches und der Lernbegierde. Leben Sie Ihre Leidenschaft für Technik und Naturwissenschaften und bringen Sie sich mit Interesse und Neugier ein. Dann sind Sie ein prägender Teil unserer Alma Mater!

Die TU Wien ist bestrebt, angehende Studierende in der Entscheidungsphase für ihr Studium zu unterstützen und gleichzeitig das hohe Niveau und die international anerkannte Qualität beim Studium und in der Lehre sicherzustellen.

Seit dem Wintersemester 2019/20 gibt es flächendeckend für alle Bachelorstudien an der TU Wien entweder Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren (bei Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung) oder eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) bei Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung.

Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung

Seit dem Wintersemester 2019/20 werden für folgende TUW-Bachelorstudien Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren durchgeführt:

Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung

Seit dem Wintersemester 2019/20 bietet die Technische Universität Wien für alle Studien, für die kein Zulassungsverfahren durchgeführt wird, eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (Studien-VoR-Phase)an. Die Studien-VoR-Phase soll allen Studieninteressierten als Entscheidungshilfe für ein Studium, sowie auch als Vorbereitung für den Einstieg in das gewählte Studium dienen. Der Aufbau und die einzelnen Teile der Studien-VoR-Phase werden von Vertretern des jeweiligen Studiums inhaltlich angepasst festgelegt und müssen vor der Zulassung zum Studium abgeschlossen werden.

Studienbeginn an der TU Wien

Information für Studieninteressierte

Ein zügiges und erfolgreiches Studium hängt von vielen Faktoren ab. Die TU Wien bemüht sich allen Studienbeginner_innen ein breites Angebot an Unterstützungsmaßnahmen zu bieten. Diese Maßnahmen sollen den Studienbeginner_innen von Anfang an ermöglichen ein Netzwerk zu knüpfen und sich Herausforderungen zu stellen sowie bekannte Schwierigkeiten zu vermeiden.

Nützen Sie das Angebot oder werden Sie auch selbst aktiv Teil der Unterstützungsangebote (zB beim Mentoring).

AK MATH

Wordcloud zum Angleichungskurs Mathematik

Der Angleichungskurs Mathematik wiederholt die grundlegenden Kapitel der Schulmathematik für das kommende Studium. Absolute Empfehlung!

Mentoring

Mentoring logo

Erfolgreiche Studierende höheren Semesters unterstützen Studienbeginner_innen und Wiedereinsteiger und begleiten diese durch ihr erstes Semester an der TU.

Barrierefreies Studieren

barrierefrei logo

TU Barrierefrei – die Servicestelle für Studierende, die sich zum Personenkreis der behinderten und chronisch kranken Studierenden zählen oder in einer anderen Form in ihrem Studium beeinträchtigt sind.

Gestu

gestu logo

Gehörlos oder schwerhörig studieren an der TU Wien? Hier bekommen Sie Unterstützung für Ihr Studium.

Studienberatung der HTU

Logo: HTU Wien

Das persönliche Gespräch ist der unkomplizierteste Weg sich rund um das Studienangebot zu informieren.
Kontaktieren Sie die Studierendenvertretungen für einen direkten Einblick.

Team Studieninfo

Zwei Schüler stehen bei einer Beraterin an einem Infostand der TU Wien

Das Team Studieninformation steht zentral für Anfragen rund um die TUW-Studien, Schulbesuche usw. zur Verfügung.

Vizerektor Studium und Lehre

Ao.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Kurt Matyas

Vizerektor Studium & Lehre, Vizerektorat Studium und Lehre

Telefon: +43 1 58801 406400 Kurt Matyas anrufen

E-Mail an Kurt Matyas senden

Raum AA0122 auf der Karte anzeigen , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Assistent VR Studium und Lehre

Christoph Brunner MSc (WU)

Assistent, Vizerektorat Studium und Lehre

Telefon: +43 1 58801 406401 Christoph Brunner anrufen

E-Mail an Christoph Brunner senden

Die VoR-Phase

Die Studien-VoR-Phase soll allen Studieninteressierten sowohl als Hilfestellung bei der Entscheidung für ein Studium, als auch als Vorbereitung auf den Einstieg in das gewählte Studium dienen. Der Aufbau und die einzelnen Teile der Studien-Vor-Phase werden durch Vertreter des jeweiligen Studiums inhaltlich abgestimmt und müssen vor der Zulassung zum Studium abgeschlossen werden.

Österreich impft

Sujet Österreich impft, gelbe Sprechblase mit Text "Ich lass mich #impfen"

Das Schutzniveau an der TU Wien ist hoch und soll so erhalten bleiben. Für die Aussicht auf Präsenzbetrieb im Wintersemester 21/22, ist eine hohe Durchimpfungsrate unter allen Universitätsangehörigen von großer Bedeutung. Infos online unter https://www.oesterreich-impft.at/impfanmeldung/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

TU Wien Aktionstag: Bekenntnis zu MINT unter Zugzwang

Konsequenzen ihrer Finanzsituation aufzeigen: Das wollen TUW-Angehörige am 7.11., ab 08:00 Uhr bei ihrem Aktionstag am Campus Karlsplatz/Resselpark.

Rektorat, Lehrende und Studierende beim Pressefoyer

1 von 3 Bildern oder Videos

Rektorat, Lehrende und Studierende beim Pressefoyer

1 von 3 Bildern oder Videos

Pressefoyer TUW Aktionstag

Titelbild TUW Aktionstag 7.11.2022, Ressel schiebt die TUW über den Abgrund

1 von 3 Bildern oder Videos

Das Rektorat der Technischen Universität (TU) Wien steht kurz vor der Verhandlung mit dem BMBWF über ein Zusatzbudget. Dass die allen Universitäten zur Verfügung stehende Summe von 500 Mio € nicht einmal die Hälfte der erwarteten Zusatzkosten abdeckt, trifft die TU Wien besonders hart. „Niemand hat im Jahr 2020, als das Budget für die aktuelle Leistungsvereinbarungsperiode verhandelt wurde, voraussehen können, dass wir von einer globalen Krise in die nächste rutschen und diese sich überlagern“, erläutert Rektorin Sabine Seidler und führt weiter aus: „50 Prozent unseres Mehrbedarfs ergeben sich allein aus den steigenden Preisen für Strom und eine TU kann ohne Strom nicht arbeiten.

Hinter Rektorin Sabine Seidler, ihrem Rektoratsteam und dem designierten Rektor Jens Schneider (Anm.: Amtsantritt 01.10.2023) stehen Dekan_innen, Senat, mehrere hundert Studierende, Forscher_innen, Nachwuchswissenschaftler_innen und das Verwaltungspersonal. Sie alle unterstützen den „TUW Aktionstag“ am Campus Karlsplatz/Resselpark am 7. November 2022 ab 8 Uhr. Als Warnsignal und zur Verdeutlichung der Auswirkungen der akuten Finanzsituation werden 30 Lehrveranstaltungen und Vorträge und 1.400 Studier- und Lernplätze ins Freie vor das TU-Hauptgebäude verlegt. Ab 12 Uhr formiert sich ein „Kompetenzmarsch“ vom Karlsplatz über den Ring mit einer Zwischenkundgebung vor dem Parlament zum BMBWF am Minoritenplatz, um aufzuzeigen, welche wissenschaftlichen Kompetenzen nicht mehr vermittelt werden, wenn kein gemeinsamer Lösungsweg für das bestehende Finanzproblem gefunden wird. Programm: www.tuwien.at/aktionstag, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Neue Tagesordnung

Wir können in dieser akuten Krisensituation nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, warnt TU-Rektorin Sabine Seidler, „denn insbesondere als MINT-Universität trägt die TU Wien gegenüber ihren Angehörigen und der Gesellschaft große Verantwortung.

Die Tagesordnung für die bevorstehenden Gespräche muss daher die Diskussion um die Deckung des Budgetdefizits beinhalten:

  1. ENERGIE
    Naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Forschung und Lehre sind abhängig vom Betrieb energieintensiver Infrastrukturen und Geräte, die sich nicht ohne weiteres abschalten lassen. 60 % des Stromverbrauchs der TU Wien entstehen in den Labors und deren Infrastruktur. Durch die Entwicklungen auf dem Energiemarkt entstehen Mehrkosten von etwa 90 Mio €.
  2. MIETEN
    Inflationsbedingte Indexsprünge erhöhen die Mietkosten um ca. 10 Mio €.
  3. PERSONAL
    Die MINT-Branche ist sowohl auf universitärer als auch auf unternehmerischer Seite in arger Bedrängnis. Ein adäquater Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen wird zu weiteren zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 35 Mio € führen.
  4. INFLATION
    Naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Forschung und Lehre sind auch abhängig von Verbrauchsmaterialien und Kleingeräten. Selbst bei höchst effizientem Einsatz entstehen Mehrkosten von ca. 29 Mio € über einkalkulierte Preissteigerungen hinaus.
  5. BEITRAG TU WIEN
    Die TU Wien fährt bereits seit Monaten ein Energiesparprogramm, das alle Universitätsangehörigen mittragen. Dadurch wird der Stromverbrauch in der aktuellen Leistungsvereinbarungsperiode konstant gehalten. Allein dadurch sollen insgesamt 20 Mio € eingespart werden.
  6. KRISENGIPFEL
    Die Situation der TU Wien zeigt, dass der finanzielle Mehrbedarf der Universitäten für die Jahre 2022 - 24 nochmals überprüft werden muss. Die Universitäten fordern daher erneut einen Krisengipfel, um angesichts der dramatischen Situation nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. Das ist das Gebot der Stunde.

Konsequenzen der Finanzierungslücke

Ohne ausreichende zusätzliche Bundesbudgetmittel für die TU Wien für die Jahre 2022 - 2024 ist der Betrieb der Universität gefährdet und die TUW-Forschungsteams und Universitätslehrer_innen können ihre Aufgaben in Forschung (Innovation, Wissens- und Technologietransfer) und Lehre (MINT-Studierendenausbildung) nicht erfüllen.

Angehörige der TU Wien können nicht in höchster Qualität weiterforschen und lehren und dadurch sind MINT-Studierende automatisch unterversorgt, die Zahl der Absolvent_innen wird sinken, Forschungskooperationen werden nicht mehr möglich sein. So einen Mangel kann sich das Innovationsland Österreich nicht leisten.

Rückfragehinweis:

Simon Los
HTU Vorsitz
+43 664 60588 4957
vorsitz@htu.at

Bettina Neunteufl
Technische Universität Wien
Büro der Rektorin | Pressesprecherin
+43 664 484 50 28
bettina.neunteufl@tuwien.ac.at

Nach Aktivierung werden u. U. Daten an Dritte übermittelt. Datenschutzerklärung., öffnet in einem neuen Fenster