Roboterhand

Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile in unser aller Leben präsent. KI ist vielseitig einsetzbar – sowohl zu Hause, als auch am Arbeitsplatz. So automatisiert KI das Lernen durch Wiederholung, ist dank progressiver Lernalgorithmen wandlungsfähiger, ermöglicht die Analyse sehr großer Datenmengen in großer Tiefe, erschließt das volle Potential von Daten und ist dabei auch noch präziser. KI hat aber auch ihre Schwächen: KI-fähige Technologien sind nicht empathisch, können den Kontext nicht verstehen und in ungewöhnlichen Situationen unter Umständen falsche Entscheidungen treffen. Auch sind sie anfällig für Hackerangriffe. Wichtig ist jedenfalls, dass KI ethischen Richtlinien unterliegt, die sicherstellen, dass diese Technologien sicher in der Anwendung sind.

Künstliche Intelligenz und ihre Anwendungen sind sowohl in der Gesellschaft als auch in der Forschung und der Wirtschaft angekommen. Die TU Wien ist sich dabei ihrer Rolle als Österreichs größte Forschungsuniversität im Bereich Technik und Naturwissenschaften bewusst.

Vor dem Hintergrund der Künstlichen Intelligenz werden beim diesjährigen Blickpunkt Forschung aktuelle Ergebnisse aus Forschungsprojekten zu folgenden Themen präsentiert:

KI in produzierenden Unternehmen

Modern hi-tech facility with automated line and AI-controlled robotic hands for hi-precision assembling of complex mechanisms.

© stock.adobe.com | 665836838

PU.1 kljlfkdsö
PU.2 dgfds
PU.3 egfdghf
PU.4 älsffg
PU.5 sfdöklghk

TUW Patent afsgfsdg
TUW Spin-off fghhfd

Die Projekte werden im Rahmen von Kurzpräsentationen zusammengefasst. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem virtuellen Austausch mit TU Wien-Forschenden und Industrievertretungen.

Die Präsentationen finden Sie im Anschluss an die Veranstaltung zum Download unter den jeweiligen Abstracts der Sessions zur Nachlese.